MONACO im Münchner Werksviertel erreicht nächsten Bau-Meilenstein

Ein buchstäblich herausragender Moment: Genau im Zeitplan startet beim MONACO im Werksviertel die nächste Bauphase. Parallel dazu befinden sich die Vorbereitungen für die Fassadenarbeiten und den Grundausbau in vollem Gange.

Im Office-Highlight MONACO im Münchner Werksviertel werden alle drei Untergeschosse bereits in den nächsten Tagen fertiggestellt sein. „Dann werden wir entsprechend unseres Zeitplans in die nicht minder spannende Phase eintreten, in der das MONACO für alle sichtbar Geschoss für Geschoss in die Höhe wächst“, sagt Mike Büttner, Projektmanager bei der Rock Capital Group.

Nach Beendigung der Rohbauarbeiten in den Untergeschossen werden zunächst die Spundwände der Baugrube gezogen – ein technisch anspruchsvoller Arbeitsschritt, der mit schwerem Gerät durchgeführt wird. Anschließend startet der eigentliche Hochbau. „Die Spundwände reichen teilweise bis zu 15 Meter in die Tiefe. Ihr Rückbau entlang der Baustelle erfordert große Kräne und eine präzise Abstimmung aller Beteiligten“, erklärt Büttner. Der Baufortschritt verläuft weiterhin planmäßig. Ziel ist es, den kompletten Rohbau des Gebäudes bis September fertigzustellen.

Fassadenplanung kurz vor finaler Genehmigung

Parallel dazu laufen die letzten Abstimmungen zur charakteristischen Fassade des MONACO. Das Gebäude wird als erstes Projekt in Deutschland überhaupt mit recycelten Kunststoffschindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastic ausgestattet, einer Materialinnovation aus alten Fensterrahmen, Rohren und weiteren PVC-Reststoffen. Cradle to Cradle in Reinform, denn die aus Baustellenabfällen geborenen Fassadenschindeln selbst lassen sich bis zu 8-mal wiederverwerten.

Inzwischen hat die Rock Capital Group auch die finale Farbfreigabe für die Pretty-Plastic-Schindeln getroffen. Nach der Bemusterung wurde die Farbgebung noch einmal genauer an die gewünschte Fassadengestaltung angepasst. Damit wird das MONACO künftig zu einem harmonisch schimmernden Gesamtkunstwerk. Derzeit befindet sich die behördliche Sonderzulassung für den Verbau des Systems in den Abschlussrunden. Die finale Genehmigung durch die zuständigen Behörden ist für die nächsten drei bis vier Wochen avisiert.

Nächste Schritte bereits vorbereitet

Während Großprojekte im Bau häufig von unerwarteten Herausforderungen geprägt sind, verläuft der Bauprozess des MONACO bislang stabil und termingetreu. „Parallel zu den Arbeiten vor Ort holen wir derzeit Angebote für die restlichen Fassadenarbeiten ein“, sagt Büttner. „So können wir, sobald der Rohbau fertiggestellt ist, den nächsten Schritt gehen und mit der Gebäudehülle beginnen.“

Der Start des Innenausbaus ist derzeit für Ende dieses Jahres beziehungsweise Anfang kommenden Jahres vorgesehen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist weiterhin für Mitte 2027 geplant.

München, 16. April 2026

MONACO Couture

Das Bürohaus MONACO bekommt eine Robe – kreativ, unique, und innovativ. 


Statt einer Fassade von der Stange wird das Bürohaus im Münchner Werksviertel, ähnlich einer Couture-Kreation, in eine einzigartige Hülle gekleidet.

In der Welt der High-Fashion folgt auf die Design-Idee des Kreativ-Direktors das Skizzieren der Kollektion, die Auswahl der Stoffe und das Zeichnen der Schnittmuster. Dann erst beginnen die petites mains, die Näherinnen, ihre Arbeit. In bis zu 2000 Arbeitsstunden wird jeder Entwurf Stich für Stich per Hand gefertigt und individuell auf die Kundin angepasst. An manchen Stücken sitzen allein acht Stickerinnen zwei Wochen an ein paar Metern Stoff, um aufwändige Muster für Mäntel, Kleider oder Korsagen zu realisieren. Was in Paris mit Seidenfäden, Edelsteinen oder Pailletten geschaffen wird, sind beim Office-Highlight MONACO im Münchner Werksviertel dreidimensionale Schindeln aus recyceltem Kunststoff.

