It’s a match! HEADS Office und NEO Solutions haben JA gesagt

Die Tinte ist trocken, der Mietvertrag unterschrieben! Rock Capital gewinnt NEO Professional Solutions für 800 m² im preisgekrönten HEADS in München-Aschheim.

Wer Spitzenpositionen besetzt, braucht auch ein Top-Umfeld. Die Experten von NEO suchen nicht nur erstklassige Talente für die Branchen Bau, Engineering, IT und Life Science, sie wissen auch, wie wichtig es für den eigenen Erfolg ist, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen und ihrem Arbeitsplatz identifizieren. Mit dem Umzug ins HEADS bekommt das Team, das naturgemäß die Zukunft im Blick hat, einen der modernsten und ausgezeichnetsten Bürostandorte Deutschlands.

„Wir vermitteln beinahe täglich Führungskräfte und Spezialisten an Unternehmen, die höchste Ansprüche stellen. Unser direktes Arbeitsumfeld sollte diesen Exzellenz-Anspruch widerspiegeln. Das HEADS bietet uns ein Büro, das Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation atmet. Perfektion trifft hier auf Passion – das entspricht unserer Maxime, die wir bei der Suche nach Positionen und Personen verfolgen”, erklärt Johannes Kahra, geschäftsführender Gesellschafter der NEO Professional Solutions GmbH. Simply the best.

Auf 800 Quadratmetern wird sein 30-köpfiges Team die Besten für die Besten suchen. „Das HEADS unterstützt bei der Suche nach dem perfekten Match – mal subtil, mal offensichtlich durch den Fokus auf Design, Zukunftsfähigkeit und modernste Arbeitsatmosphäre”, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Der Projektentwickler hat bei der Gestaltung bewusst den Fokus auf State-of-the-Art-Architektur mit einem ganzheitlichen New-Work-Konzept gelegt, das Produktivität, Gesundheit und Austausch miteinander verknüpft. Konkret finden mietende Unternehmen auf mehr als 40.000 Quadratmetern im ersten Immune-Office Deutschlands neben High-End-Konferenzräumen auch begrünte Atrien, mit dem „Hungry HEADS“ ein hauseigenes Restaurant sowie eine Kita und sogar einen Yoga-Raum für alle Mitarbeitenden.

So gemeinschaftlich hier gedacht wird, so individuell sind die Möglichkeiten. Offene Raumstrukturen erlauben den Mietern die Gestaltung unterschiedlicher Raumsituationen. Die Flächen bieten je nach Bedarf Zusammenarbeit, Konzentration und informelle Kommunikation. Damit entsteht ein Arbeitsumfeld, das nicht nur den aktuellen Bedarf abdeckt, sondern gleichzeitig Raum für zukünftiges Wachstum bietet. „Seit unserer Gründung 2019 wachsen wir kontinuierlich an unseren Standorten in Deutschland und der Schweiz. Mit dem HEADS haben wir eine Adresse gefunden, an der wir uns langfristig strategisch weiterentwickeln können. Und das in einer internationalen Nachbarschaft, die auch von uns als Job-Matchmaker profitieren kann”, so Johannes Kahra.

Von der Vision zur Wahrheit
„Unsere Vision, unter dem Dach des HEADS kluge Köpfe für das Arbeiten von morgen zu versammeln, bewahrheitet sich mit NEO Solutions als neuem Mieter abermals. Professionelle Talentvermittler und internationale Unternehmen haben den Menschen im Fokus, genau wie das Gebäude mit seinen nutzerzentrierten Features, die über Atmosphäre hinaus einen echten Mehrwert bieten”, sagt Andreas Wißmeier. Nicht nur immer mehr nationale und internationale Firmen sehen die langfristigen Benefits von herausragendem Design, hochwertigen Materialien, Indoor-Gärten und Details, die auf das Wohlbefinden einzahlen. Auch Jurys würdigen die Features mit zahlreichen Auszeichnungen: Das HEADS wurde unter anderem mit dem ICONIC Award, dem iF DESIGN AWARD, dem German Design Award, dem Best Workspaces Award sowie dem Real Estate Architecture Award prämiert.

München-Aschheim, 23. Juni 2026

Fassaden erzählen vom Gestern und Morgen: Rock Capital Group baut eines der ältesten Verlagsquartiere in München um

Beim Projekt HEAVEN in München-Neuhausen erweitert die Rock Capital Group behutsam einen teils denkmalgeschützten Gebäudekomplex an der Nymphenburger Straße und ergänzt durch modernste Neubauten. Die Architektur zeigt, wie viel eine Fassade über das Quartier erzählen kann – wenn erfahrene Architekten ihre Erfahrungen aus anderen historischen Sanierungen einbringen.

