Vor dem Himmel kommt der Abriss: Abbrucharbeiten bei Büroprojekt HEAVEN in München nahezu abgeschlossen

Wenige Wochen nach dem Start der Abbrucharbeiten ist die Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals zum Business Quartier HEAVEN in vollem Gange.

Auf dem zentral gelegenen Grundstück an der Nymphenburger Straße in München hat die Rock Capital Group bereits die ersten Meilensteine in der dreijährigen Bauphase erreicht. Das HEAVEN zählt mit einem Gesamtvolumen von rund 30.000 Quadratmetern BGF zu den größten innerstädtischen Büroentwicklungen in München.

Wo im Sommer noch ein völlig aus der Zeit gefallenes Bürogebäude stand, klafft in der Nymphenburger Straße in München nun vorübergehend eine markante Lücke – und gibt den Blick frei auf die historische denkmalgeschützte Villa, die 1898 vom bekannten Architekten und Hochschullehrer Martin Dülfer errichtet wurde. „Wir liegen voll im Zeitplan“, sagt Stephan Gries, Senior Projektmanager der Rock Capital Group. „Die wichtigsten Entkernungs- und Abbrucharbeiten sind nach gut fünf Monaten bereits abgeschlossen, die Umgestaltung des Areals schreitet sichtbar voran.“

Im Detail hat die Grünwalder Rock Capital Group in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät das Hauptgebäude an der Nymphenburger Straße, das noch aus den späten 1970er-Jahren stammt, vollständig zurückgebaut. Ebenso abgebrochen wurden nicht mehr erhaltenswürdige, weil technisch und energetisch nicht mehr zu sanierende Gebäude in der Lothstraße 3 sowie mehrere Nebengebäude, darunter das ehemalige Pförtnerhaus und die einstige Kantine. Gries: „Wir haben mit modernen Hydraulikbaggern, ausgestattet mit geräuscharmen Abbruchzangen unter ständiger Wasserbenebelung gearbeitet – eine Methode, die insbesondere in der dicht bebauten Innenstadtlage maximale Rücksicht auf Anwohner und angrenzende Bebauung nimmt.“

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Koordination mit dem U-Bahn-Betrieb, da die Gleisführung in unmittelbarer Nähe verläuft. „Die Lage direkt an der U-Bahn-Station Maillingerstraße und die direkt angrenzende Nachbarbebauung haben den Abbruch zu einer echten planerischen und logistischen Herausforderung gemacht“, erklärt Gries.

Die Rock Capital Group setzt bei der Quartiersentwicklung auf eine sinnvolle Symbiose von Alt und Neu. Während die technisch und energetisch nicht mehr zu sanierenden Bauten weichen, bleibt die überwiegende Anzahl der Gebäudeteile erhalten. Die historischen Raumfolgen werden in neubaugleich ausgestattete Büroflächen umgewandelt. Der Erhalt von vielen Bauteilen spart graue Energie und trägt maßgeblich zu einer signifikanten Reduktion von CO2 bei. Seine künftige Ausstrahlung erhält das HEAVEN durch die Mischung aus historischer Bausubstanz rund um die Dülfer-Villa und das Loftgebäude in der Lothstraße 5. Dieses wird behutsam saniert, technisch aber auf absoluten Neubauzustand gebracht und künftig ein Stück Industriegeschichte atmen.
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Ende 2025 beginnt unter anderem der Rohbau im Bestand. Hier lässt die Rock Capital Group für den bereits feststehenden Mieter neue Treppenhäuser, Aufzugsschächte, Glasaufzüge und Fenster einbauen, um die Bestandsstrukturen auf den neuesten Stand zu bringen.

Gries: „In den vergangenen Monaten haben wir mit der Denkmalschutzbehörde für das denkmalgeschützte Gebäude von Martin Dülfer unter anderem die Geometrie der neuen Fenster, schützenswerte Stuckdecken und zu erhaltende Türelemente abgestimmt.“ Bis Jahresende wird auf dem Grundstück zur Nymphenburger Straße hin die Baugrube für die zweigeschossige Tiefgarage vorbereitet, die eine Wasserhaltung erhält, während im Abschnitt an der Lothstraße eine eingeschossige Tiefgarage ohne Wasserhaltung entsteht.

Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten an der Tiefgarage beginnen umgehend die Rohbauarbeiten für das neu zu errichtende Bürogebäude an der Nymphenburgerstraße. In einer geschmackvollen und mit dem Erscheinungsbild des Denkmals harmonierenden Architektursprache entsteht hier ein Office-Highlight in allerbester Innenstadtlage und mit prominenter Präsenzlage.

„HEAVEN steht sinnbildlich für unsere Haltung, Bestehendes nicht einfach blind zu ersetzen, sondern komplett neu zu denken,“ sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. „Wir bewahren und entwickeln ein Stück Münchner Stadtgeschichte, das architektonisch, funktional und emotional in die Zukunft übersetzt wird.“ Das Projekt entsteht an einem geschichtsträchtigen Ort im Herzen Münchens und verbindet architektonisch beeindruckende Substanz mit neuer Arbeits- und Lebensqualität und wird den Anforderungen an echtes New-Work in Verbindung mit hoher Nachhaltigkeit gerecht. Schon jetzt wurde dieses Bemühen und die sehr hohe Qualität von HEAVEN in seiner Gesamtheit mit dem German Design Award 2026 in der Kategorie Excellent Architecture – Public ausgezeichnet.

München, 19. November 2025

Schon jetzt eine Ikone: MONACO in München gewinnt ICONIC AWARD 2025

Visionär, spektakulär – und jetzt schon zweifacher Preisträger: Das Office-Highlight MONACO der Rock Capital Group in bester Münchner Innenstadtlage ist mit dem ICONIC AWARD 2025 in der Kategorie „Concept – Visionary and Uncompleted Architecture” als Gewinner ausgezeichnet worden.

Die internationale Fachjury würdigt damit das innovative, nachhaltige und mutige Konzept des Gebäudes, das bereits in der Bauphase neue Maßstäbe setzt.

Der international renommierte Architektur- und Designpreis des German Design Council zeichnet seit über zehn Jahren wegweisende Projekte aus, die das Zusammenspiel von Architektur, Design und Innovation in den Mittelpunkt stellen. 2025 wählte die Fachjury aus mehr als 560 Einreichungen aus über 40 Ländern die überzeugendsten Arbeiten. Das MONACO ist als Portal zum Werksviertel in München, einer der spannendsten Quartier-Entwicklungen Europas, ein Aushängeschild für Nachhaltigkeit, Urbanität und New Work und beeindruckt die Jury mit seinem interdisziplinären Ansatz: Hier verbindet sich ökologisches Bewusstsein mit ästhetischer Qualität und vielfältiger Nutzbarkeit.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem ICONIC AWARD. Der Preis zu diesem frühen Zeitpunkt bestätigt unsere Vision: Das Werksviertel ist ein besonderer Standort, der auch eine besondere Architektur und Gestaltung verlangt. Der Entwurf für das MONACO stammt aus der Feder des Rotterdamer Architekturbüros MVRDV und sieht auf über 4500 Quadratmetern nicht nur hochmoderne, außergewöhnlichen Office-Spaces, sondern mit verschiedenen Terrassen, Roof-Tops und versteckten Pocket-Gärten auch eine Umgebung für ein kreatives Miteinander vor“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Und weiter: „Mit dem MONACO schaffen wir ein Gebäude, das eine Geschichte erzählt. Die recycelten Klinker beginnen mit „Es war einmal…”, das flexible Interior-Konzept entspricht modernsten Ansprüchen agiler Unternehmen und die farbenfrohe und extrem stylische Fassade mit Schindeln aus recyceltem PVC, nachhaltige Bodenbeläge aus Kork oder aufgearbeitetem Holz sowie die insektenfreundliche Außenbeleuchtung und unzählige Blühpflanzen erzählen von einer nachhaltigen Zukunft.” Materialien und Details verleihen dem MONACO eine einzigartige Identität und machen es zu einem echten Unikat in der Münchner Bürolandschaft.

