Wer bin ich? Film ab!

Wenn ein neues Projekt entsteht, dann haben wir bei der Rock Capital Group eine genaue Vorstellung, was wir wollen, wie es aussehen und sich anfühlen soll.

Das ist Außenstehenden nicht immer leicht zu vermitteln. Deshalb versuchen wir einmal, das Businessquartier HEAVEN im Zentrum Münchens zu übersetzen:

WENN ES EIN FILM WÄRE:
„Skyfall”, wie der mutige, zeitgeistige und erfolgreichste aller Bond-Filme
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WENN ES EIN GEMÄLDE WÄRE:
„Himmel” von Gerhard Richter – ein Bild, dessen Format mit Regeln bricht und das Betrachter bewegt und fasziniert
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WENN ES EIN SONG WÄRE:
„Ein Stück vom Himmel” von Herbert Grönemeyer, in dem es heißt „Du bist überdacht von einer grandiosen Welt.“
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WENN ES EIN FESTZELT WÄRE:
Natürlich das Hacker, Himmel der Bayern, das den Spagat zwischen Alt und Neu spielend schafft
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WENN ES EIN BERG WÄRE:
Der 1508 Meter hohe Pico de Cielo (Himmelsspitze) in Südspanien, Wahrzeichen und Highlight mit Weitblick
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­WENN ES EIN KUCHEN WÄRE:
Nuage au chocolat, eine Schokoladentorte, die luftige Raffinesse und verführerische Substanz vereint

WENN ES EIN THEATERSTÜCK WÄRE:
Ödon von Horvaths auch nach fast 100 Jahren aktuelles modernes Märchen „Himmelwärts“. Die Botschaft: nie aufhören zu träumen

FILM AB!

Ergänzend haben wir einen Film drehen lassen, um die Imagination zu unterstützen. Hauptdarsteller: HEAVEN, ein Star unter den Büroentwicklungen. Das Gelände des ehemaligen Bruckmann-Areals wird zu einem Arbeitsumfeld mitten im Leben. Bis 2028 entsteht hier an der Nymphenburger Straße, geplant vom renommierten Münchner Büro HSA Hilmer Sattler Architekten ein einzigartiges Ensemble, das die denkmalgeschützte Villa, das ehemalige Bürohaus des Verlages, mit aussergewöhnlichen Neubauten und stylischen Lofts im Industrie-Look vereint. Dazu: grüne Innenhöfe für ein klimafreundliches Quartier. Und das alles in Kombination mit der bekannt hervorragenden Rock Capital Qualität und dem Immune Office Konzept als Sahnehäubchen obendrauf.

Schon jetzt wurde das Konzept mit dem German Design Award 2026 ausgezeichnet. Wenn das Außen schon eine exzellente Architektur bietet, die Tradition und Progression vereint, stehen die inneren Werte in nichts nach. Das preisgekrönte Münchner Architekturbüro Landau + Kindelbacher entwirft für die verschiedenen Workspaces im HEAVEN drei exklusive Interior- Designs von classy über modern bis Industrial.

Mit insgesamt rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche gehört HEAVEN zu den größten Projektentwicklungen im Münchner Innenstadtgürtel. Die Thüga hat sich bereits rechtzeitig vor Baubeginn rund 16.000 m² gesichert (Bestandsbereich); die Abrissarbeiten für den Rest sind schon weitgehend abgeschlossen und die Baustelle läuft auf Hochtouren. „HEAVEN ist ein Projekt, das auf vielen Ebenen mit den Menschen resoniert: Es bietet Architektur, Ambiente, Anbindung“, sagt Nadja Buntebardt, Projektleiterin Vermietung bei der Rock Capital Group. Denn der Himmel der Arbeitswelt hat sogar direkten U-Bahn-Anschluss. Besser geht’s nicht.

www.heaven-office.de

03. Februar 2026

Fundament für das MONACO im Münchner Werksviertel steht

Alle 25 Tage ein neues Geschoss: Der Rohbau für Deutschlands erstes Bürogebäude mit Pretty Plastics-Fassade ist gestartet. Die Planung der Fassadenpremiere läuft bereits auf Hochtouren.

Mit der erfolgreichen Betonage der untersten Bodenplatte hat der Büroneubau MONACO im Werksviertel nur neun Monate nach Spatenstich das erste große Bauetappenziel erreicht. Das Fundament des Neubaus aus der Feder des international renommierten Architekturbüro MVRDV ist damit gelegt. Seit Januar startet die Wachstumsphase: Etwa alle 20 bis 25 Tage entsteht ein weiteres Geschoss.