Das HEAVEN, ehemals Bruckmann-Quartier, trägt fast 130 Jahre Stadtgeschichte in sich. Der Dülferbau aus dem Jahr 1898 steht unter Denkmalschutz; um ihn herum wurde das Ensemble bis in die 1960er-Jahre scheibenweise erweitert. „Jede Epoche hat ihren Teil beigetragen. Nun entwickeln wir das Areal zu einem Business-Quartier für die nächsten Jahrzehnte weiter. Wir müssen die Zukunft in einem teils denkmalgeschützten Bestand stets im Kopf behalten“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group, die das Gelände seit Herbst 2025 grundlegend überformt. Ein Balanceakt, für den es Architekturprofis braucht.

Für das Projekt hat die Rock Capital Group aus gutem Grund Hilmer Sattler Architekten (HSA) mit dem Entwicklungsprozess beauftragt. Das renommierte Büro hat sich bereits mehrfach durch historische Projekte erfolgreich profiliert. So waren die Architekten beim Berliner Schloss ebenso aktiv wie beim Impressionisten-Tempel Museum Barberini in Potsdam mit seiner prächtigen Palazzo-Kulisse oder dem Museum Schloss Moyland mit der weltweit größten Joseph-Beuys-Sammlung. In München zeichnete HSA für das Hofgartenpalais und das Rosewood-Hotel verantwortlich. 

Architekt Steffen Görn: „Wir haben analysiert, was da ist, und uns gefragt: Was funktioniert heute noch – und was nicht mehr? Wir haben ergänzt, was fehlt, und so wenig wie möglich verändert.“
Das bedeutet in der Praxis: Einige der bestehenden Altbauten werden erhalten und aufgewertet, andere wurden in den vergangenen Monaten zurückgebaut.

Fünf Bauteile – eine Sprache
Das künftige Quartier hat viele Gesichter, die unterschiedlicher kaum sein könnten. An der Nymphenburger Straße tritt mit dem HEAVEN ONE ein heller und ruhig gegliederter Neubau in Naturstein auf. Eine Hommage an den Standort. Denn die Straße ist eine der wenigen echten Boulevards, die München hat. Es gibt mit Bäumen gesäumte Gehwege, gründerzeitliche Trauflinien, eine Abfolge von Einzelbaukörpern, die sich zu einem Ensemble fügen. Die neuen Fassaden greifen diese Logik auf. Andreas Wißmeier: „Die Nymphenburger Straße stellt eine Bühne zur Verfügung. Wir wollten, dass das Quartier dort eine repräsentative Adresse hat – und gleichzeitig neugierig auf das gesamte Ensemble macht. Die Fassadengestaltung hilft uns, dies auszudrücken.“

Den Jugendstil künftig spürbar machen
Früher war die Nymphenburger Straße von zahlreichen Jugendstilbauten geprägt. Heute zeigt sie sich als modernes Areal, das diese architektonische Geschichte weiterführt. Eine wichtige Rolle spielt dabei der sogenannte Dülferbau, ein Werk von Martin Dülfer (1859-1942), einem der bekanntesten Vertreter des Jugendstils und der frühen Moderne Dieses Gebäude zählt zu den bekanntesten Jugendstilgebäuden in München und liegt im Innenhof des künftigen Heaven-Quartiers. Die lebendig und reich dekorierte Fassade bildet eine Brücke zwischen der architektonischen Vergangenheit der Stadt und der innovativen Zukunft, für die das Business-Quartier steht.

Die Architekten öffnen dafür künftig den Innenbereich nach außen. Von der Straße aus wird der Dülferbau durch den Zwischenraum der Straßenbauten sichtbar werden. Im Innenhof dominieren die historischen Strukturen und die Außenräume zwischen den Gebäuden lässt Rock Capital zu einem erholsamen Aufenthaltsort gestalten. Wißmeier: „Die Hofsituation schafft eine Stille mitten in Neuhausen, die man in dieser Lage – 500 Meter vom Stiglmaierplatz – nicht erwartet.“

Zwei Gebäude schaffen Kontraste in der Lothstraße
An der Lothstraße zeigt das Projekt nach Vorstellung der Münchner Architekten seine direkteste Haltung. Die Straße ist schmaler und sehr ruhig. Genau dazu stehen die künftigen expressiven Fassaden im Kontrast. Der sechsgeschossige Neubau des HEAVEN TWO präsentiert sich in hellen, fast weißen Betonfertigteilen mit individueller, moderner, prägnanter Gliederung und großformatigen, loftartigen, dunklen Fensterelementen.