Die Idee dazu hatte das renommierte niederländische Architekturbüro MVRDV. 
11.993 einzelne Fliesen in sieben Farben werden an dem Bürogebäude der Rock Capital Group im Werksviertel angebracht. Das Ergebnis: Eine Fassade wie ein Couture-Kleid, einzigartig, unverwechselbar und außergewöhnlich. Wer hier zukünftig arbeitet, sitzt jeden Tag in der Front Row.

Das MONACO wird als erstes Projekt in Deutschland überhaupt mit den Schindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastic ausgestattet. Mit dieser Materialinnovation werden alte Fensterrahmen, Rohre und weitere PVC-Reststoffe aus Baustellenabfällen nach dem „cradle to cradle“-Prinzip zu einer eindrucksvollen Gebäudehülle die architektonisch heraussticht. „Die Fassade ist ein Kernelement der Identität des MONACO. Das Gebäude trägt sozusagen Couture und wird zu einem Objekt, das Designsprache, Handwerk und Zukunft gleichermaßen zelebriert“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group. Wie in der Mode trägt die Handschrift des Designs zum Wiedererkennungswert bei. Mehr noch: Man kann die Schindel-Couture als nachhaltigste Form betrachten. Die Fassadenfliesen können bis zu acht Mal wieder und wieder recycelt werden – fast wie eine originale Chanel-Jacke, die von Generation zu Generation wertgeschätzt und getragen wird und nie aus der Mode kommt. 

„Auch bei der Farbgestaltung für die Fassade des MONACO haben wir uns bewusst an einer Kombination orientiert, die nicht etwa kurzfristigen Trends unterworfen ist“, ergänzt Udo Peuker, Projektleiter Vermietung bei der Rock Capital Group. Die Basis bildet ein Hellgrau, das an rohes Leinen erinnert, drei Grüntöne geben dem Objekt Komplexität und Eleganz. Akzente aus Bronze, Mauve und Lilac sorgen für Kontrast und optische Tiefe. Das Gesamtbild verändert sich je nach Tageszeit und Lichteinfall ähnlich wie bei einem changierenden Abendkleid, weil jede Schindel durch den Herstellungsprozess unterschiedlich marmoriert ist. Statt den petites mains sind am MONACO Fassadenbauer mit der Applikation betraut. Sie bringen die fast 12.000 dreidimensionalen Fliesen präzise in einer Rautenstruktur an, sodass das Finish an geschliffene Diamanten erinnert. Die Haptik der einzelnen Recycle-Elemente hingegen erinnert an glatte Seidenstoffe.

Andreas Wißmeier ist von der Idee bis zum letzten (Spaten)stich involviert und weiß: „Vor dem Applaus am Ende der Show stehen bei jedem Projekt viele Beschlüsse und manche Volten. Doch die Entscheidung für die Fassade aus den Pretty Plastic-Schindeln war von Anfang an fix. Sie ist der Kern des Projektes MONACO, die DNA des Gebäudes. Das MONACO ist eine Ikone an Nachhaltigkeit, Attraktivität – ein echtes Statement.“ Künftige Mieter können sich ab Mitte 2027 auf ein maßgeschneidertes Gebäude aus dem Atelier der Rock Capital Group freuen. Verglichen mit Wartezeiten auf ein Couture-Kleid oder eine Designer-Handtasche ist das für die Größe und Raffinesse des Projektes ein außerordentliches Tempo.

München, 31. März 2026

Weiterer Neuzugang im SKYGATE: Rock Capital Group vermietet 600 qm Labor- und Officeflächen an staatliche Forschungseinrichtung

Eine weitere erfolgreiche Vermietung für den Life-Science-Standort SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos bei München:

Die Rock Capital Group hat rund 600 Quadratmeter S2-zertifizierbare Labor- und Officeflächen an eine staatliche Forschungseinrichtung vermietet. Der Abschluss knüpft damit direkt an das starke Vermietungsjahr 2025 an.

Im vergangenen Jahr erzielte die Rock Capital Group im SKYGATE vier Neuvermietungen und eine Flächenaufstockung mit zusammen über 3.300 Quadratmetern Fläche. „Die aktuelle Anmietung bestätigt einmal mehr den akuten Bedarf nach sofort verfügbaren, technisch voll ausgestatteten und hochwertigen Laborflächen in Kombination mit New-Work Arbeitsumgebungen“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group.

