Grundsteinlegung für HEAVEN

Bürostandort an der Nymphenburger Straße bekommt knapp 30.000 Quadratmeter neues Leben

Gemeinsam mit der dritten Bürgermeisterin von München Verena Dietl, dem bayerischen Bauminister Christian Bernreiter, der Münchener Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk, dem Referenten für Arbeit und Wirtschaft, Dr. Christian Scharpf, Architektin Rita Ahlers und dem Vorstandsvorsitzenden der THÜGA, Dr. Constantin H. Alsheimer, hat die Rock Capital Group offiziell den Grundstein für das Business Quartier HEAVEN mit rund 30.000 Quadratmetern gelegt. Damit startet nach fünf Monate Abbrucharbeiten auf dem ehemaligen Bruckmann-Areal an der Nymphenburger Straße eines der größten innerstädtischen Büroprojekte Münchens in die Bauphase.

Das Business Quartier HEAVEN besteht aus fünf Gebäuden, deren Fertigstellung bis Mitte 2028 geplant ist. Die Grundsteinlegung markiert die nächste Phase der Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals.

CHRISTIAN BERNREITER, STAATSMINISTER FÜR WOHNEN, BAU UND VERKEHR:
„Die Anforderungen an Büros haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt: Wie gestalten wir Arbeitsorte, an denen sich Beschäftigte wohlfühlen und produktiv sind? – Wie schaffen wir Räume für Innovation und Austausch? Das HEAVEN gibt auf diese Zukunftsfragen spannende Antworten. Der gelungene Entwurf zeigt: Hier wurde ein ganzes Quartier neu gedacht – flexibel, lebendig und mit hoher Aufenthaltsqualität. Das Vorhaben verbindet in zentraler Lage liebevoll sanierte historische Bausubstanz mit Neubauten, in denen hochmoderne Arbeitswelten entstehen können – das ist wegweisend!“

VERENA DIETL, DRITTE BÜRGERMEISTERIN VON MÜNCHEN:
„München wächst und umso wichtiger ist es, dass wir mit den urbanen Räumen klug und verantwortungsbewusst umgehen. Es braucht dazu nicht immer den kompletten Neustart. Ein brachliegendes Industrieareal mitten in einem der lebendigsten Stadtviertel Münchens wird durch durchdachte Planung wieder zum Leben erweckt. Ein Beispiel für eine gelungene Symbiose zwischen einem gewachsenen Bestand und durchdachtem, zukunftsorientiertem Neubau. Als Adresse für eine attraktiv gestaltete Arbeitswelt. Das hat für mich als Kommunalpolitikerin einen besonderen Charme. Es fügt sich in Neuhausen – einem gewachsenen Quartier – stimmig ein und ist ein Gewinn für unsere Stadt und den Stadtteil.“

DR. CHRISTIAN SCHARPF, REFERENT FÜR ARBEIT UND WIRTSCHAFT:
„München wächst und mit der Stadt wachsen auch die unterschiedlichen Bedürfnisse. Premium-Unternehmen, die wir in München halten und für den Standort gewinnen wollen, suchen hochwertige, wandlungsfähige Flächen. Genau das liefert das HEAVEN: flexible Grundrisse, unterschiedliche Gebäudegrößen und eine Lage mitten in der Stadt. München braucht genau solche Projekte, um ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort zu bleiben. Wer die besten Unternehmen will, muss die besten Flächen bieten.“

STADTBAURÄTIN PROF. DR. (UNIV. FLORENZ) ELISABETH MERK:
„Das Bauvorhaben zeigt, wie sich ein Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft spannen lässt. Mit städtebaulicher Vision, verantwortungsvoller Nachhaltigkeit sowie zeitgemäßen Formen urbanen Arbeitens vereint das Projekt in einem gewachsenen Umfeld modernes Bauen und behutsame Bestandssanierung zu einem lebendigen Stück München.“

