HEADS Office elektrisiert Energiewende-Pionier: ju:niz mietet 1.800 Quadratmeter in München-Aschheim

Aus Lunch wurde Liebe: Erst kamen die Mitarbeiter von ju:niz nur für die Mittagspause ins hauseigene Restaurant im HEADS, jetzt mietet das Unternehmen 1.800 Quadratmeter im preisgekrönten Immune Office in München-Aschheim

Die magische Zutat im Süßkartoffel-Curry, den afghanischen Auberginen oder der Al Pacino-Bowl im Restaurant Hungry HEADS? Das bleibt ein Geheimnis. Fest steht: Sie macht Appetit auf mehr. Aus einem Mittagstisch für Mitarbeiter der ju:niz Energy GmbH wurde eine Standortentscheidung, aus der Pause eine Bleibe für die Zukunft, aus einem kulinarischen Gewinn der größte Vermietungserfolg des HEADS bis zur Halbzeit in diesem Jahr. Der Münchner Batteriespeicher-Spezialist ju:niz mietet 1.800 Quadratmeter – inklusive zweier Dachterrassen – und verlegt seinen kompletten Firmensitz in den Büroneubau der Rock Capital Group nach Aschheim bei München.

ju:niz Energy zählt zu den führenden Anbietern für Großbatteriespeicher in Deutschland. Als Pionier im Marktsegment Großbatteriespeicher ist das Unternehmen seit 2014 in diesem jungen Markt aktiv und treibt mit intelligenten Energiesystemen die Integration erneuerbarer Energien ins Stromnetz voran.

Liebe geht durch den Magen – auch im Business
Susi und Strolchi teilen eine Nudel, ju:niz und die Rock Capital Group die Vision einer besseren Arbeitswelt. Die Wahl fiel auf das Hungry HEADS, keine sechs Minuten Fußweg vom derzeitigen Unternehmenssitz in Aschheim entfernt. Das Restaurant überzeugte nicht nur mit wöchentlich wechselnden Menüs, sondern auch mit Aufenthaltsqualität, Design und Erholungswert. Das Problem: Nach dem Essen wollte niemand mehr durch die Drehtür der Lobby zurück ins alte Büro.

Das HEADS mit seinen begrünten Atrien, der Barista-Bar, den hochwertigen Materialien, der Lounge und seiner Atmosphäre hat die ju:niz-Mitarbeitenden in seinen Bann gezogen. Binnen weniger Monate fiel die Entscheidung bei ju:niz, mit der gesamten Belegschaft umzuziehen. „Neben unseren Batteriespeichern sind unserer Mitarbeitenden das Wichtigste auf unserem angestrebten Wachstumspfad. Flexible, moderne und nachhaltig nutzbare Büroräumlichkeiten sind unabdingbar, damit alle bestmöglich arbeiten können. Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist ein wesentlicher Schlüssel: Die gemieteten Flächen werden für den entsprechend notwendigen Freiraum sorgen sowie die Zusammenarbeit nachhaltig fördern“, ist Torsten Bard, oberster Personalverantwortlicher bei ju:niz, überzeugt.
 
Für Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group, greift dieses „Think big, think forward“-Denken die Vision des HEADS perfekt auf: Innovative Immobilienprojekte ziehen eben auch Mieter an, die sich Herausforderungen stellen. Auch dass die Vermietung nicht am Verhandlungs-, sondern am Mittagstisch begann, passt zur Rock Capital Group, die lieber ungewöhnliche Wege geht als ausgetretene Pfade zu nutzen. „Wir liegen mit dem HEADS in puncto Design, Qualität, Technik und Details weit über der Norm von Office-Projekten. Unsere Vision war ein progressiver Ort, der nicht nur funktional ist, sondern der Menschen wirklich berührt – mit allen Sinnen.“
 