Ausschlaggebend für die Unterzeichnung des Mietvertrages im SKYGATE war laut Wißmeier erneut das einzigartige Ready-to-Use-Konzept, das die Rock Capital Group für den Standort in Hallbergmoos entwickelt hat und mit dem sie der einzige Anbieter im Großraum München ist. Interessenten finden in dem Objekt bezugsfertig vorbereitete, technisch ausgestattete und kurzfristig nutzbare Laborflächen – ohne lange Ausbauphasen und hohe Anfangsinvestitionen für Mieter. „Das Angebot richtet sich an Forschungs-, Biotech- und Life-Science-Unternehmen, die schnell arbeitsfähig sein müssen“, sagt Wißmeier. „Die Verbindung aus technischer Forschungsinfrastruktur und moderner Arbeitswelt mit hoher Aufenthaltsqualität und flexiblen Bürolösungen ist am Markt kaum zu finden.“

Die Laborflächen im SKYGATE sind für die S1- und S2-Nutzung ausgelegt und verfügen über technische Voraussetzungen wie VE-Wasser, technische Gase, Speziallüftung, Klimatisierung, Medienversorgung, verstärkte Böden und die notwendige Energieinfrastruktur. Ergänzt wird dies durch flexible Büro- und Kommunikationsflächen nach modernsten New-Work-Standards.

Der SKYGATE Campus liegt im Norden von München in zentraler Lage innerhalb des MABP – Munich Airport Business Parks in München-Hallbergmoos in nächster Nähe des Flughafen Münchens. Die Liegenschaft umfasst ca. 40.000 m² Büro-, Labor-, Hotel- und Lagerflächen sowie ca. 1.000 Stellplätze auf einem Grundstück von ca. 35.000 m².

München, 26. März 2026

Himmlisches Neuhausen: Vom Neubauprojekt HEAVEN zu den 13 Geheimtipps

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Während sich immer mehr Innenstädte durch dieselben Hotels, Fashion-Ketten und Konformbauten ähneln, bietet Neuhausen bis heute ein Kontrastprogramm. Der beliebte Stadtteil zwischen Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße und Hirschgarten steht für Authentizität, Tradition und gewachsene Nachbarschaft. Die Neuhauser Mischung zieht zunehmend große Unternehmen wie Google und Apple an, die neben der direkten Nähe zur Innenstadt genau diese Unverwechselbarkeit suchen – ohne auf Prestige zu verzichten. Direkt an der Nymphenburger Straße realisiert die Rock Capital Group mit dem Immobilienprojekt HEAVEN eines der attraktivsten Business-Quartiere in bevorzugter Lage.

„Das Besondere an Neuhausen ist das unaufgeregte Nebeneinander. Der typische Neuhauser trägt nicht nur Designertasche und Business-Look. Die Nachbarschaft ist seit einigen Jahrzehnten ein Schmelztiegel aus Unternehmern, Intellektuellen und jungen Menschen. Trotz der Innenstadtlage hat Neuhausen seinen Charme bewahrt“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Das liegt nicht nur an den vielen eleganten Gründerzeitfassaden und seiner königlichen Geschichte zwischen Nymphenburger Schloss und Residenz. Es liegt vor allem an vielen Institutionen, die das Viertel seit Jahrzehnten prägen. Das HEAVEN befindet sich in einem Umfeld, wie es sich heute Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter wünschen. Hier geht es längst nicht mehr nur um das Büro selbst: Man ist mitten in einem lebendigen Viertel, umgeben von einer Vielzahl an Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten. Ob in der Mittagspause oder nach Feierabend – hier lässt sich Arbeit und urbanes Leben perfekt verbinden. Nachfolgend nennen Andreas Wißmeier und Nadja Buntebardt, Projektleiterin Vermietung, ihre 13 Lieblingsorte in direkter Nachbarschaft.

13 Geheimtipps in direkter Nachbarschaft vom HEAVEN
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Brot & Feinbäckerei Neulinger
Bio-Handwerk ohne Backmischungen, bekannt unter anderem für das handgeformte „Genetzte“ – ein Brot außen resch und innen luftig. Weitere Klassiker sind der bayerische Apfelstrudel und der luftige Käsefladen. Neulinger steht für Zutaten-Transparenz und echtes Bäckerhandwerk in München.