DR. CONSTANTIN H. ALSHEIMER, VORSTANDSVORSITZENDER DER THÜGA:
„Mit dem Umzug ins HEAVEN vollziehen wir weit mehr als einen reinen Standortwechsel. Für uns ist das ein Transformationsprozess, mit dem wir die Thüga räumlich, kulturell und organisatorisch für die nächsten Jahre und darüber hinaus aufstellen. Unter dem Projektnamen ‚#We Move‘ schaffen wir eine Arbeitswelt, die den veränderten Anforderungen unserer Zeit besser entspricht: mit mehr Austausch, mehr Begegnung, mehr Flexibilität und einer Umgebung, die Zusammenarbeit gezielt fördert. Der Umzug ist deshalb nicht nur eine Relocation, sondern ein wichtiger Schritt in die Zukunft unseres Unternehmens.“

RITA AHLERS, PARTNERIN UND ARCHITEKTIN, HILMER SATTLER ARCHITEKTEN:
„Das historisch gewachsene Ensemble von Gebäuden im Bruckmann-Areal erfordert in der Planung den Ort zu analysieren, zu ergänzen und weiterzubauen, so dass die Schnittstellen zwischen Alt und Neu zwar ablesbar, aber nicht konträr gestaltet sind. Die neuen Bauteile sind in Formensprache und Architektur selbstbewusst, führen aber den Geist des Quartiers fort, damit aus unterschiedlichen Teilen ein ablesbares Ganzes wird.“

ANDREAS WIßMEIER, GESCHÄFTSFÜHRER DER ROCK CAPITAL GROUP:
„Das HEAVEN ist kein klassisches Developer-Projekt, bei dem man abreißt, was da ist, und etwas Neues draufstellt. Wir haben uns Gebäude für Gebäude angeschaut: Was trägt etwas zur Geschichte des Ortes bei? Was lässt sich sinnvoll weiterentwickeln? Und was muss wirklich weg? Diese Fragen zu beantworten ist der einzige Weg, ein Quartier zu schaffen, das in fünfzig Jahren noch funktioniert.“

ANITA FRIEMEL, GESCHÄFTSFÜHRERIN DER ROCK CAPITAL GROUP:
„Projekte wie das HEAVEN, das mit der Mischung aus Denkmal, Sanierung und Aufstockung sowie Abriss und Neubau besondere Anforderungen an Finanzierungsstrukturen stellt, benötigen leistungsstarke und verlässliche Banken, die die Durchfinanzierung des Projektes bis zur Fertigstellung begleiten. Wir haben mit der UniCredit und der DZ HYP AG hochprofessionelle und engagierte Finanzierungspartner an unserer Seite. Das tiefgehende Marktverständnis und die strukturierte Herangehensweise dieses Expertenteams ist von zentraler Bedeutung, um Immobilienprojekte sicher und nachhaltig zu realisieren.“

CHRISTIAN LEALAHABUMRUNG, GRÜNDER UND GESELLSCHAFTER DER ROCK CAPITAL GROUP:
„Wir bauen hier kein weiteres Büroquartier von der Stange. Jedes Gebäude hat eine eigene Geschichte, eine eigene Fassade und einen eigenen Charakter. Wer in das HEAVEN einzieht, kann seinen Mietern und Mitarbeitenden eine Adresse geben, die sich von anderen unterscheidet und das mitten in München.“

PETER G. NEUMANN, GRÜNDER UND GESELLSCHAFTER DER ROCK CAPITAL GROUP:
„Wir bauen bis Mitte 2028 fünf eigenständige Häuser, die sich in Architektur, Größe und Charakter voneinander unterscheiden – vom Natursteinneubau an der Nymphenburger Straße bis zum revitalisierten Loftgebäude mit Ziegelfassade an der Lothstraße. Das Konzept kommt bereits heute am Markt an. Wir haben schon heute rund 16.000 Quadratmeter an die Thüga vermietet, die sich neben der denkmalgeschützten Villa von Architekt Martin Dülfer (erbaut 1898) auch die angrenzenden Gebäudeteile bereits frühzeitig vollständig gesichert hat.“