Zum Geschmack gesellte sich bei ju:niz noch ein gutes Auge für Ästhetik, ein Ohr für Bedürfnisse der Mitarbeiter, ein Näschen für das beste Office im Münchner Norden und das untrügliche Gefühl, dass ein Umzug immer eine Chance für positive Weiterentwicklung des Unternehmens ist. Das Mittagsangebot im Hungry HEADS kennen bereits alle, mit dem Einzug kommt das ju:niz-Team dann in dem 42.000 Quadratmeter-Komplex auch in den Genuss von zwei eigenen Dachterrassen, einem festen Yoga-Space im Gebäude, der hauseigenen Kita und High-End-Konferenzräumen. Für die zahlreichen Auszeichnungen des HEADS können die Speicher-Spezialisten vielleicht ein eigenes System zur Verfügung stellen: bereits fünf renommierte Architekturpreise würdigen Design und Gestaltung des HEADS. Andreas Wißmeier: „Das wichtigste Gütesiegel für uns ist jedoch, wenn ein Unternehmen wie ju:niz das HEADS kennenlernt und die Mitarbeiter überzeugt sind. Das HEADS überzeugt als Ganzes – als Büro, als Ort der Inspiration und – wie in diesem Fall – durch Mundpropaganda im wörtlichsten Sinn.“

München-Aschheim, 23. Juli 2026

Das Medizintechnikunternehmen Getinge zieht als neuer Mieter auf 1.350 qm ins HEADS Office ein

Der Umzug als Erfolgsfaktor: Neue Räume eröffnen neue Perspektiven. Getinge zeigt als neuer Mieter im HEADS Office, wie durchdachte Raumgestaltung Corporate Identity, Mitarbeiterbindung und Produktivität vereint.

Der Slogan des Medizintechnikunternehmens Getinge lautet „Passion for Life“. Mit dem jetzigen Einzug ins HEADS Office in Aschheim-Dornach bei München müssten die Schweden ergänzen: Passion for Style. Denn der Standortwechsel bedeutet auch Gestaltungs- und Designinnovation auf 1.350 Quadratmetern.

Beleuchtung in Form von Medizinschläuchen, spezielle Möbel zur Produktpräsentation, eine einladende Kommunikationsküche: In den neuen Büroräumen von Getinge wird Gestaltung zum Schlüsselelement und Identitätsanker.

Getinge wurde 1904 in Schweden gegründet und zählt heute zu den führenden Medizintechnikunternehmen weltweit. Mit dem Produktportfolio von Intensivpflegesystemen über OP-Ausstattung bis hin zu Sterilgut-Aufbereitungsanlagen werden Kunden in über 135 Ländern beliefert. Der neue, inspirierende Standort im HEADS in Aschheim bei München ist für die dort entstehenden Neuentwicklungen ideal. Es ist ein hochmoderner Ort, an dem 80 Mitarbeiter an der Zukunft des Gesundheitswesens arbeiten – und jeder einzelne im Blick haben kann, welche Innovationen aktuell in den Teams Vorrang haben. 

Das Unternehmen hat sich für seinen Umzug in die neuen Räume vom Gebäude selbst inspirieren lassen. Das von der Rock Capital Group realisierte Objekt HEADS wurde dank seines herausragenden Interieurs mit hochwertigen Materialien, Indoor-Gärten und detaillierten Designfeatures mittlerweile mit fünf Architekturpreisen ausgezeichnet.

Für die spezielle Innenraumgestaltung seiner Büroflächen hat der neue Mieter Getinge vor dem Einzug der rund 80 Mitarbeitenden deshalb das Münchner Architekturbüro von CSMM engagiert mit dem Auftrag, durch Raumkonzept und Interior Design die Unternehmenskultur räumlich weiterzuentwickeln und im HEADS-Spirit erlebbar zu machen.

Raum wird Identität – und umgekehrt
„Räume schaffen Identität und Zugehörigkeit. Sie werden zum kulturellen Anker – gerade in Zeiten, in denen Mitarbeitende zwischen Homeoffice und Büro wählen können“, erklärt Nicola Bötsch, Projektleiterin bei CSMM. Die neuen Getinge-Offices im HEADS übertragen daher die Corporate Identity des schwedischen Traditionsunternehmens auf die Fläche. Schon beim Betreten des Eingangsbereichs wird dies sichtbar: Die charakteristische CI-Farbe prägt Wände und Decken, das Logo wirkt raumbildend. „Die Mitarbeitenden sehen sofort: Das ist unser Ort“, so Nicola Bötsch. Doch das Konzept geht weit über Farbgebung hinaus: Lichtinstallationen, die an Medizinschläuche erinnern und Möbel, auf denen die Produkte des Unternehmens inszeniert werden, schaffen überall eine optische Verbindung zum Unternehmen und vermitteln Stolz, Teil dieser Firma zu sein.