Als erstes Gebäude in Deutschland überhaupt wird das MONACO mit den recycelten Kunststoffschindeln von Pretty Plastic umkleidet. – eine Materialinnovation aus den Niederlanden, gefertigt aus alten Fensterrahmen, Rohren und weiteren PVC-Reststoffen von Baustellen. Eine gelebte Blaupause für den vielbesprochenen „Cradle to Cradle-Ansatz“. Andreas Wißmeier: „Wir nehmen mit der Entscheidung für diese absolut innovative und wunderschöne Fassade und das nachhaltige Interior bewusst Mehrkosten in Kauf, um ein Zeichen zu setzen. Nur durch Mut und Umdenken kann sich Architektur weiterentwickeln und damit lebenswerte Städte für die Zukunft schaffen.”

Genau dieses Denken zeichnet das German Design Council mit den ICONIC AWARDS aus, der Architektur nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren gestalterischen Ökosystems. Das MONACO setzt nicht nur durch die Gestaltung, sondern auch mit seinen inneren Werten inklusive innovativem Immune Office-Konzept und intelligenter Energie-Planung Maßstäbe in Gesundheit, New Work und Nachhaltigkeit. Mit der Fertigstellung Ende 2027 strebt die Rock Capital Group für das MONACO höchste Auszeichnungen an: LEED Platinum, WiredScore Platinum und WELL Platinum.

Der ICONIC AWARD 2025 ist bereits die zweite bedeutende Anerkennung nach dem German Design Award 2025 für das visionäre Projekt im Münchner Werksviertel.
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München, 04. November 2025

FIRST LABS – Laborstarthilfe für Start-ups

Start von FIRST LABS: Die Rock Capital Group erweitert im Life-Science-Hub im Hallbergmooser SKYGATE ihr Konzept der Ready-to-Use-Labore speziell für Start-ups und kleinere Unternehmen.

Mit dem Konzept der Ready-to-Use-Labore hat die Rock Capital Group den Biotech- und Life-Science-Hub SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos bei München zuletzt entscheidend geprägt. Allein in den vergangenen 12 Monaten hat das Unternehmen rund 6.000 Quadratmeter Lab-Offices vermietet. Nun geht die Rock Capital Group einen Schritt weiter. Der neue FIRST LABS-Ansatz schafft speziell auf die Bedürfnisse junger bzw. kleinerer Biotech- und Life-Science-Unternehmen zugeschnittene, sofort bezugs- und betriebsfertige Laborflächen. Diese sind kleinteiliger, flexibel erweiterbar und vollständig ausgestattet.

„Die Nachfrage von Start-ups nach professionell ausgestatteten und sofort nutzbaren Laborflächen hat uns regelrecht überrollt“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. „Mit FIRST LABS ermöglichen wir kleinen Teams einen schnellen Start – ohne Investitionen in Ausbau oder Möblierung, aber mit der Option, flexibel in weitere Flächen zu wachsen.“

NEW WORK FÜR PRÄSENZARBEITER, DIE INS LABOR MÜSSEN

FIRST LABS richten sich an Marktteilnehmer, die kleinere, abgeschlossene Labor- und Büroeinheiten benötigen, dabei aber nicht auf die Standards eines professionellen Forschungsumfelds verzichten wollen. „Eine zentrale Idee unserer Ready-to-Use-Flächen ist neben dem technischen Standard der New-Work-Ansatz. Während in vielen Branchen moderne Arbeitswelten mit Flächen für Kommunikation und Begegnung üblich sind, arbeiten viele Laboranten und Laborantinnen in Deutschland unter wesentlich schlechteren Bedingungen. Das Thema New Work hat in der Laborbranche bisher kaum stattgefunden. Das ist besonders problematisch, weil Labormitarbeitende eben nicht aus dem Home-Office arbeiten können und täglich vor Ort sind“, sagt Wißmeier mit Blick auf das SKYGATE, das die sterile Laborwelt und agiles New Work miteinander verbindet.
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TECHNISCHE AUSSTATTUNG AUF S1- UND S2-NIVEAU