Café Ruffini – (Volkartstraße)
­Seit Ende der 1970er ist das Ruffini als Kollek-tiv/Genossenschaft organisiert – mit eigener Bäckerei, Konditorei und Produkten direkt vom Pro-duzenten, lange bevor „Bio“ Mainstream wurde. Hier wird bis heute leidenschaftlich diskutiert und gut gespeist. Ein Stück Toskana-Fraktion in der nördlichsten Stadt Italiens.

Neues Maxim – (Landshuter Allee 33)
­Eines der ältesten Kinos der Stadt, dessen Geschichte bis ins letzte Jahrhundert zurückreicht. Vor zehn Jahren beinahe dem Untergang geweiht, wurde es 2015/2016 durch eine Bürger-Crowdfunding-Initiative gerettet und wiedereröffnet. Ein Paradebeispiel für lokale Kulturpflege und Pilgerort nicht nur für Cineasten.

Wochenmarkt am Rotkreuzplatz­
Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Königlicher Hirschgarten­
Der weltbekannte Biergarten (bis zu 8.000 Plätze) mit seinem namensprägenden Hirschgehege steht sowohl bei Einheimischen als auch Touristen hoch im Kurs.

Sarcletti – (Nymphenburger Straße)
Eine der bekanntesten Eisdielen Münchens, Traditionsadresse mit wechselvoller Geschichte. 1879 verkaufte die Familie Sarcletti in München erstmals Eis. Seit Jahrzehnten am Rotkreuzplatz und einer umfassenden Eissorten-Vielfalt. Ein Publikumsmagnet mit langen Schlangen von Eishungrigen jeden Alters.

Bröding – (Schulstraße 9)­
Seit 1990 gilt das Bröding als leise Institution der Münchner Spitzenküche: ein einziges, täglich wechselndes Mehrgang-Menü, kompromisslos saisonal, dazu eine außergewöhnliche Auswahl österreichischer Weine – ohne Speisekarte, mit maximaler Konzentration aufs Produkt. Der Guide MICHELIN hat das Bröding 2024 dafür mit dem Grünen MICHELIN-Stern ausgezeichnet, die New York Times nennt das Restaurant von Manuel Reheis und Gottfried Wallisch einen „kulinarischen Fixpunkt“ in der Stadt. Das zieht Feinschmecker aus der ganzen Welt an.

Tanpopo – (Maillingerstraße 6)
­Der Name der japanischen Konditorei bedeutet Löwenzahn, die Pusteblume steht in der Heimat von Kanako Okada-Ohm für Stärke. Die brauchte die Konditormeisterin auch, als sie vor mehr als 20 Jahren nach Deutschland kam, um die Menschen mit ihren gebackenen Kunstwerken zu begeistern. Mittlerweile hat sich die Qualität und Kreativität herumgesprochen und selbst aus dem Umland kommen Leute, um die feinen Tartes und Spezialitäten wie Melonpans, An-Boule oder Chiffon-Cake mit grünem Tee zu genießen.

Das Blutenburg-Theater – (Blutenburgstraße 35)
­Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Herz Jesu Kirche – (Lachnerstraße 8)
­An muss nicht religiös sein, um hier ins Staunen zu geraten. Die größten Kirchentüren der Welt öffnen sich zu einem architektonischen Highlight: Das Gebäude, nach einem Brand 1997 bis 2000 wieder aufgebaut, ist ein halbtransparenter Glas-Quader, in dem wiederum ein hölzerner Kubus steht, um den ein Kreuzweg führt.

Kreativquartier – (Dachauer Straße 114/116)
­Kunst kommt von Können? Stimmt, wenn Kreative ihrer Arbeit nicht nachgehen könnten, gäbe es auch kein Theater, Tanz, Film, Bilder und Design. Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne ist ein Raum für Ideen und Projekte entstanden. Fünf Hektar Fläche für Studios, Ateliers, Bühnen und offene Werkstätten. Im poshen München ein einmalig bunter Ort.

Kaffee Espresso Kolonial (Donnersberger Str. 39)
­Wenn sich die Tür zu dem Jugendstil-Café öffnet, wird man schon vom Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen wach. Und glaubt gleichzeitig zu träumen. Die Einrichtung rangiert zwischen Wiener Kaffeehaus, Orient-Express und Münchner Boheme. Die Auswahl an Kaffeespezialitäten vom Americano über Mokka bis zum Überstürzten Neumann ist riesig, die Atmosphäre so gemütlich, dass man vergisst, dass es vor der Tür ein ganzes Stadtviertel zu entdecken gibt.