Mensch im Zentrum: Gemeinsam arbeiten und kochen
Der Mensch steht nicht nur bei den Produktentwicklungen von Getinge im Mittelpunkt, sondern auch im neuen Office. Wunsch der Mitarbeitenden war ein zentraler „Cook and Connect“-Bereich, in dem mittags miteinander gekocht wird – eine Tradition, die Getinge aus dem alten Standort mitbringt und im neuen Büro architektonisch zelebriert. Nicola Bötsch: „Die Küche ist ein Ort für Austausch, Kultur und ein Miteinander im Unternehmen. Genau solche Orte fehlen im Homeoffice – und genau deshalb sind sie heute so entscheidend.“ Für die anderen Mieter im HEADS nimmt das hauseigene Restaurant Hungry HEADS diese Rolle ein: ein Ort, an dem über die Mittagspause hinaus miteinander Ideen besprochen werden, Meetings stattfinden und Kollegen gemeinsam feiern können. 

Business bedeutet Veränderung
Ein weiteres Asset, das sich vom HEADS bis ins Getinge-Office durchzieht, ist Flexibilität. Im HEADS sind es Grundrisse, die individuell anpassbar sind; bei Getinge hat CSMM sämtliche Bereiche multifunktional konzipiert. Möbel lassen sich gruppieren oder mobil einsetzen, Räume flexibel für Meetings, Mitarbeitergespräche oder Teamarbeit nutzen. „Zukunftsfähige Arbeitsumgebungen reagieren heute auf neue Organisationsformen, wechselnde Teamgrößen und dynamische Projektstrukturen“, weiß Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.

 „Die antizipative Gestaltung ist ein Schlüsselfaktor moderner Arbeitswelten“, so Nicola Bötsch. „Nicht jeder Tag ist gleich. Die Räume müssen sich den Menschen anpassen – nicht umgekehrt.“ Nutzerzentrierte Planung wird damit zur Voraussetzung für Leistungsfähigkeit, wenn verschiedene Generationen, unterschiedliche Arbeitsmodelle und vielfältige fachliche Hintergründe zusammentreffen. Kommunikationszonen und Rückzugsorte ergänzen sich, Transparenz, Helligkeit und Tageslichtbezug schaffen Orientierung und Wohlbefinden. Hochwertige Materialien sichern Langlebigkeit und Werthaltigkeit – ökonomisch wie ökologisch.

Design als wirtschaftlicher Mehrwert
Das HEADS Office bietet Getinge den perfekten Rahmen für einen kulturellen Neustart. „Wir sind beim HEADS von Anfang an konsequent besondere Wege gegangen, um das Büro von morgen neu zu denken“, sagt Andreas Wißmeier. „Ein modernes Arbeitsumfeld muss Unternehmen und den Mitarbeitenden einen echten Mehrwert bieten. Design leistet einen enormen Beitrag, um die Produktivität und Innovationskraft zu steigern.“

Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) zeigt, dass qualitätsvoll gestaltete, flexible Arbeitsumgebungen Motivation, Leistungsfähigkeit und Innovationsbereitschaft signifikant positiv beeinflussen. Gestaltung ist damit kein ästhetisches Add-on, sondern ein wirtschaftlicher Faktor, der auch die Attraktivität als Arbeitgeber signifikant erhöht.

Über Getinge
Getinge ist ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen mit schwedischen Wurzeln. Das Unternehmen mit 12.000 Mitarbeitern weltweit entwickelt Lösungen für Krankenhäuser und Life-Science-Einrichtungen mit dem Ziel, klinische Ergebnisse zu verbessern und die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern.