NACHHALTIGKEIT IM BLICK
Ein wesentlicher Aspekt des Projekts ist das, was nicht gebaut wird. Wißmeier: „Wir erhalten wunderschöne Gebäude aus der Gründerzeit und passen sie aber im Inneren zu 100 % an die heutigen Anforderungen der Mieter an. Die Vorteile davon sind nicht nur hohe Decken und gro.zügige Räume. Vielmehr spart der Erhalt von Bauteilen graue Energie und reduziert maßgeblich den CO₂-Verbrauch. Wir erhalten alles, was sinnvoll zu erhalten ist, denn es ist deutlich besser, Gebäude zu sanieren und nutzbaren Bestand stehen zu lassen als Beton aufwändig abzubrechen und an gleicher Stelle wieder mit massivem Einsatz von Zement, Sand und Stahl ein Gebäude zu errichten. Das macht man nur dort, wo der Bestand schlicht nicht mehr sinnvoll genutzt oder umgebaut werden kann. Wir brechen nur zwei von 5 Gebäuden überhaupt ab und revitalisieren den Rest“. Für das Gesamtprojekt werden die, LEED und WiredScore-Platinum-Zertifizierungen angestrebt, die Kriterien der EU-Taxonomi erfüllt.

AUTOVERKEHR UNTER DIE ERDE
Die Tiefgaragen, eine zweigeschossige zur Nymphenburger Straße und eine eingeschossige an der Lothstraße, bündeln den Autoverkehr und halten das Innenareal weitgehend autofrei. Rund 170 Stellplätze, davon über die Hälfte elektrifizierbar, ergänzen zahlreiche Fahrradabstellplätze mit Duschen und Umkleiden im Innenbereich.

DIE 5 GEBÄUDE IM DETAIL

HEAVEN ONE (Nymphenburger Straße 84) 
ist der Neubau zur Straße hin: L-förmig, mit heller Natursteinfassade, hohen Fenstern und Dachterrassen auf zwei Ebenen. Das Gebäude umfasst rund 5.500 Quadratmeter und setzt den Eingang zum Quartier. Im Innenhof steht ihm die denkmalgeschützte Villa von Martin Dülfer gegenüber.

HEAVEN TWO (Lothstraße 3) 
ist ein sechsgeschossiger Neubau mit einer dreidimensionalen Fassade aus fast weißem Beton und großen Fensteröffnungen mit dunklen Rahmen. Das rund 6.200 Quadratmeter große Gebäude verfügt über ein zweigeschossiges Foyer mit vollverglaster Front, einen bepflanzten Innenhof und zwei Dachterrassen im Staffelgeschoss.

HEAVEN THREE (Lothstraße 5) 
ist das revitalisierte Loftgebäude: Ziegelroter Bestand, absolut stützenfreie Grundrisse, Deckenhöhen, die mit bis zu 4,50 Metern deutlich über dem Standard liegen, und eine Nutzfläche von rund 2.000 Quadratmetern. Am besten geeignet für einen einzelnen Mieter, der Raum und Eigenständigkeit sucht.

HEAVEN FOUR und FIVE 
umfassen die denkmalgeschützte Villa von Architekt Martin Dülfer aus dem Baujahr 1898 und die ehemaligen Produktionsflächen, die aufwändig saniert und technisch erneuert werden. Beide Gebäude sind bereits vollständig an die Thüga AG vermietet. Der Innenausbau orientiert sich am konkreten Layoutplan des Mieters.

München, 22. April 2026

MONACO im Münchner Werksviertel erreicht nächsten Bau-Meilenstein

Ein buchstäblich herausragender Moment: Genau im Zeitplan startet beim MONACO im Werksviertel die nächste Bauphase. Parallel dazu befinden sich die Vorbereitungen für die Fassadenarbeiten und den Grundausbau in vollem Gange.

Im Office-Highlight MONACO im Münchner Werksviertel werden alle drei Untergeschosse bereits in den nächsten Tagen fertiggestellt sein. „Dann werden wir entsprechend unseres Zeitplans in die nicht minder spannende Phase eintreten, in der das MONACO für alle sichtbar Geschoss für Geschoss in die Höhe wächst“, sagt Mike Büttner, Projektmanager bei der Rock Capital Group.

Nach Beendigung der Rohbauarbeiten in den Untergeschossen werden zunächst die Spundwände der Baugrube gezogen – ein technisch anspruchsvoller Arbeitsschritt, der mit schwerem Gerät durchgeführt wird. Anschließend startet der eigentliche Hochbau. „Die Spundwände reichen teilweise bis zu 15 Meter in die Tiefe. Ihr Rückbau entlang der Baustelle erfordert große Kräne und eine präzise Abstimmung aller Beteiligten“, erklärt Büttner. Der Baufortschritt verläuft weiterhin planmäßig. Ziel ist es, den kompletten Rohbau des Gebäudes bis September fertigzustellen.