Nymphenburger Schloß und Manufaktur
­Der Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Hause Wittelsbach steht eindrucksvoll inmitten eines wunderbaren Parks, der heute den Münchnern und den Gästen der Stadt zum Lustwandeln dient. Die monumentale Dreiflügelanlage wurde zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen in den Stilen Barock und Rokoko über zwei Jahrhunderte errichtet und immer wieder ausgebaut, und gehört heute zu den bedeutendsten und größten Schlössern Europas. Schloß Nymphenburg beherbergt auch die Königliche Porzellanmanufaktur, deren exquisite Produkte auf der ganzen Welt geschätzt und begehrt werden.

HEAVEN: Fortsetzung einer Geschichte, nicht der Bruch

Das Besondere kultivieren und Neues integrieren – das möchte die Rock Capital Group mit dem HEAVEN fortsetzen. Die Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals an der Nymphenburger Straße sieht den Erhalt der denkmalgeschützten Villa, dem ehemaligen Bürohaus des Verlages im Jugendstil und eines industriell geprägten Loft-Hauses vor, der aber um ein Ensemble aus Neubauten an der Nymphenburger- und der Lothstraße erweitert wird. Prägend ist das Wechselspiel aus Alt und Neu: Erhalt und behutsame Revitalisierung treffen hier auf zeitgemäße Architektur, die sich am Genius loci Neuhausens orientiert. Innenhöfe werden begrünt; der Bereich wird weitgehend autofrei gedacht und erhält eine ganz neue Aufenthaltsqualität.

Mit insgesamt rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche gehört HEAVEN zu den größten Projektentwicklungen im Münchner Innenstadtgürtel. Die Thüga hat sich bereits rund 16.000 Quadratmeter gesichert (Bestandsbereich); die Abrissarbeiten für den Rest sind weitgehend abgeschlossen. „Das Projekt soll bis Mitte 2028 komplett fertig sein. HEAVEN ist für uns mehr als ein Neubauprojekt: Es ist eine Fortsetzung der Nachbarschaft“, sagt Nadja Buntebardt. Neuhausen bekommt ein Quartier im Quartier, das so vielfältig, interessant und harmonisch wird, wie der Stadtteil selbst.

09. Dezember 2025

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“

Ob Goethe in seinem Faust I mit diesem geflügelten Satz nun recht hat oder nicht,
können wir nicht beurteilen.

Aber was für uns ganz klar geworden ist, die Entscheidung unser Premium-Officeprojekt OSKAR 33 in bester Münchner Innenstadtlage in ein goldenes Gewand zu kleiden, war eine goldrichtige Entscheidung.

Und nicht nur wir sind dieser Ansicht.

Auch der German Design Council-Rat der Formgebung teilt unsere Begeisterung für das
goldene Haus und hat dem OSKAR 33 die Ehre des Gewinns des German Design Awards 2026 zugedacht.

DER AWARD

Der German Design Council ist seit 1953 die Instanz für Design in Deutschland. Der German Design Award 2026 zeigt die Vielfalt globaler Gestaltung mit über 3.900 Bewerbern aus 57 Ländern. Schon alleine eine Nominierung für diesen herausragenden Preis ist eine Auszeichnung. Aber nun auch noch als Gewinner von der internationalen Fachjury ausgewählt zu werden, ist eine besondere Anerkennung für unsere Arbeit und gleichzeitig Auftrag für zukünftige Projekte. Der German Design Award 2026 würdigt herausragendes Design und Gestaltung die Märkte verändert, Verantwortung integriert und Maßstäbe für die Zukunft setzt.

Unsere Auszeichnung, über die wir uns wirklich sehr freuen und auf die wir besonders stolz sind, zeigt, das Design die zentralen Themen der Gegenwart adressiert. Gestaltung schafft Zukunftsfähigkeit und Innovation. Letztere ist aber nur dann relevant, wenn sie Wirkung entfaltet. Und Wirkung hat unser OSKAR 33.

Das goldene Haus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein leuchtendes Beispiel dafür, welchen wertvollen Beitrag gutes Design für eine nachhaltige Zukunft leisten kann. Herausragende Arbeit in diesem Bereich kann heute mehr denn je Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben, die die Auswirkungen von Produkten und Services auf den Planeten und unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen.