Ob technische Gase, VE-Wasser, Druckluft oder leistungsfähige Lüftungs- und Kühlsysteme: Die S1- und S2-zulassungsfähigen FIRST LABS erfüllen laut Wißmeier sämtliche technischen Voraussetzungen für den sofortigen Forschungsstart. Darüber hinaus finden Mieter im Objekt verstärkte Böden für schwere Geräte wie Freezer oder Autoklaven sowie ausreichende Strommengen und Notfallsysteme.

„Mit FIRST LABS senken wir die Eintrittshürden für Start-ups erheblich“, erklärt Wißmeier weiter. „Gerade junge Unternehmen haben es meist schwer, geeignete Laborflächen zu finden, da hohe Umbaukosten und lange Mietverträge unter anderem häufig unüberwindbare Hürden darstellen.“

BAYERNS BIOTECH-HOTSPOT IM NORDEN MÜNCHENS

Das SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos bei München hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der aufstrebendsten Biotech- und Lifescience Hotspots in Bayern und Deutschland entwickelt. „Hier finden Mitarbeiter dank der guten Infrastruktur im Umfeld und der direkten Nähe zur einzigartigen o2 Surftown Munich, dem größten Surfpark Europas, zudem ein lebenswertes, spannendes Umfeld“, ergänzt Andreas Wißmeier. Die Terminals des Flughafen München sind in weniger als zehn Minuten erreichbar und das integrierte Radisson Hotel mit 212 Zimmern lässt jeden Stop-Over zum Mini-Urlaub werden.


Die Mischung zieht führende internationale Unternehmen an. In den vergangenen Monaten vermietete die Rock Capital Group Lab-Offices und Flächen an Unternehmen wie Samsung SDI Europe GmbH (1.500 qm), Tageos (700 qm), Praimera Biotech AG (600 qm), Sungrow (600 qm), Büroidee (200 qm), AMLaS (500 qm) und Plectonic Biotech (2.000 qm).
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Hallbergmoos, 28. Oktober 2025

Weltweit unter den Besten: German Design Award 2026 für Immobilienprojekt HEAVEN

Was haben das Yangjiang Cultural Center im chinesischen Yangjiang City, die Glion Arena im japanischen Kobe und das Münchner Immobilienprojekt HEAVEN (www.heaven-office.de) gemeinsam? Sie alle zählen zu den Gewinnern des German Design Award 2026 in der Kategorie Excellent Architecture – Public.

Der German Design Award zeichnet mit dem HEAVEN ein Projekt aus, das zwar derzeit noch im Bau befindlich ist – aber schon jetzt zu den wegweisenden Architekturvorhaben zählt. Im September hat die Rock Capital Group den Startschuss für die Transformation des traditionsreichen Bruckmann-Areals in der Nymphenburger Straße in München zum HEAVEN gegeben. Seitdem laufen die Bauarbeiten vor Ort unübersehbar auf Hochtouren. Die umfassende Neu- und Weiterentwicklung des ehemaligen Industriestandorts an der Nymphenburger Straße zählt zu den größten Projektentwicklungen in der Münchner Innenstadt. In den nächsten zwei Jahren entstehen auf dem Areal knapp 30.000 Quadratmeter hochmoderne und individuelle New-Work Arbeitswelten in fünf Gebäuden. Mehr als die Hälfte davon ist heute schon vermietet.