Fassadenplanung kurz vor finaler Genehmigung

Parallel dazu laufen die letzten Abstimmungen zur charakteristischen Fassade des MONACO. Das Gebäude wird als erstes Projekt in Deutschland überhaupt mit recycelten Kunststoffschindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastic ausgestattet, einer Materialinnovation aus alten Fensterrahmen, Rohren und weiteren PVC-Reststoffen. Cradle to Cradle in Reinform, denn die aus Baustellenabfällen geborenen Fassadenschindeln selbst lassen sich bis zu 8-mal wiederverwerten.

Inzwischen hat die Rock Capital Group auch die finale Farbfreigabe für die Pretty-Plastic-Schindeln getroffen. Nach der Bemusterung wurde die Farbgebung noch einmal genauer an die gewünschte Fassadengestaltung angepasst. Damit wird das MONACO künftig zu einem harmonisch schimmernden Gesamtkunstwerk. Derzeit befindet sich die behördliche Sonderzulassung für den Verbau des Systems in den Abschlussrunden. Die finale Genehmigung durch die zuständigen Behörden ist für die nächsten drei bis vier Wochen avisiert.

Nächste Schritte bereits vorbereitet

Während Großprojekte im Bau häufig von unerwarteten Herausforderungen geprägt sind, verläuft der Bauprozess des MONACO bislang stabil und termingetreu. „Parallel zu den Arbeiten vor Ort holen wir derzeit Angebote für die restlichen Fassadenarbeiten ein“, sagt Büttner. „So können wir, sobald der Rohbau fertiggestellt ist, den nächsten Schritt gehen und mit der Gebäudehülle beginnen.“

Der Start des Innenausbaus ist derzeit für Ende dieses Jahres beziehungsweise Anfang kommenden Jahres vorgesehen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist weiterhin für Mitte 2027 geplant.

München, 16. April 2026

MONACO Couture

Das Bürohaus MONACO bekommt eine Robe – kreativ, unique, und innovativ. 


Statt einer Fassade von der Stange wird das Bürohaus im Münchner Werksviertel, ähnlich einer Couture-Kreation, in eine einzigartige Hülle gekleidet.

In der Welt der High-Fashion folgt auf die Design-Idee des Kreativ-Direktors das Skizzieren der Kollektion, die Auswahl der Stoffe und das Zeichnen der Schnittmuster. Dann erst beginnen die petites mains, die Näherinnen, ihre Arbeit. In bis zu 2000 Arbeitsstunden wird jeder Entwurf Stich für Stich per Hand gefertigt und individuell auf die Kundin angepasst. An manchen Stücken sitzen allein acht Stickerinnen zwei Wochen an ein paar Metern Stoff, um aufwändige Muster für Mäntel, Kleider oder Korsagen zu realisieren. Was in Paris mit Seidenfäden, Edelsteinen oder Pailletten geschaffen wird, sind beim Office-Highlight MONACO im Münchner Werksviertel dreidimensionale Schindeln aus recyceltem Kunststoff.

Die Idee dazu hatte das renommierte niederländische Architekturbüro MVRDV. 
11.993 einzelne Fliesen in sieben Farben werden an dem Bürogebäude der Rock Capital Group im Werksviertel angebracht. Das Ergebnis: Eine Fassade wie ein Couture-Kleid, einzigartig, unverwechselbar und außergewöhnlich. Wer hier zukünftig arbeitet, sitzt jeden Tag in der Front Row.

Das MONACO wird als erstes Projekt in Deutschland überhaupt mit den Schindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastic ausgestattet. Mit dieser Materialinnovation werden alte Fensterrahmen, Rohre und weitere PVC-Reststoffe aus Baustellenabfällen nach dem „cradle to cradle“-Prinzip zu einer eindrucksvollen Gebäudehülle die architektonisch heraussticht. „Die Fassade ist ein Kernelement der Identität des MONACO. Das Gebäude trägt sozusagen Couture und wird zu einem Objekt, das Designsprache, Handwerk und Zukunft gleichermaßen zelebriert“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group. Wie in der Mode trägt die Handschrift des Designs zum Wiedererkennungswert bei. Mehr noch: Man kann die Schindel-Couture als nachhaltigste Form betrachten. Die Fassadenfliesen können bis zu acht Mal wieder und wieder recycelt werden – fast wie eine originale Chanel-Jacke, die von Generation zu Generation wertgeschätzt und getragen wird und nie aus der Mode kommt. 