Das kleinere Bestandsgebäude HEAVEN THREE direkt daneben trägt typische rote Klinker und erinnert an Industriebauten des frühen 20. Jahrhunderts. Das Industriegebäude wird als modernes Loft mit hohen Decken und stützenfreien Flächen wiedergeboren. Wißmeier: „Die offene Bürogestaltung schafft eine inspirierende Atmosphäre und fördert kreative Zusammenarbeit. Mit dem Gebäude sprechen wir Unternehmen an, die das Besondere eines echten Loftgebäudes suchen und schätzen. Solche Gelegenheiten gibt es sehr selten.“ 

Fenster verbinden, Material erzählt von der Geschichte der Arbeit
Trotz ihrer unterschiedlichen Architektur verbindet ein wiederkehrendes Fensterformat beide Gebäude in der Lothstraße und macht ihre Zugehörigkeit sichtbar. Das ist nicht nur der Gestaltung wegen, sondern das, was diese zwei Gebäude gemeinsam haben, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen und dennoch dieselbe Adresse teilen. „Der rote Klinker erinnert an eine Zeit, in der Arbeit noch nach Arbeit aussah, nach Schichtarbeit, Schweiß und etwas Handfestem. Der Beton zeigt, dass Arbeit heute anders ist: präziser, glatter, aber nicht weniger wichtig. Dass sie an derselben Straße stehen, beschreibt den Gedanken des Quartiers perfekt“, sagt Architekt Steffen Görn. Den größten Aufwand bedeuten laut Wißmeier nicht die Neubauten, sondern die alte Bausubstanz, historische Denkmalschutzauflagen und die strukturellen Grenzen des Gebäudes, die zwar die Planungsschritte bestimmen, die aber in der Umsetzung auf keinen Fall dazu führen, dass die zukünftigen Nutzer auf ein im Inneren hochmodernes Arbeitsplatzkonzept und alle Besonderheiten des bewusst gewählten New Work-Konzepts verzichten müssen. „Gerade das ist die Herausforderung und gleichzeitig aber auch die Erkenntnis, dass es gelingen kann, historisch wertvolle Bausubstanz mit den Qualitäten eines aktuellen Neubaus zu verbinden“, sagt Wißmeier.

Görn: „Die Proportionen der Fenster, die Höhe der Eingänge, die Tiefe der Rücksprünge schaffen eine Maßstäblichkeit, die auf den Menschen reagiert. Das Gesamtensemble in seinem Zusammenspiel zwischen alt und neu – das ist es, worauf ich stolz bin.“

München, 2. Juni 2026

Das erste Bauprojekt in Deutschland mit Pretty-Plastic-Fassade: MONACO wächst aus dem Boden

Ein buchstäblich herausragender Moment: Genau im Zeitplan startet beim MONACO im Werksviertel die nächste Bauphase.

Beim Münchner Büroneubau MONACO im Münchner Werksviertel beginnt mit der Fertigstellung der Bodenplatte jetzt der Hochbau. Damit wird das Vorhaben erstmals für alle sichtbar, die das Werksviertel besuchen.

„Der Rohbau hat im Juni das Straßenniveau erreicht und wächst nun alle 25 Tage um ein Geschoss in die Höhe“, sagt Udo Peuker, Projektleiter Vermietung bei der Rock Capital Group. Beim MONACO wird erstmals in Deutschland ein wesentlicher Teil der Fassade mit recycelten Kunststoffschindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastics verkleidet. Eine Blaupause für nachhaltiges Bauen und ein erlebbarer „cradle to cradle“-Ansatz für eine konsequente, abfallfreie Kreislaufwirtschaft.

Sieben Etagen auf rund 4.000 Quadratmetern Bürofläche


Auf sieben Geschossen bietet das Gebäude rund 4.000 Quadratmeter Bürofläche. Die Büroflächen sind ab etwa 600 Quadratmetern anmietbar oder lassen sich bei Bedarf als Einzelmieterhaus voll vermieten. Hinzu kommen rund 580 Quadratmeter Terrassen- und Rooftop-Flächen mit einem sensationellen Rundumblick und ein privater Pocket Garden im Erdgeschoss. Bis Herbst soll der Rohbau stehen. Dann folgt der Innenausbau, im Herbst 2027 ist die komplette Fertigstellung vorgesehen.