Das ausgezeichnete Business-Quartier mit seinen fünf Häusern verbindet historische Bausubstanz mit moderner Architektur. Genau diese Kombination würdigt die Jury des German Design Awards. „HEAVEN ist die komplette Neuentwicklung eines über 100 Jahre alten, bislang industriell genutzten Ensembles von Gebäuden mitten in der Stadt München hin zu einem hochmodernen Büro-Campus mit verschieden großen und in der architektonischen Ausgestaltung völlig unterschiedlichen Gebäuden“, heißt es in der Begründung der Jury.
Das Vorhaben HEAVEN vereint nach den Vorstellungen des Bauherrn zusammen mit Hilmer Sattler Architekten aus München, Neubauten und Revitalisierung zu einem klar lesbaren Ensemble mit Häusern, die unterschiedliche Wünsche und Anforderungen späterer Nutzer erfüllen und sich an verschiedene Zielgruppen richten.

HEAVEN: REVITALISIERUNG MIT GESTALTUNGSWILLEN

Mit dem German Design Award würdigt die Jury nicht nur architektonische Qualität, sondern auch den Gestaltungswillen einer neuen Arbeitskultur. „HEAVEN steht exemplarisch für den Wandel: Wo früher industrielle Produktion stattfand, entsteht nun Raum für Kreativität, Dialog und Zukunft“, sagt Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group. Für die Rock Capital Group ist der Preis ein starkes Signal pünktlich zum Bau- und Vermarktungsbeginn. „Der Central Business Distrikt zieht seit Jahren internationale Tech-Firmen wie Apple und Google an. Mit dem HEAVEN in Neuhausen-Nymphenburg können wir genau diese Nachfrage nach neuen Spitzenbüros in dieser Spitzenlage bedienen“, sagt Neumann.

ZAHLEN UND FAKTEN

  • Gesamtvolumen: ca. 30.000 m² BGF Büro/Modern Workspaces
  • Drei eigenständige Häuser sind aktuell noch verfügbar: HEAVEN ONE (Neubau, Natursteinfassade, Dachterrassen in 2. Stockwerken), HEAVEN TWO (Neubau, 3D-Fassade, 2 großzügige Dachterrassen), HEAVEN THREE (Revitalisierung, industrielles Loftgebäude, privater Garten)
  • Die denkmalgeschützte Bürovilla aus der Hand von Martin Dülfer mit den angrenzenden Gebäudeteilen ist bereits komplett an die Thüga AG vermietet
  • Mobilität & Parken: 2 Tiefgaragen, 160 Stellplätze, davon über die Hälfte elektrifizierbar, Fokus autofreier Innenbereich, zahlreiche Fahrradabstellmöglichkeiten, auch im Innenbereich mit Duschen und Umkleiden
  • Zertifizierungen wie LEED und WiredScore Platinum werden angestrebt, die Kriterien der EU-Taxonomie werden erfüllt
  • Das bewährte Hightech Immune-Office-Konzept, das bereits im Projekt HEADS erfolgreich umgesetzt wurde, fließt in die haustechnische Planung ein
  • Konsequente Einsparung von CO2 durch Erhalt bestehender Substanzen
  • Vermietungsstand: Rund 55% bzw. 16.000 m² der Flächen sind bereits vermietet und ca. 13.500 m² sind noch verfügbar
  • ÖPNV: U-Bahn Maillingerstraße (U1) direkt vor der Tür, kurze Wege in die Innenstadt

München, 23. Oktober 2025

Kluge Köpfe brauchen inspirierende Räume – HEADS gewinnt fünften Architekturpreis

Ausgezeichnete Gestaltung für ausgezeichnete Köpfe: Das Office-Highlight HEADS der Rock Capital Group in Aschheim bei München wurde beim ICONIC Award 2025 in der Kategorie Interior Corporate als Winner ausgezeichnet. Es ist bereits die fünfte Auszeichnung innerhalb kürzester Zeit.