„Auch bei der Farbgestaltung für die Fassade des MONACO haben wir uns bewusst an einer Kombination orientiert, die nicht etwa kurzfristigen Trends unterworfen ist“, ergänzt Udo Peuker, Projektleiter Vermietung bei der Rock Capital Group. Die Basis bildet ein Hellgrau, das an rohes Leinen erinnert, drei Grüntöne geben dem Objekt Komplexität und Eleganz. Akzente aus Bronze, Mauve und Lilac sorgen für Kontrast und optische Tiefe. Das Gesamtbild verändert sich je nach Tageszeit und Lichteinfall ähnlich wie bei einem changierenden Abendkleid, weil jede Schindel durch den Herstellungsprozess unterschiedlich marmoriert ist. Statt den petites mains sind am MONACO Fassadenbauer mit der Applikation betraut. Sie bringen die fast 12.000 dreidimensionalen Fliesen präzise in einer Rautenstruktur an, sodass das Finish an geschliffene Diamanten erinnert. Die Haptik der einzelnen Recycle-Elemente hingegen erinnert an glatte Seidenstoffe.

Andreas Wißmeier ist von der Idee bis zum letzten (Spaten)stich involviert und weiß: „Vor dem Applaus am Ende der Show stehen bei jedem Projekt viele Beschlüsse und manche Volten. Doch die Entscheidung für die Fassade aus den Pretty Plastic-Schindeln war von Anfang an fix. Sie ist der Kern des Projektes MONACO, die DNA des Gebäudes. Das MONACO ist eine Ikone an Nachhaltigkeit, Attraktivität – ein echtes Statement.“ Künftige Mieter können sich ab Mitte 2027 auf ein maßgeschneidertes Gebäude aus dem Atelier der Rock Capital Group freuen. Verglichen mit Wartezeiten auf ein Couture-Kleid oder eine Designer-Handtasche ist das für die Größe und Raffinesse des Projektes ein außerordentliches Tempo.

München, 31. März 2026

Weiterer Neuzugang im SKYGATE: Rock Capital Group vermietet 600 qm Labor- und Officeflächen an staatliche Forschungseinrichtung

Eine weitere erfolgreiche Vermietung für den Life-Science-Standort SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos bei München:

Die Rock Capital Group hat rund 600 Quadratmeter S2-zertifizierbare Labor- und Officeflächen an eine staatliche Forschungseinrichtung vermietet. Der Abschluss knüpft damit direkt an das starke Vermietungsjahr 2025 an.

Im vergangenen Jahr erzielte die Rock Capital Group im SKYGATE vier Neuvermietungen und eine Flächenaufstockung mit zusammen über 3.300 Quadratmetern Fläche. „Die aktuelle Anmietung bestätigt einmal mehr den akuten Bedarf nach sofort verfügbaren, technisch voll ausgestatteten und hochwertigen Laborflächen in Kombination mit New-Work Arbeitsumgebungen“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.

Ausschlaggebend für die Unterzeichnung des Mietvertrages im SKYGATE war laut Wißmeier erneut das einzigartige Ready-to-Use-Konzept, das die Rock Capital Group für den Standort in Hallbergmoos entwickelt hat und mit dem sie der einzige Anbieter im Großraum München ist. Interessenten finden in dem Objekt bezugsfertig vorbereitete, technisch ausgestattete und kurzfristig nutzbare Laborflächen – ohne lange Ausbauphasen und hohe Anfangsinvestitionen für Mieter. „Das Angebot richtet sich an Forschungs-, Biotech- und Life-Science-Unternehmen, die schnell arbeitsfähig sein müssen“, sagt Wißmeier. „Die Verbindung aus technischer Forschungsinfrastruktur und moderner Arbeitswelt mit hoher Aufenthaltsqualität und flexiblen Bürolösungen ist am Markt kaum zu finden.“

Die Laborflächen im SKYGATE sind für die S1- und S2-Nutzung ausgelegt und verfügen über technische Voraussetzungen wie VE-Wasser, technische Gase, Speziallüftung, Klimatisierung, Medienversorgung, verstärkte Böden und die notwendige Energieinfrastruktur. Ergänzt wird dies durch flexible Büro- und Kommunikationsflächen nach modernsten New-Work-Standards.