München-Aschheim, 09. Juli 2026

München international im Kurs

Trotz anspruchsvoller Marktlage: Internationale Nutzer und Investoren interessieren sich verstärkt für innerstädtische Toplagen und differenzierte Büroprodukte – anspruchsvolle Quartiersentwicklungen wie HEAVEN in Neuhausen-Nymphenburg profitieren vom Flight to Quality.

Hohe Nachfrage nach Signature-Immobilien

Der Münchner Gewerbeimmobilienmarkt bleibt zwar anspruchsvoll, sendet dennoch wieder deutlich positivere Signale. „Besonders nach hochwertigen Büroflächen ist die Nachfrage in der bayerischen Landeshauptstadt spürbar in Bewegung gekommen. Gefragt sind innerstädtische Lagen, flexible Flächenkonzepte und Immobilienprodukte abseits der Stange, die sich klar vom Markt abheben“, sagt Peter G. Neumann, geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group.

„Bei Projekten wie dem Business-Quartier HEAVEN auf dem ehemaligen Bruckmann-Areal oder auch dem MONACO haben wir in den vergangenen Wochen eine bewusste, qualitätsgetriebene Nachfrage beobachtet. Mietinteressenten suchen nach spannenden Produkten, die sich durch Architektur oder Konzept vom Markt abheben und bei denen die Lage zu den Bedürfnissen passt“, sagt Neumann.

London doppelt so hohe Spitzenmieten wie in München

Ein weiterer Faktor ist die internationale Preisrelation. München ist zwar der teuerste Bürostandort in Deutschland, bleibt im Vergleich mit europäischen Topmärkten wie London oder Paris aber weiterhin deutlich günstiger. Während in München gute Lagen vielfach im Bereich um 45 Euro pro Quadratmeter liegen und absolute Spitzenprodukte inzwischen auch oberhalb von 80 Euro pro Quadratmeter erzielen können, bewegen sich die Spitzenmieten in London und Paris auf einem nochmals anderen Niveau. Für Londons West End werden Spitzenmieten von bis zu 170 Euro pro Quadratmeter im Monat berichtet, Paris CBD liegt laut Knight Frank bei 1.200 Euro pro Quadratmeter und Jahr, also rund 100 Euro pro Quadratmeter und Monat.

„Wer aus London, Paris, New York oder Hongkong auf München blickt, hat eine andere Preiswahrnehmung“, sagt Neumann. „Für internationale Unternehmen ist München trotz gestiegener Spitzenmieten im europäischen Vergleich günstig. Wenn ein Produkt außergewöhnlich ist und die Lage stimmt, besteht auch die Bereitschaft, für Qualität entsprechend zu bezahlen.“

Münchner Markt zeigt sich im ersten Halbjahr robust

Die Entwicklung reiht sich laut Rock Capital Group in die aktuellen Marktdaten für München ein. Mehrere Maklerhäuser berichten für den Jahresauftakt 2026 von einem deutlich dynamischeren Büroflächenumsatz als im Vorjahr. Das Maklerhaus CBRE meldet für München im ersten Quartal 2026 rund 155.000 Quadratmeter Büroflächenumsatz, plus 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und beschreibt die Nachfrage als stark qualitäts- und innenstadtaffin. JLL kommt auf 164.900 Quadratmeter, ebenfalls deutlich über dem Vorjahr.

Getrieben wurde diese Entwicklung insbesondere durch größere Mietvertragsabschlüsse und eine Konzentration der Nachfrage auf hochwertige Flächen in zentralen und gut angebundenen Lagen. Veraltete Flächen in Kombination mit schwächeren Lagen geraten weiter unter Druck, während moderne, nachhaltige und differenzierte Produkte profitieren. „Aber auch hier gilt es zu unterscheiden. In Aschheim bei München haben wir anhaltend Vermietungserfolge. Wenn Unternehmen vor den Türen Münchens suchen, entscheiden sie sich für Qualität zu attraktiven Preisen. Bei unserem mehrfach ausgezeichneten Objekt HEADS überzeugt die Mieter das einzigartige Gesamtkonzept von wirklichem New-Work mit Dachterrassen, Atrien, hauseigenem Restaurant und Kita bis hin zu Yoga. Im Münchner Speckgürtel suchen Mieter entweder richtig gute Qualität oder richtig billig“, sagt Neumann.