Der international renommierte Architektur- und Designpreis des German Design Council würdigt die herausragende und vielfach besprochene Innenarchitektur des hochmodernen Büroneubaus. 2025 wählte eine internationale Fachjury aus mehr als 560 Einreichungen aus über 40 Ländern die überzeugendsten Arbeiten aus. Das HEADS beeindruckte dabei die Jury besonders: mehrere üppig begrünte Atrien mit mehr als 1.000 Pflanzen, über 15 Meter hohe Gummibäume aus Indien, großzügige und stylisch moblierte Lobbybereiche mit unterschiedlichen Mottos, eine Wasserfläche und wechselnde Lichtsituationen schaffen eine wunderbare Atmosphäre, in der sich Mitarbeitende über alle Jahreszeiten hinweg wohlfühlen. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Interior-Konzepts ist das hauseigene Restaurant „Hungry Heads“. Warme Farbwelten, natürliche Materialien und akustisch optimierte Zonen sorgen für eine Atmosphäre zwischen Lounge, Bistro und Begegnungsraum. Statt schlichter Versorgung steht hier das Erlebnis im Vordergrund – mit frischen Gerichten, digitaler Bestellmöglichkeit und einer typisch italienischen Barista-Bar als Treffpunkt.

Die Innenarchitektur im Objekt hat eine lange Geschichte, wie Claudia Zoric, verantwortliche Assetmanagerin der Rock Capital Group, erklärt. „Wir haben das Konzept für das Heads mitten in der Corona-Pandemie erarbeitet. Während andere Projekte noch damit beschäftigt waren, darüber zu sinnieren, welche Auswirkungen die Pandemie auf den Büromarkt haben könnte, war für uns schnell klar: Wir brauchen zukünftig echte, spürbare und erlebbare Aufenthaltsqualität. Wir müssen Räume schaffen, in denen sich Menschen gerne aufhalten“, sagt sie. Mit „Räume“ meint Zoric jedoch nicht nur die Büros selbst, sondern das gesamte Innere. Die Rock Capital Group hat beim Interior Design deshalb mit dem renommierten, international agierenden Büro Ippolito Fleitz und mit Svenja Hansen von BARGTIED Innenarchitektur  gearbeitet.

„Wir haben hervorragende Innenarchitekten einbezogen, um nicht nur funktionale, sondern eben auch schöne, harmonische Räume zu gestalten – Räume, in denen man gerne arbeitet, in denen man sich wohlfühlt“, so Zoric. Das Ziel war nicht einfach, ein Büro zu vermieten, sondern ein Umfeld zu schaffen, das kluge Köpfe inspiriert – fernab vom klassischen Ledersofa neben der Zimmerpflanze. Mit dem Gewinn des ICONIC Award 2025 zählt das HEADS jetzt zu den ausgewählten Projekten, die nach Einschätzung der Jury „Architektur als Teil eines größeren gestalterischen Ökosystems“ verstehen. In der Kategorie Interior Corporate überzeugte das Projekt durch seine ganzheitliche Gestaltung, die Arbeit und Wohlbefinden in Einklang bringt – und damit beispielhaft zeigt, wie Architektur zur Unternehmenskultur beiträgt.

Das herausragende Konzept des HEADS würdigen bereits vier andere Preise. So wurde das Vorhaben in der jüngeren Vergangenheit bereits mit dem Best Workspaces Award 2025 ausgezeichnet. Zuvor hat das HEADS Office den iF DESIGN AWARD 2025 in der Kategorie Interior Architecture geholt. Auch den Real Estate Architecture Award 2024 in der Kategorie Interior Design sowie den German Design Award 2025 in der Kategorie „Excellent Architecture – Conceptual Architecture“ konnte sich das HEADS sichern.


Auch am Markt kommt das Thema Design bestens an. Von rund 42.000 Quadratmetern Bürofläche ist mehr als die Hälfte bereits vermietet. Die Immobilie bietet mittlerweile dem schwedischen Konzern Essity, der Crédit Agricole Leasing & Factoring S.A. – Niederlassung Deutschland, dem global agierenden US-amerikanischen Unternehmen Bourns Electronics, der Deutschland-Tochter der US-Company Molex, dem britischen Chip-Architekten und Nasdaq-Einhorn ARM, der Bel Brands Deutschland GmbH und dem führenden deutschen Lösungsanbieter für die digitale Patientenversorgung Meierhofer AG eine neue Heimat.