Der SKYGATE Campus liegt im Norden von München in zentraler Lage innerhalb des MABP – Munich Airport Business Parks in München-Hallbergmoos in nächster Nähe des Flughafen Münchens. Die Liegenschaft umfasst ca. 40.000 m² Büro-, Labor-, Hotel- und Lagerflächen sowie ca. 1.000 Stellplätze auf einem Grundstück von ca. 35.000 m².

München, 26. März 2026

Himmlisches Neuhausen: Vom Neubauprojekt HEAVEN zu den 13 Geheimtipps

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Während sich immer mehr Innenstädte durch dieselben Hotels, Fashion-Ketten und Konformbauten ähneln, bietet Neuhausen bis heute ein Kontrastprogramm. Der beliebte Stadtteil zwischen Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße und Hirschgarten steht für Authentizität, Tradition und gewachsene Nachbarschaft. Die Neuhauser Mischung zieht zunehmend große Unternehmen wie Google und Apple an, die neben der direkten Nähe zur Innenstadt genau diese Unverwechselbarkeit suchen – ohne auf Prestige zu verzichten. Direkt an der Nymphenburger Straße realisiert die Rock Capital Group mit dem Immobilienprojekt HEAVEN eines der attraktivsten Business-Quartiere in bevorzugter Lage.

„Das Besondere an Neuhausen ist das unaufgeregte Nebeneinander. Der typische Neuhauser trägt nicht nur Designertasche und Business-Look. Die Nachbarschaft ist seit einigen Jahrzehnten ein Schmelztiegel aus Unternehmern, Intellektuellen und jungen Menschen. Trotz der Innenstadtlage hat Neuhausen seinen Charme bewahrt“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Das liegt nicht nur an den vielen eleganten Gründerzeitfassaden und seiner königlichen Geschichte zwischen Nymphenburger Schloss und Residenz. Es liegt vor allem an vielen Institutionen, die das Viertel seit Jahrzehnten prägen. Das HEAVEN befindet sich in einem Umfeld, wie es sich heute Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter wünschen. Hier geht es längst nicht mehr nur um das Büro selbst: Man ist mitten in einem lebendigen Viertel, umgeben von einer Vielzahl an Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten. Ob in der Mittagspause oder nach Feierabend – hier lässt sich Arbeit und urbanes Leben perfekt verbinden. Nachfolgend nennen Andreas Wißmeier und Nadja Buntebardt, Projektleiterin Vermietung, ihre 13 Lieblingsorte in direkter Nachbarschaft.

13 Geheimtipps in direkter Nachbarschaft vom HEAVEN
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Brot & Feinbäckerei Neulinger
Bio-Handwerk ohne Backmischungen, bekannt unter anderem für das handgeformte „Genetzte“ – ein Brot außen resch und innen luftig. Weitere Klassiker sind der bayerische Apfelstrudel und der luftige Käsefladen. Neulinger steht für Zutaten-Transparenz und echtes Bäckerhandwerk in München.

Café Ruffini – (Volkartstraße)
­Seit Ende der 1970er ist das Ruffini als Kollek-tiv/Genossenschaft organisiert – mit eigener Bäckerei, Konditorei und Produkten direkt vom Pro-duzenten, lange bevor „Bio“ Mainstream wurde. Hier wird bis heute leidenschaftlich diskutiert und gut gespeist. Ein Stück Toskana-Fraktion in der nördlichsten Stadt Italiens.

Neues Maxim – (Landshuter Allee 33)
­Eines der ältesten Kinos der Stadt, dessen Geschichte bis ins letzte Jahrhundert zurückreicht. Vor zehn Jahren beinahe dem Untergang geweiht, wurde es 2015/2016 durch eine Bürger-Crowdfunding-Initiative gerettet und wiedereröffnet. Ein Paradebeispiel für lokale Kulturpflege und Pilgerort nicht nur für Cineasten.