Peter G. Neumann, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group: „Das Werksviertel ist einer der wenigen Standorte in Deutschland, an dem ein so außergewöhnliches Gebäude wie das MONACO funktioniert. Das gesamte Quartier lebt von Kreativität und dem Wechselspiel aus Bestand und mutiger Architektur. Die Nachfrage nach modernsten New-Work-Flächen in dieser Lage ist groß und wir bauen genau das, was der anspruchsvolle Markt sucht.“

Deutschlands erste Pretty-Plastic-Fassade


Während das MONACO nach oben wächst, laufen parallel die letzten Vorbereitungen für die Fassade, das markanteste Merkmal des Gebäudes. Fast 12.000 Schindeln in sieben Farbtönen, von Hellgrau über drei Grüntöne bis zu Bronze, Mauve und Lilac, sollen in einer Rautenstruktur angebracht werden. Das Material, recycelte Fensterrahmen, Rohre und PVC-Reststoffe von Baustellen, stammt aus den Niederlanden und folgt konsequent dem Nachhaltigkeits-Prinzip. Jede Schindel ist durch den Herstellungsprozess individuell marmoriert und lässt sich bis zu achtmal recyceln.



Zahlen und Fakten:

▪ Helmut-Dietl-Straße 7, Werksviertel am Ostbahnhof, München

▪ Architekt: MVRDV

▪ Baubeginn: Frühjahr 2025

▪ Geplante Fertigstellung: Drittes Quartal 2027

▪ Ca. 4.000 Quadratmeter Bürofläche

▪ Teilbar ab ca. 600 Quadratmeter 

▪ Ca. 580 Quadratmeter Terrassen und Rooftop-Flächen

▪ Tiefgarage

▪ Fahrradstellplätze mit Duschen

▪ 11.993 Pretty-Plastic Schindeln

▪ WiredScore Platinum Zertifikat 

▪ German Design Award 2025

▪ ICONIC Award 2025 – Kategorie ‚Concept – Visionary and Uncompleted Architecture‘

▪ Erstes Immune-Office Gebäude direkt in München 
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München, 11. Juni 2026

Rock Capital Group gewinnt CIC Hospitality aus Norwegen als Betreiber für das 212-Zimmer-Hotel im SKYGATE 

CIC Hospitality betreibt ab sofort das Flightgate Munich Airport Hotel, a member of Radisson Individuals.

Das Hotel mit 212 Zimmern befindet sich im renommierten Immobilienkomplex SKYGATE in Hallbergmoos, den der Grünwalder Immobilienentwickler Rock Capital Group zu einem höchst erfolgreichen Mixed-Use-, Biotech- und Life-Science-Hub entwickelt hat. Mit dem Mietvertragsabschluss ist der Rock Capital Group nach dem MOOONS in Frankfurt darüber hinaus der zweite große Hoteldeal innerhalb von nur zwei Wochen gelungen.

Das Hotel Flightgate wird unter der renommierten und weltweit bekannten Marke Radisson und mit einem langjährigen Pachtvertrag betrieben. Es ist das erste Hotel von CIC Hospitality in Deutschland und befindet sich in der Nähe des Flughafens München, der 2025 insgesamt 43,4 Millionen Passagiere verzeichnete und damit das höchste absolute Passagierwachstum aller Flughäfen im deutschsprachigen Raum erzielt hat. CIC als erfahrener Betreiber legt einen besonderen Fokus auf den Service für die Gäste und wird darüber hinaus auch die öffentlichen Bereiche des Hotels mit dem besonderen Spirit der CIC-Hotels erfüllen.

„Deutschland ist ein Markt, auf den wir uns sorgfältig vorbereitet haben, und das Flightgate ist der richtige Einstiegspunkt. Der Flughafen München ist einer der stärksten Luftfahrt-Hubs Europas mit ganzjähriger Nachfrage. Genau diese Art von Standort passt zu unserem Modell, und hier können wir einen messbaren operativen Unterschied machen”, sagt Matthias Tanski, CEO bei CIC Hospitality.