München/Ascheim-Dornach, 14. Oktober 2025

Punktlandung im SKYGATE Campus

Siemens-Tochter Airport Munich Logistics and Services GmbH mietet 500 Quadratmeter im Biotech-Hotspot in Hallbergmoos

Ich packe meinen Koffer… und ziehe ins SKYGATE. Niemand kennt sich besser mit Gepäck aus als die Airport Munich Logistics and Services GmbH (AMLaS). Der Spezialist für Instandhaltung von Gepäckfördertechnik reist vom alten Standort am Flughafen München Franz Josef Strauß in den benachbarten Biotech- und Life Science Hub SKYGATE in Hallbergmoos bei München. Auf 500 Quadratmetern wird hier zukünftig das Headquarter entstehen.

„Wir freuen uns sehr, AMLaS als wertvolle Ergänzung unseres hochwertigen Mieterportfolios im SKYGATE in Hallbergmoos begrüßen zu können. Die Ansiedlung der Siemens-Tochter im SKYGATE unterstreicht die strategische Top-Lage unseres Standorts“, erklärt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. „Mit der direkten Nachbarschaft zum Flughafen München profitieren Mieter und ihre Kunden aus aller Welt von kurzen Wegen.“

Die Airport Munich Logistics and Services GmbH ist seit über 20 Jahren an 365 Tagen im Jahr für eine reibungslose Gepäckbeförderung am Flughafen München verantwortlich und unterstützt auch internationale Kunden. Allein am Flughafen München sorgt AMLaS dafür, dass täglich bis zu 90.000 Gepäckstücke dort ankommen, wo sie sollen. Darüber hinaus arbeitet die 100-prozentige Siemens-Tochter erfolgreich an Erweiterungs- und Modernisierungsprojekten in der Gepäck-Logistik.

„Der Umzug ins SKYGATE ist für uns ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Unternehmens“, sagt AMLaS-CEO Christian Köhler. „Die Nähe zum Flughafen München ist für unsere tägliche Arbeit essenziell. Gleichzeitig bietet uns das SKYGATE modernste Büroflächen in einem innovativen New-Work Umfeld mit erstklassiger Infrastruktur. Auf über 500 Quadratmetern können sich unsere Teams optimal strukturieren.“

Das SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer der führenden Adressen im Münchner Norden entwickelt. „Das SKYGATE bietet mehr als erstklassige Arbeitsbedingungen. Hier finden Mitarbeiter dank des hauseigenen Casinos mit zwei Dachterrassen und der direkten Nähe zur einzigartigen o2 Surftown Munich, dem größten Surfpark Europas, auch ein lebenswertes, spannendes Umfeld“, ergänzt Andreas Wißmeier. Das SKYGATE bietet zudem First Class-Komfort: Die Terminals des Flughafen München sind in weniger als zehn Minuten erreichbar und das integrierte Radisson Hotel mit 212 Zimmern lässt jeden Stop-Over zum Mini-Urlaub werden.

Das attraktive Gesamtpaket zieht führende internationale Unternehmen an. In den vergangenen Monaten vermietete die Rock Capital Group Lab-Offices an Unternehmen wie Samsung SDI Europe GmbH (1.500 qm), Tageos (700 qm), Praimera Biotech AG (600 qm), Sungrow (600 qm), Büroidee (200 qm) und Plectonic Biotech (2.000 qm). Mit der erfolgreichen Vermietung von ca. 6.000 Quadratmetern Lab-Offices in den letzten 12 Monaten spiegelt das Konzept die enorme Nachfrage nach sofort verfügbaren S1- und S2-Laborflächen wider, die gleichzeitig beste Aufenthaltsqualität bieten. Ein Novum bei der Errichtung von Laborflächen ist der gelebte New-Work Ansatz, den Rock Capital bei allen seinen Objekten verfolgt und mit Fachkompetenz aus dem eigenen Haus konsequent plant und errichtet.