Zusätzlichen Rückenwind erhält München durch seine wachsende Bedeutung als Technologie-, Forschungs- und KI-Standort. In den vergangenen Jahren haben internationale Technologieunternehmen ihre Präsenz in München ausgebaut oder neue Standorte angekündigt. Gleichzeitig belegen großvolumige Vermietungen im ersten Quartal 2026, dass München auch in einem schwierigen Marktumfeld große Flächengesuche bedienen kann. „München verbindet internationale Strahlkraft mit einer sehr stabilen wirtschaftlichen Basis“, sagt Neumann.

München, 02. Juli 2026

It’s a match! HEADS Office und NEO Solutions haben JA gesagt

Die Tinte ist trocken, der Mietvertrag unterschrieben! Rock Capital gewinnt NEO Professional Solutions für 800 m² im preisgekrönten HEADS in München-Aschheim.

Wer Spitzenpositionen besetzt, braucht auch ein Top-Umfeld. Die Experten von NEO suchen nicht nur erstklassige Talente für die Branchen Bau, Engineering, IT und Life Science, sie wissen auch, wie wichtig es für den eigenen Erfolg ist, dass sich Mitarbeiter mit dem Unternehmen und ihrem Arbeitsplatz identifizieren. Mit dem Umzug ins HEADS bekommt das Team, das naturgemäß die Zukunft im Blick hat, einen der modernsten und ausgezeichnetsten Bürostandorte Deutschlands.

„Wir vermitteln beinahe täglich Führungskräfte und Spezialisten an Unternehmen, die höchste Ansprüche stellen. Unser direktes Arbeitsumfeld sollte diesen Exzellenz-Anspruch widerspiegeln. Das HEADS bietet uns ein Büro, das Qualität, Nachhaltigkeit und Innovation atmet. Perfektion trifft hier auf Passion – das entspricht unserer Maxime, die wir bei der Suche nach Positionen und Personen verfolgen”, erklärt Johannes Kahra, geschäftsführender Gesellschafter der NEO Professional Solutions GmbH. Simply the best.

Auf 800 Quadratmetern wird sein 30-köpfiges Team die Besten für die Besten suchen. „Das HEADS unterstützt bei der Suche nach dem perfekten Match – mal subtil, mal offensichtlich durch den Fokus auf Design, Zukunftsfähigkeit und modernste Arbeitsatmosphäre”, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Der Projektentwickler hat bei der Gestaltung bewusst den Fokus auf State-of-the-Art-Architektur mit einem ganzheitlichen New-Work-Konzept gelegt, das Produktivität, Gesundheit und Austausch miteinander verknüpft. Konkret finden mietende Unternehmen auf mehr als 40.000 Quadratmetern im ersten Immune-Office Deutschlands neben High-End-Konferenzräumen auch begrünte Atrien, mit dem „Hungry HEADS“ ein hauseigenes Restaurant sowie eine Kita und sogar einen Yoga-Raum für alle Mitarbeitenden.

So gemeinschaftlich hier gedacht wird, so individuell sind die Möglichkeiten. Offene Raumstrukturen erlauben den Mietern die Gestaltung unterschiedlicher Raumsituationen. Die Flächen bieten je nach Bedarf Zusammenarbeit, Konzentration und informelle Kommunikation. Damit entsteht ein Arbeitsumfeld, das nicht nur den aktuellen Bedarf abdeckt, sondern gleichzeitig Raum für zukünftiges Wachstum bietet. „Seit unserer Gründung 2019 wachsen wir kontinuierlich an unseren Standorten in Deutschland und der Schweiz. Mit dem HEADS haben wir eine Adresse gefunden, an der wir uns langfristig strategisch weiterentwickeln können. Und das in einer internationalen Nachbarschaft, die auch von uns als Job-Matchmaker profitieren kann”, so Johannes Kahra.