„Die Übernahme des Pachtvertrags ist ein eindrucksvoller Beweis für die harten und weichen Standortfaktoren, die der Komplex SKYGATE bietet. CIC Hospitality ist mit seinem technologiegestützten Ansatz und der Servicezentrierung der ideale Partner für das Flightgate, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Business-Knotenpunkt für internationale Geschäftskontakte entwickelt hat. Auch für unsere vielen Mieter und deren vielfach internationalen Gäste aus der Biotech-, Tech- und Life-Science-Branche ist ein gut geführtes Hotel direkt im Gebäude ein absoluter Standortvorteil. Für zukünftige Nutzer, die sich für die noch wenigen freien Büro- und Laborflächen interessieren, ist das Hotel im Haus ebenfalls ein echtes Asset“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer, Rock Capital Group. 

Das Flightgate Munich Airport Hotel ist Teil von Radisson Individuals – einer Marke, die seit ihrer Einführung 2020 weltweit auf über 120 Hotels in Betrieb und Entwicklung angewachsen ist. Deutschland ist ein strategischer Fokusmarkt für die Radisson Hotel Group, die derzeit 90 Hotels in Betrieb und Entwicklung in der DACH-Region zählt und bis 2030 die Marke von 100 Hotels überschreiten will.

„Wir freuen uns, das Flightgate Munich Airport Hotel in der Radisson Individuals Familie willkommen zu heißen. Diese Ergänzung unterstreicht unser anhaltendes Wachstum in Deutschland und der DACH-Region. Mit seiner starken Flughafenlage und dem erfahrenen neuen Betreiber CIC Hospitality ist das Hotel bestens positioniert, um ein unverwechselbares Gästeerlebnis zu bieten, unterstützt durch die Reichweite und Standards der Radisson Hotel Group”, sagt Joep Peeters, Chief Operating Officer Franchise EMEA, Radisson Hotel Group.

IC Hospitality betreibt derzeit rund 30 Hotels in Norwegen, Schweden und Dänemark. Mit dem Flightgate expandiert CIC in ein viertes Land. Ein zweites deutsches Hotel, Mercure Living Heide in Schleswig-Holstein, soll später in diesem Jahr eröffnen. Für die Rock Capital Group war das Team von JLL Hotels München erneut beratend tätig.

München/Hallbergmoos/Oslo, 21. Mai 2026

Münchner Bodenschatz: Mehr als 100.000 historische Pflastersteine machen fünf Gebäude in Neuhausen zur lebendigen Einheit

Die Rock Capital Group setzt beim HEAVEN-Quartier in München auf 3.460 Quadratmeter historische Pflastersteine als verbindendes Element – ein Bekenntnis zu Nachhaltigkeit, Handwerk und Geschichte.

Sehen, Fühlen, Hören: Tausende historische Pflastersteine werden bei dem Großprojekt in der Nymphenburger Straße im Münchner Stadtteil Neuhausen zum multisensorischen Erlebnis. Dort transformiert die Rock Capital Group mit dem HEAVEN ein altes Areal in ein nachhaltiges, urbanes Business-Quartier mit drei Bestandsgebäuden und zwei Neubauten. „Wir wollen die Geschichte des Ortes bewusst sichtbar machen und weitererzählen“, erklärt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group. Damit das gelingt, hat das renommierte Landschaftsarchitekturbüro Mahl Gebhard Konzepte einen besonderen Gestaltungsplan entwickelt. Es bezieht sich nicht nur – wie sonst oft üblich – auf die Gebäude, sondern explizit ebenso auf die Außenbereiche, die keine Nebenschauplätze sein sollen.


Boden als verbindendes Herz des Quartiers
Während jedes der fünf Gebäude im Quartier durch die individuelle Fassadengestaltung seinen eigenen architektonischen Mantel hat, sind es die wiederverwendeten historischen Pflastersteine, die das gesamte Areal zu einer zusammenhängenden Einheit machen. Sie strukturieren die Freiräume und Wege, Aufenthaltsbereiche sowie Grünflächen und verbinden sie räumlich miteinander. Damit wird der Boden klarer als strukturierendes Freiraumelement positioniert und nicht wie oft üblich, nur als verbindende Fläche. „Die unterschiedliche Wahrnehmung von Fassade und Boden verleiht dem Quartier eine besondere Tiefe, die weit über die visuelle Architektur hinausgeht“, schwärmt Korbinian Pröckl, Asset Manager bei der Rock Capital Group. Die Fassaden sind primär visuell, während der Boden multisensoriell durch Haptik, Akustik und Optik erlebbar ist. Die Fassade der 1896 erbauten Dülfer-Jugendstilvilla im Herzen des Areals schlägt einen Bogen aus dem letzten Jahrhundert in die Gegenwart. Pröckl: „Es ist erstaunlich, dass Bodengestaltung in Außenbereichen oftmals keinen größeren Stellenwert genießt. Gerade bei historischen Belägen stellen sich so viele Fragen. Wie haben Schuhe und Pferdehufe früher darauf geklungen? Wie war der Hall im Quartier? Wie läuft es sich heute darauf und wie fühlt es sich an? Wie verändert sich der Belag zu verschiedenen Tageszeiten und bei Wettereinflüssen? Die Antworten auf diese Fragen prägen die Identität eines Quartiers. Diese Qualität wollen wir beim HEAVEN heben“, sagt er.