Wochenmarkt am Rotkreuzplatz­
Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Königlicher Hirschgarten­
Der weltbekannte Biergarten (bis zu 8.000 Plätze) mit seinem namensprägenden Hirschgehege steht sowohl bei Einheimischen als auch Touristen hoch im Kurs.

Sarcletti – (Nymphenburger Straße)
Eine der bekanntesten Eisdielen Münchens, Traditionsadresse mit wechselvoller Geschichte. 1879 verkaufte die Familie Sarcletti in München erstmals Eis. Seit Jahrzehnten am Rotkreuzplatz und einer umfassenden Eissorten-Vielfalt. Ein Publikumsmagnet mit langen Schlangen von Eishungrigen jeden Alters.

Bröding – (Schulstraße 9)­
Seit 1990 gilt das Bröding als leise Institution der Münchner Spitzenküche: ein einziges, täglich wechselndes Mehrgang-Menü, kompromisslos saisonal, dazu eine außergewöhnliche Auswahl österreichischer Weine – ohne Speisekarte, mit maximaler Konzentration aufs Produkt. Der Guide MICHELIN hat das Bröding 2024 dafür mit dem Grünen MICHELIN-Stern ausgezeichnet, die New York Times nennt das Restaurant von Manuel Reheis und Gottfried Wallisch einen „kulinarischen Fixpunkt“ in der Stadt. Das zieht Feinschmecker aus der ganzen Welt an.

Tanpopo – (Maillingerstraße 6)
­Der Name der japanischen Konditorei bedeutet Löwenzahn, die Pusteblume steht in der Heimat von Kanako Okada-Ohm für Stärke. Die brauchte die Konditormeisterin auch, als sie vor mehr als 20 Jahren nach Deutschland kam, um die Menschen mit ihren gebackenen Kunstwerken zu begeistern. Mittlerweile hat sich die Qualität und Kreativität herumgesprochen und selbst aus dem Umland kommen Leute, um die feinen Tartes und Spezialitäten wie Melonpans, An-Boule oder Chiffon-Cake mit grünem Tee zu genießen.

Das Blutenburg-Theater – (Blutenburgstraße 35)
­Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Herz Jesu Kirche – (Lachnerstraße 8)
­An muss nicht religiös sein, um hier ins Staunen zu geraten. Die größten Kirchentüren der Welt öffnen sich zu einem architektonischen Highlight: Das Gebäude, nach einem Brand 1997 bis 2000 wieder aufgebaut, ist ein halbtransparenter Glas-Quader, in dem wiederum ein hölzerner Kubus steht, um den ein Kreuzweg führt.

Kreativquartier – (Dachauer Straße 114/116)
­Kunst kommt von Können? Stimmt, wenn Kreative ihrer Arbeit nicht nachgehen könnten, gäbe es auch kein Theater, Tanz, Film, Bilder und Design. Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne ist ein Raum für Ideen und Projekte entstanden. Fünf Hektar Fläche für Studios, Ateliers, Bühnen und offene Werkstätten. Im poshen München ein einmalig bunter Ort.

Kaffee Espresso Kolonial (Donnersberger Str. 39)
­Wenn sich die Tür zu dem Jugendstil-Café öffnet, wird man schon vom Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen wach. Und glaubt gleichzeitig zu träumen. Die Einrichtung rangiert zwischen Wiener Kaffeehaus, Orient-Express und Münchner Boheme. Die Auswahl an Kaffeespezialitäten vom Americano über Mokka bis zum Überstürzten Neumann ist riesig, die Atmosphäre so gemütlich, dass man vergisst, dass es vor der Tür ein ganzes Stadtviertel zu entdecken gibt.

Nymphenburger Schloß und Manufaktur
­Der Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Hause Wittelsbach steht eindrucksvoll inmitten eines wunderbaren Parks, der heute den Münchnern und den Gästen der Stadt zum Lustwandeln dient. Die monumentale Dreiflügelanlage wurde zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen in den Stilen Barock und Rokoko über zwei Jahrhunderte errichtet und immer wieder ausgebaut, und gehört heute zu den bedeutendsten und größten Schlössern Europas. Schloß Nymphenburg beherbergt auch die Königliche Porzellanmanufaktur, deren exquisite Produkte auf der ganzen Welt geschätzt und begehrt werden.