Von der Vision zur Wahrheit
„Unsere Vision, unter dem Dach des HEADS kluge Köpfe für das Arbeiten von morgen zu versammeln, bewahrheitet sich mit NEO Solutions als neuem Mieter abermals. Professionelle Talentvermittler und internationale Unternehmen haben den Menschen im Fokus, genau wie das Gebäude mit seinen nutzerzentrierten Features, die über Atmosphäre hinaus einen echten Mehrwert bieten”, sagt Andreas Wißmeier. Nicht nur immer mehr nationale und internationale Firmen sehen die langfristigen Benefits von herausragendem Design, hochwertigen Materialien, Indoor-Gärten und Details, die auf das Wohlbefinden einzahlen. Auch Jurys würdigen die Features mit zahlreichen Auszeichnungen: Das HEADS wurde unter anderem mit dem ICONIC Award, dem iF DESIGN AWARD, dem German Design Award, dem Best Workspaces Award sowie dem Real Estate Architecture Award prämiert.

München-Aschheim, 23. Juni 2026

Fassaden erzählen vom Gestern und Morgen: Rock Capital Group baut eines der ältesten Verlagsquartiere in München um

Beim Projekt HEAVEN in München-Neuhausen erweitert die Rock Capital Group behutsam einen teils denkmalgeschützten Gebäudekomplex an der Nymphenburger Straße und ergänzt durch modernste Neubauten. Die Architektur zeigt, wie viel eine Fassade über das Quartier erzählen kann – wenn erfahrene Architekten ihre Erfahrungen aus anderen historischen Sanierungen einbringen.

Das HEAVEN, ehemals Bruckmann-Quartier, trägt fast 130 Jahre Stadtgeschichte in sich. Der Dülferbau aus dem Jahr 1898 steht unter Denkmalschutz; um ihn herum wurde das Ensemble bis in die 1960er-Jahre scheibenweise erweitert. „Jede Epoche hat ihren Teil beigetragen. Nun entwickeln wir das Areal zu einem Business-Quartier für die nächsten Jahrzehnte weiter. Wir müssen die Zukunft in einem teils denkmalgeschützten Bestand stets im Kopf behalten“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group, die das Gelände seit Herbst 2025 grundlegend überformt. Ein Balanceakt, für den es Architekturprofis braucht.

Für das Projekt hat die Rock Capital Group aus gutem Grund Hilmer Sattler Architekten (HSA) mit dem Entwicklungsprozess beauftragt. Das renommierte Büro hat sich bereits mehrfach durch historische Projekte erfolgreich profiliert. So waren die Architekten beim Berliner Schloss ebenso aktiv wie beim Impressionisten-Tempel Museum Barberini in Potsdam mit seiner prächtigen Palazzo-Kulisse oder dem Museum Schloss Moyland mit der weltweit größten Joseph-Beuys-Sammlung. In München zeichnete HSA für das Hofgartenpalais und das Rosewood-Hotel verantwortlich. 

Architekt Steffen Görn: „Wir haben analysiert, was da ist, und uns gefragt: Was funktioniert heute noch – und was nicht mehr? Wir haben ergänzt, was fehlt, und so wenig wie möglich verändert.“
Das bedeutet in der Praxis: Einige der bestehenden Altbauten werden erhalten und aufgewertet, andere wurden in den vergangenen Monaten zurückgebaut.

Fünf Bauteile – eine Sprache
Das künftige Quartier hat viele Gesichter, die unterschiedlicher kaum sein könnten. An der Nymphenburger Straße tritt mit dem HEAVEN ONE ein heller und ruhig gegliederter Neubau in Naturstein auf. Eine Hommage an den Standort. Denn die Straße ist eine der wenigen echten Boulevards, die München hat. Es gibt mit Bäumen gesäumte Gehwege, gründerzeitliche Trauflinien, eine Abfolge von Einzelbaukörpern, die sich zu einem Ensemble fügen. Die neuen Fassaden greifen diese Logik auf. Andreas Wißmeier: „Die Nymphenburger Straße stellt eine Bühne zur Verfügung. Wir wollten, dass das Quartier dort eine repräsentative Adresse hat – und gleichzeitig neugierig auf das gesamte Ensemble macht. Die Fassadengestaltung hilft uns, dies auszudrücken.“