Deswegen hat sich die Rock Capital Group nicht nur im Sinne der Nachhaltigkeit entschieden, den vorhandenen Bodenschatz aufzubereiten. Die historischen Pflastersteine vor dem ursprünglichen Verlagsgebäude wurden sorgfältig entnommen und werden derzeit aufbereitet, bevor sie wieder verlegt werden. Dennoch bleibt die Qualität der historischen Abnutzung erhalten, was einen ganz besonderen Charme hat. Bei einer Fläche von rund 3.460 Quadratmetern erfordert dies aufwendige Handarbeit und höchste Präzision. Pflastersteine zählen zu den ältesten Bauformen der Stadtgestaltung. Sie gehören zu den traditionsreichsten Elementen des Städtebaus und prägen seit Jahrhunderten das Erscheinungsbild historischer Stadtkerne. Das HEAVEN knüpft bewusst an diese Tradition an. „Die komplexe Aufgabe des Projekts liegt in der behutsamen Entnahme der historischen Steine vor Beginn der Tiefbauarbeiten, ihrer Aufbereitung und Qualitätsprüfung sowie der fachgerechten Wiederverlegung“, erklärt Franziska Pfläging, Landschaftsarchitektin bei Mahl Gebhard Konzepte. „Die Pflastersteine sind nicht streng geometrisch, sondern organisch geführt und verknüpfen Wege, Plätze und Grünräume zu einem fließenden, natürlichen Gesamtraum, der Bewegung und Aufenthalt gleichermaßen ermöglicht.“ Organisch meint in diesem Fall sowohl die geschwungene Formgebung als auch die Art, alte und neue Elemente miteinander zu verschmelzen.

Mehr als 150 Jahre Haltbarkeit
Während Asphalt- oder Betonflächen nach 20 bis 40 Jahren großflächig saniert werden müssen, können hochwertige Pflastersteine weit über 150 Jahre halten. Es muss kein neues Material gewonnen werden, was ökologisch sinnvoll ist und die graue Energie minimiert. Die Wiederverwendung der historischen Steine spart nicht nur Ressourcen, sondern garantiert auch außergewöhnliche Dauerhaftigkeit.

Gepflasterte Bodenflächen sind so aufgebaut, dass Regenwasser durch die Fugen versickern kann. Das entlastet die Kanalisation, fördert die lokale Grundwasserneubildung und trägt zur Klimaresilienz des Quartiers bei. Beschädigte Steine lassen sich einzeln austauschen.
Pfläging: „Die historischen Pflastersteine bringen ihre Geschichte sichtbar mit – Abnutzungsspuren, Farbvariationen und kleinere Unvollkommenheiten. Diese werden als gestalterische Ressource verstanden, die dem Freiraum Authentizität, Tiefe und Charakter verleiht und sich erst durch Nutzung, Bewegung und Aufenthalt im Alltag vollständig entfaltet. Die Kombination aus alten Steinen und neuer Fassade schafft eine einzigartige belebende Atmosphäre, die weder rein historisch noch komplett modern ist.“

Grünräume und Vegetation als lebendige Ergänzung
Die Pflastersteine allein sind jedoch nur ein Teil der Außenflächengestaltung. Ergänzt wird das Pflasterkonzept durch sorgfältig platzierte Bäume, mehrschichtige Staudenpflanzungen und Grünflächen. „Diese grünen Elemente durchbrechen die Härte des Steins und sorgen für Aufenthaltsqualität“, erklärt Pfläging. Vom Innenhof bis zu den Dachterrassen finden sich künftig Grünflächen, die die organischen Formen der Steine fortführen. Dazu wandern die Schatten der künftigen Bäume lebendig durchs Quartier und sorgen für Abkühlung. Mehrschichtige Staudenbeete mit wechselnden Blühaspekten bringen über die Jahreszeiten Farbe in das Areal und fördern gleichzeitig die urbane Biodiversität.