HEAVEN: Fortsetzung einer Geschichte, nicht der Bruch

Das Besondere kultivieren und Neues integrieren – das möchte die Rock Capital Group mit dem HEAVEN fortsetzen. Die Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals an der Nymphenburger Straße sieht den Erhalt der denkmalgeschützten Villa, dem ehemaligen Bürohaus des Verlages im Jugendstil und eines industriell geprägten Loft-Hauses vor, der aber um ein Ensemble aus Neubauten an der Nymphenburger- und der Lothstraße erweitert wird. Prägend ist das Wechselspiel aus Alt und Neu: Erhalt und behutsame Revitalisierung treffen hier auf zeitgemäße Architektur, die sich am Genius loci Neuhausens orientiert. Innenhöfe werden begrünt; der Bereich wird weitgehend autofrei gedacht und erhält eine ganz neue Aufenthaltsqualität.

Mit insgesamt rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche gehört HEAVEN zu den größten Projektentwicklungen im Münchner Innenstadtgürtel. Die Thüga hat sich bereits rund 16.000 Quadratmeter gesichert (Bestandsbereich); die Abrissarbeiten für den Rest sind weitgehend abgeschlossen. „Das Projekt soll bis Mitte 2028 komplett fertig sein. HEAVEN ist für uns mehr als ein Neubauprojekt: Es ist eine Fortsetzung der Nachbarschaft“, sagt Nadja Buntebardt. Neuhausen bekommt ein Quartier im Quartier, das so vielfältig, interessant und harmonisch wird, wie der Stadtteil selbst.

09. Dezember 2025

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“

Ob Goethe in seinem Faust I mit diesem geflügelten Satz nun recht hat oder nicht,
können wir nicht beurteilen.

Aber was für uns ganz klar geworden ist, die Entscheidung unser Premium-Officeprojekt OSKAR 33 in bester Münchner Innenstadtlage in ein goldenes Gewand zu kleiden, war eine goldrichtige Entscheidung.

Und nicht nur wir sind dieser Ansicht.

Auch der German Design Council-Rat der Formgebung teilt unsere Begeisterung für das
goldene Haus und hat dem OSKAR 33 die Ehre des Gewinns des German Design Awards 2026 zugedacht.

DER AWARD

Der German Design Council ist seit 1953 die Instanz für Design in Deutschland. Der German Design Award 2026 zeigt die Vielfalt globaler Gestaltung mit über 3.900 Bewerbern aus 57 Ländern. Schon alleine eine Nominierung für diesen herausragenden Preis ist eine Auszeichnung. Aber nun auch noch als Gewinner von der internationalen Fachjury ausgewählt zu werden, ist eine besondere Anerkennung für unsere Arbeit und gleichzeitig Auftrag für zukünftige Projekte. Der German Design Award 2026 würdigt herausragendes Design und Gestaltung die Märkte verändert, Verantwortung integriert und Maßstäbe für die Zukunft setzt.

Unsere Auszeichnung, über die wir uns wirklich sehr freuen und auf die wir besonders stolz sind, zeigt, das Design die zentralen Themen der Gegenwart adressiert. Gestaltung schafft Zukunftsfähigkeit und Innovation. Letztere ist aber nur dann relevant, wenn sie Wirkung entfaltet. Und Wirkung hat unser OSKAR 33.

Das goldene Haus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein leuchtendes Beispiel dafür, welchen wertvollen Beitrag gutes Design für eine nachhaltige Zukunft leisten kann. Herausragende Arbeit in diesem Bereich kann heute mehr denn je Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben, die die Auswirkungen von Produkten und Services auf den Planeten und unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen.

Mit dem Gewinn des German Design Awards 2026 hat die Rock Capital Group erneut bewiesen, dass unser Office-Highlight in bester Münchner Innenstadtlage am Oskar von Miller Ring 33 mit seinem auffälligen und ganz besonderen Design zu den Besten der Branche gehört. Der German Design Award ist für uns aber kein Endpunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Er schafft Sichtbarkeit, öffnet Perspektiven und lädt dazu ein, Verantwortung im Design weiterzudenken. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit großer Freude und danken der Jury für die Auszeichnung.

04. Dezember 2025