Den Jugendstil künftig spürbar machen
Früher war die Nymphenburger Straße von zahlreichen Jugendstilbauten geprägt. Heute zeigt sie sich als modernes Areal, das diese architektonische Geschichte weiterführt. Eine wichtige Rolle spielt dabei der sogenannte Dülferbau, ein Werk von Martin Dülfer (1859-1942), einem der bekanntesten Vertreter des Jugendstils und der frühen Moderne Dieses Gebäude zählt zu den bekanntesten Jugendstilgebäuden in München und liegt im Innenhof des künftigen Heaven-Quartiers. Die lebendig und reich dekorierte Fassade bildet eine Brücke zwischen der architektonischen Vergangenheit der Stadt und der innovativen Zukunft, für die das Business-Quartier steht.

Die Architekten öffnen dafür künftig den Innenbereich nach außen. Von der Straße aus wird der Dülferbau durch den Zwischenraum der Straßenbauten sichtbar werden. Im Innenhof dominieren die historischen Strukturen und die Außenräume zwischen den Gebäuden lässt Rock Capital zu einem erholsamen Aufenthaltsort gestalten. Wißmeier: „Die Hofsituation schafft eine Stille mitten in Neuhausen, die man in dieser Lage – 500 Meter vom Stiglmaierplatz – nicht erwartet.“

Zwei Gebäude schaffen Kontraste in der Lothstraße
An der Lothstraße zeigt das Projekt nach Vorstellung der Münchner Architekten seine direkteste Haltung. Die Straße ist schmaler und sehr ruhig. Genau dazu stehen die künftigen expressiven Fassaden im Kontrast. Der sechsgeschossige Neubau des HEAVEN TWO präsentiert sich in hellen, fast weißen Betonfertigteilen mit individueller, moderner, prägnanter Gliederung und großformatigen, loftartigen, dunklen Fensterelementen.

Das kleinere Bestandsgebäude HEAVEN THREE direkt daneben trägt typische rote Klinker und erinnert an Industriebauten des frühen 20. Jahrhunderts. Das Industriegebäude wird als modernes Loft mit hohen Decken und stützenfreien Flächen wiedergeboren. Wißmeier: „Die offene Bürogestaltung schafft eine inspirierende Atmosphäre und fördert kreative Zusammenarbeit. Mit dem Gebäude sprechen wir Unternehmen an, die das Besondere eines echten Loftgebäudes suchen und schätzen. Solche Gelegenheiten gibt es sehr selten.“ 

Fenster verbinden, Material erzählt von der Geschichte der Arbeit
Trotz ihrer unterschiedlichen Architektur verbindet ein wiederkehrendes Fensterformat beide Gebäude in der Lothstraße und macht ihre Zugehörigkeit sichtbar. Das ist nicht nur der Gestaltung wegen, sondern das, was diese zwei Gebäude gemeinsam haben, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen und dennoch dieselbe Adresse teilen. „Der rote Klinker erinnert an eine Zeit, in der Arbeit noch nach Arbeit aussah, nach Schichtarbeit, Schweiß und etwas Handfestem. Der Beton zeigt, dass Arbeit heute anders ist: präziser, glatter, aber nicht weniger wichtig. Dass sie an derselben Straße stehen, beschreibt den Gedanken des Quartiers perfekt“, sagt Architekt Steffen Görn. Den größten Aufwand bedeuten laut Wißmeier nicht die Neubauten, sondern die alte Bausubstanz, historische Denkmalschutzauflagen und die strukturellen Grenzen des Gebäudes, die zwar die Planungsschritte bestimmen, die aber in der Umsetzung auf keinen Fall dazu führen, dass die zukünftigen Nutzer auf ein im Inneren hochmodernes Arbeitsplatzkonzept und alle Besonderheiten des bewusst gewählten New Work-Konzepts verzichten müssen. „Gerade das ist die Herausforderung und gleichzeitig aber auch die Erkenntnis, dass es gelingen kann, historisch wertvolle Bausubstanz mit den Qualitäten eines aktuellen Neubaus zu verbinden“, sagt Wißmeier.