Andreas Wißmeier: „Die großflächigen, gärtnerisch gestalteten Dachterrassen auf den verschiedenen Gebäuden sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Variabel möblierbar dienen sie als Meeting-Zonen und Rückzugsräume, als Fläche für Unternehmensevents, Teambuilding-Maßnahmen oder Sommerfeste.“ Diese Strategie bindet CO2, hält Regenwasser und reduziert Hitzeinseln. Vor allem aber entstehen so im Quartier zusätzlich nutzbare Flächen ohne weitere Bodenversiegelung.

Sensorisches Erleben
Der Boden aktiviert mindestens drei Sinne gleichzeitig – die optische Wahrnehmung des Musters, das haptische Erleben unter den Füßen und die akustische Dimension durch die Geräusche. Jeder Schritt auf dem Pflaster erzeugt einen charakteristischen Klang. Das rhythmische Klackern von Absätzen, das gedämpfte Abrollen von Sneakern und das Rollen von Fahrrädern oder Rollkoffern schafft eine akustische Kulisse, die typisch für urbane Freiräume ist und sich deutlich vom stummen Asphalt unterscheidet. Unterschiedliche Verlegmuster und Steinformate erzeugen verschiedene Laufgefühle – von uneben über rau bis hin zu glatt. Die Muster und Formate werden gezielt genutzt, um bewegungsintensive Wege von ruhigeren Aufenthalts- und Platzbereichen zu unterscheiden. Das macht das Gehen zu einem bewussten, sinnlichen Erlebnis. Dazu verändern Pflastersteine ihr Erscheinungsbild drastisch je nach Lichteinfall, Wetterlage und Jahreszeit. Der Boden wird zu einer lebendigen, sich wandelnden Komponente des Quartiers, die nie gleich aussieht. Hellere Steine bleiben im Sommer kühler und schaffen angenehmere Aufenthaltsbereiche, während dunklere Bereiche Wärme speichern.

München, 19. Mai 2026

Rock Capital Group gewinnt die Münchner MHP Hotel AG mit MOOONS als Pächter

Erstes MOOONS Hotel in Deutschland in Bestlage Frankfurts / Über 200 Zimmer mit Full-Service-F&B-Angebot / Eröffnung für 2029 geplant – langfristiger Pachtvertrag mit Rock Capital Group geschlossen.

Die Rock Capital Group GmbH hat heute einen langfristigen Pachtvertrag mit der MHP Hotel AG für einen Standort in Frankfurt am Main unterzeichnet. Das neue Hotel unter der Eigenmarke MOOONS entsteht in zentraler Lage in der Stiftstraße 30, am Eschenheimer Tor und soll 2029 eröffnen.
Die Rock Capital Group, Projektentwickler mit Sitz in Grünwald bei München, konvertiert dafür eine Büroimmobilie in ein Hotel und erweitert das Objekt im Zuge einer umfassenden Revitalisierung um zwei zusätzliche Etagen. Die architektonische Planung verantwortet TLBS Architekten, das Interior Design stammt vom Münchner Architektur- und Designstudio Hildmannwilke.

Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group: 
„Wir freuen uns außerordentlich, mit der MHP und ihrer innovativen Hotelmarke MOOONS einen hochkarätigen Partner für unser innerstädtisches Grundstück in Frankfurt gewonnen zu haben. Besonders stolz macht uns, dass wir damit den ersten Standort der Marke in Deutschland nach dem erfolgreichen Start in Wien realisieren. Durch den Abschluss dieses langfristigen Mietvertrags begleiten wir die ambitionierte Deutschland-Expansion eines starken Partners und setzen gleichzeitig ein klares Zeichen für die Attraktivität unseres Standorts. Das MOOONS-Konzept passt mit seinem modernen Lifestyle-Anspruch perfekt in das pulsierende Herz der Mainmetropole.“

Christian Lealahabumrung, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group, ergänzt: „Die Partnerschaft mit MHP ist für uns ein Meilenstein in der Entwicklung dieses zentralen Frankfurter Standorts. Dass sich die Marke MOOONS nach ihrem Erfolg in Wien nun für unser Projekt als ersten Standort in Deutschland entschieden hat, bestätigt die erstklassige Qualität und Lage des Grundstücks. Wir freuen uns sehr, diese Premiere gemeinsam mit einem so starken Partner zu realisieren und damit den Startschuss für die Expansion eines wegweisenden Hotelkonzepts im deutschen Markt zu geben.“

Das MOOONS Frankfurt mit deutlich über 200 Zimmern wird im Upscale-Segment positioniert und kombiniert ein designorientiertes Boutique-Lifestyle-Konzept mit Full-Service-Angebot mit einem effizienten, skalierbaren Betriebsmodell. Neben einem Fitnessbereich ist eine öffentlich zugängliche Bar mit integriertem F&B-Konzept vorgesehen.