Mit dem Gewinn des German Design Awards 2026 hat die Rock Capital Group erneut bewiesen, dass unser Office-Highlight in bester Münchner Innenstadtlage am Oskar von Miller Ring 33 mit seinem auffälligen und ganz besonderen Design zu den Besten der Branche gehört. Der German Design Award ist für uns aber kein Endpunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Er schafft Sichtbarkeit, öffnet Perspektiven und lädt dazu ein, Verantwortung im Design weiterzudenken. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit großer Freude und danken der Jury für die Auszeichnung.

04. Dezember 2025

Wer bin ich? Film ab!

Wenn ein neues Projekt entsteht, dann haben wir bei der Rock Capital Group eine genaue Vorstellung, was wir wollen, wie es aussehen und sich anfühlen soll.

Das ist Außenstehenden nicht immer leicht zu vermitteln. Deshalb versuchen wir einmal, das Businessquartier HEAVEN im Zentrum Münchens zu übersetzen:

WENN ES EIN FILM WÄRE:
„Skyfall”, wie der mutige, zeitgeistige und erfolgreichste aller Bond-Filme
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WENN ES EIN GEMÄLDE WÄRE:
„Himmel” von Gerhard Richter – ein Bild, dessen Format mit Regeln bricht und das Betrachter bewegt und fasziniert
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WENN ES EIN SONG WÄRE:
„Ein Stück vom Himmel” von Herbert Grönemeyer, in dem es heißt „Du bist überdacht von einer grandiosen Welt.“
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WENN ES EIN FESTZELT WÄRE:
Natürlich das Hacker, Himmel der Bayern, das den Spagat zwischen Alt und Neu spielend schafft
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WENN ES EIN BERG WÄRE:
Der 1508 Meter hohe Pico de Cielo (Himmelsspitze) in Südspanien, Wahrzeichen und Highlight mit Weitblick
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­WENN ES EIN KUCHEN WÄRE:
Nuage au chocolat, eine Schokoladentorte, die luftige Raffinesse und verführerische Substanz vereint

WENN ES EIN THEATERSTÜCK WÄRE:
Ödon von Horvaths auch nach fast 100 Jahren aktuelles modernes Märchen „Himmelwärts“. Die Botschaft: nie aufhören zu träumen

FILM AB!

Ergänzend haben wir einen Film drehen lassen, um die Imagination zu unterstützen. Hauptdarsteller: HEAVEN, ein Star unter den Büroentwicklungen. Das Gelände des ehemaligen Bruckmann-Areals wird zu einem Arbeitsumfeld mitten im Leben. Bis 2028 entsteht hier an der Nymphenburger Straße, geplant vom renommierten Münchner Büro HSA Hilmer Sattler Architekten ein einzigartiges Ensemble, das die denkmalgeschützte Villa, das ehemalige Bürohaus des Verlages, mit aussergewöhnlichen Neubauten und stylischen Lofts im Industrie-Look vereint. Dazu: grüne Innenhöfe für ein klimafreundliches Quartier. Und das alles in Kombination mit der bekannt hervorragenden Rock Capital Qualität und dem Immune Office Konzept als Sahnehäubchen obendrauf.

Schon jetzt wurde das Konzept mit dem German Design Award 2026 ausgezeichnet. Wenn das Außen schon eine exzellente Architektur bietet, die Tradition und Progression vereint, stehen die inneren Werte in nichts nach. Das preisgekrönte Münchner Architekturbüro Landau + Kindelbacher entwirft für die verschiedenen Workspaces im HEAVEN drei exklusive Interior- Designs von classy über modern bis Industrial.

Mit insgesamt rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche gehört HEAVEN zu den größten Projektentwicklungen im Münchner Innenstadtgürtel. Die Thüga hat sich bereits rechtzeitig vor Baubeginn rund 16.000 m² gesichert (Bestandsbereich); die Abrissarbeiten für den Rest sind schon weitgehend abgeschlossen und die Baustelle läuft auf Hochtouren. „HEAVEN ist ein Projekt, das auf vielen Ebenen mit den Menschen resoniert: Es bietet Architektur, Ambiente, Anbindung“, sagt Nadja Buntebardt, Projektleiterin Vermietung bei der Rock Capital Group. Denn der Himmel der Arbeitswelt hat sogar direkten U-Bahn-Anschluss. Besser geht’s nicht.

www.heaven-office.de

03. Februar 2026