Görn: „Die Proportionen der Fenster, die Höhe der Eingänge, die Tiefe der Rücksprünge schaffen eine Maßstäblichkeit, die auf den Menschen reagiert. Das Gesamtensemble in seinem Zusammenspiel zwischen alt und neu – das ist es, worauf ich stolz bin.“

München, 2. Juni 2026

Das erste Bauprojekt in Deutschland mit Pretty-Plastic-Fassade: MONACO wächst aus dem Boden

Ein buchstäblich herausragender Moment: Genau im Zeitplan startet beim MONACO im Werksviertel die nächste Bauphase.

Beim Münchner Büroneubau MONACO im Münchner Werksviertel beginnt mit der Fertigstellung der Bodenplatte jetzt der Hochbau. Damit wird das Vorhaben erstmals für alle sichtbar, die das Werksviertel besuchen.

„Der Rohbau hat im Juni das Straßenniveau erreicht und wächst nun alle 25 Tage um ein Geschoss in die Höhe“, sagt Udo Peuker, Projektleiter Vermietung bei der Rock Capital Group. Beim MONACO wird erstmals in Deutschland ein wesentlicher Teil der Fassade mit recycelten Kunststoffschindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastics verkleidet. Eine Blaupause für nachhaltiges Bauen und ein erlebbarer „cradle to cradle“-Ansatz für eine konsequente, abfallfreie Kreislaufwirtschaft.

Sieben Etagen auf rund 4.000 Quadratmetern Bürofläche


Auf sieben Geschossen bietet das Gebäude rund 4.000 Quadratmeter Bürofläche. Die Büroflächen sind ab etwa 600 Quadratmetern anmietbar oder lassen sich bei Bedarf als Einzelmieterhaus voll vermieten. Hinzu kommen rund 580 Quadratmeter Terrassen- und Rooftop-Flächen mit einem sensationellen Rundumblick und ein privater Pocket Garden im Erdgeschoss. Bis Herbst soll der Rohbau stehen. Dann folgt der Innenausbau, im Herbst 2027 ist die komplette Fertigstellung vorgesehen.

Peter G. Neumann, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group: „Das Werksviertel ist einer der wenigen Standorte in Deutschland, an dem ein so außergewöhnliches Gebäude wie das MONACO funktioniert. Das gesamte Quartier lebt von Kreativität und dem Wechselspiel aus Bestand und mutiger Architektur. Die Nachfrage nach modernsten New-Work-Flächen in dieser Lage ist groß und wir bauen genau das, was der anspruchsvolle Markt sucht.“

Deutschlands erste Pretty-Plastic-Fassade


Während das MONACO nach oben wächst, laufen parallel die letzten Vorbereitungen für die Fassade, das markanteste Merkmal des Gebäudes. Fast 12.000 Schindeln in sieben Farbtönen, von Hellgrau über drei Grüntöne bis zu Bronze, Mauve und Lilac, sollen in einer Rautenstruktur angebracht werden. Das Material, recycelte Fensterrahmen, Rohre und PVC-Reststoffe von Baustellen, stammt aus den Niederlanden und folgt konsequent dem Nachhaltigkeits-Prinzip. Jede Schindel ist durch den Herstellungsprozess individuell marmoriert und lässt sich bis zu achtmal recyceln.



Zahlen und Fakten:

▪ Helmut-Dietl-Straße 7, Werksviertel am Ostbahnhof, München

▪ Architekt: MVRDV

▪ Baubeginn: Frühjahr 2025

▪ Geplante Fertigstellung: Drittes Quartal 2027

▪ Ca. 4.000 Quadratmeter Bürofläche

▪ Teilbar ab ca. 600 Quadratmeter 

▪ Ca. 580 Quadratmeter Terrassen und Rooftop-Flächen

▪ Tiefgarage

▪ Fahrradstellplätze mit Duschen

▪ 11.993 Pretty-Plastic Schindeln

▪ WiredScore Platinum Zertifikat 

▪ German Design Award 2025

▪ ICONIC Award 2025 – Kategorie ‚Concept – Visionary and Uncompleted Architecture‘

▪ Erstes Immune-Office Gebäude direkt in München 

München, 11. Juni 2026