Mit MOOONS baut MHP eine eigenständige, skalierbare Markenplattform im europäischen Boutique-Lifestyle-Segment auf. Das Konzept kombiniert ein designorientiertes Gästeerlebnis mit einer schlanken Kostenstruktur und hoher operativer Effizienz. Ein zentrales Element sind intelligente Zimmerlayouts, die sich flexibel in unterschiedliche Gebäudestrukturen integrieren lassen – ein Vorteil insbesondere bei Revitalisierungs- und Umnutzungsprojekten.

NEUES RAUM- UND ZIMMERKONZEPT IN FRANKFURT
Das Zimmerkonzept für Frankfurt stellt eine Weiterentwicklung des Wiener Standorts dar: Im Mittelpunkt steht ein hochwertiges Schlafkonzept mit Fokus auf Komfort und Funktionalität. Das ikonische Design des MOOONS Vienna wird dabei neu interpretiert und an die architektonischen Gegebenheiten angepasst. Runde Fenster, ein prägendes Element in Wien, sind nicht zwingend Bestandteil zukünftiger Projekte und werden durch flexible Designlösungen ersetzt.

F&B ALS INTEGRALER BESTANDTEIL DES MARKENERLEBNISSES
Ein wesentlicher Markenkern des MOOONS-Konzepts ist das Food-&-Beverage-Angebot. Das Angebot umfasst überwiegend vegetarische und vegane Speisen auf Bio-Basis sowie eine kuratierte Getränkekarte und ist sowohl für Hotelgäste als auch für lokale Besucher konzipiert.

FRANKFURT ALS STRATEGISCHER SCHLÜSSELMARKT
Frankfurt am Main zählt zu den führenden Finanz- und Wirtschaftsstandorten Europas und bietet mit seiner internationalen Nachfrage im Geschäfts- und Freizeitreisesegment ideale Voraussetzungen für die Marke MOOONS. Die zentrale Lage am Eschenheimer Tor ermöglicht eine optimale Anbindung und hohe Sichtbarkeit.

ÜBER MHP HOTEL AG 
Die MHP Hotel AG ist eine unabhängige deutsche Hotel-Investment- und Management-Plattform mit Sitz in München. Die im Jahr 2012 gegründete Gruppe entwickelt innovative Betreiberkonzepte für Hotels im Premium-Segment, die sich im Besitz namhafter Investoren befinden, und ist Franchisenehmer internationaler Hotelgruppen wie Marriott International, Hilton und Hyatt. MHP versteht sich als partnerschaftliches Bindeglied zwischen Franchisegebern, Immobilieninvestoren, Hotelgästen und Mitarbeitenden.

Aktuell gehören die Le Méridien Hotels in Hamburg, Stuttgart, München und Wien, das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel, das Hotel Luc, Autograph Collection, in Berlin, das JW Marriott Hotel Frankfurt, das Basel Marriott Hotel, der Koenigshof, a Luxury Collection Hotel, Munich, das Hyatt Regency Vienna sowie das Conrad Hamburg zum Portfolio. Ende 2021 startete mit dem MOOONS Vienna das erste Hotel unter der Eigenmarke MOOONS. Mit dem geplanten MOOONS Frankfurt (Eröffnung voraussichtlich 2029) wird die Marke erstmals nach Deutschland expandiert. Darüber hinaus erweitert MHP seine Präsenz in Wien mit dem künftigen Sheraton Vienna (ab Anfang 2027). Die Eröffnung eines Autograph Collection Hotels im Stuttgarter Schlossgartenquartier ist für 2028 vorgesehen.

Neben dem Übernachtungsbetrieb realisiert MHP innovative Gastronomiekonzepte, die den jeweiligen Hotels ihre individuelle Note verleihen und auch am lokalen Markt erfolgreich positioniert sind. Verlässlichkeit, Individualität und kurze Entscheidungswege auf Basis mittelständischer Strukturen bilden das Fundament für hohe Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie nachhaltige Profitabilität. www.mhphotels.com

München, 6. Mai 2026