„Der Bauverlauf liegt trotz der technischen Komplexität im Zeitplan. Mit dem Fundament beginnen wir jetzt den sichtbaren Aufstieg des MONACO“, sagt Mike Büttner, Projektmanager bei der Rock Capital Group. Nach seinen Worten sind aktuell rund 20 Bauarbeiter vor Ort im Einsatz. „2025 war geprägt von massiven Tiefbauarbeiten. 2026 ist das Jahr, in dem das Gebäude in die Höhe wächst.“

Aufwändige Betonage im 24-Stunden-Einsatz

Im Dezember hat die Rock Capital Group erfolgreich Spund- und Schlitzwände zur Baugrubensicherung einbringen lassen. Ein zentrales Ereignis der vergangenen Wochen war die Betonage der Bodenplatte im 3. Untergeschoss – in einem einzigen durchgängigen Takt. Eine ganze Nacht lang waren zwei Betonpumpen im Einsatz, begleitet von einer logistisch anspruchsvollen LKW-Taktung und temporären Straßensperrungen. Die fertige Platte bildet nun das Fundament der Tiefgarage und stellt die statische Basis für das gesamte Bauwerk.

In den letzten Wochen konnten dank der guten Witterung bereits die ersten Wände im Untergeschoss gestellt werden. Damit steht nun das komplette dritte Untergeschoss.
Jetzt beginnt die nächste Phase. Pro Geschoss rechnen die Projektbeteiligten mit einer Bauzeit von rund drei bis vier Wochen. Bis zum vierten Quartal 2026 soll der Rohbau fertiggestellt sein. Das zukünftige Gebäude wird rund 4.000 Quadratmeter Bürofläche auf sechs Etagen bieten, ergänzt durch etwa 580 Quadratmeter Terrassen- und Rooftop-Flächen.

Erste Pretty Plastic-Umsetzung in Deutschland

Parallel laufen die finalen Abstimmungen zur einzigartigen Fassade des MONACO. Das Bürohaus wird als erstes Projekt in Deutschland in dieser Größenordnung mit den recycelten Kunststoffschindeln des niederländischen Unternehmens Pretty Plastic ausgestattet, einer Materialinnovation aus alten Fensterrahmen, Rohren und weiteren PVC-Reststoffen.

„Die Fassade ist ein Kernelement der Identität des MONACO und für nachhaltige Architektur generell. Dem Umstand geschuldet, dass die Fassadenfliesen selbst bis zu 8-mal wieder und wieder recycelt werden können, schaffen wir mit dem MONACO eine Anleitung dafür, wie „Cradle to Cradle“ wirklich funktioniert“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group.

Da die Schindeln in der Farbwirkung stark von Licht und Schatten abhängig sind, testet die Rock Capital Group derzeit intensiv verschiedene Farbreihen an einem realen Mock-up auf ihrem Grünwalder Firmensitz. „Die Farbwirkung ist je nach Lichteinfall sehr unterschiedlich. Wir wollen das perfekte Ergebnis zu allen Tageszeiten und damit verbunden allen Belichtungssituationen“, sagt Wißmeier. Die finale Farbfreigabe erfolgt in den kommenden Wochen.

Mit begrünten Dach- und Terrassenlandschaften, innovativem Immune-Office-Konzept und nachhaltiger Materialwahl wird das MONACO das prägende Gebäude am Eingang des Werksviertels. Das Projekt wurde bereits mit dem German Design Award 2025 sowie dem ICONIC AWARD 2025 ausgezeichnet. Die Fertigstellung ist für Mitte 2027 geplant. Ziel ist eine Zertifizierung in LEED Platinum, das WiredScore Zertifikat in Platinum hat das Projekt bereits erhalten.

22. Januar 2026

Dann ist ein Loft ein Loft

Loft steht auf jedem zweiten Exposé – doch authentische Wohnungen und vor allem Büros in ehemaligen Fabrikräumen sind insbesondere in München in der Realität extrem selten. Knapp 50 Jahre nach den ersten Lofts an Rhein und Ruhr entsteht in München auf einem früheren Industrieareal ein echtes und höchst seltenes Juwel.

Die Besonderheit: Die Rock Capital Group bewahrt einerseits die industrielle DNA des Standorts, die ihren Ursprung schon Ende des 19. Jahrhunderts hat. Andererseits soll bis Mitte 2028 ein Loft entstehen, das mit Blick auf die heutigen technischen und energetischen Anforderungen an ein modernes Büro für die neuen Arbeitswelten maximal zukunftsfähig ist. Ein Drahtseilakt.

Frühere Industriegebäude in Innenstädten sind rar. In Metropolen wie Berlin, Hamburg, London oder New York befinden sich nur rund 5 bis 10 Prozent der Büroflächen in umgenutzten Industriearealen. „Gleichzeitig erleben wir eine enorme Nachfrage nach innerstädtischen Büroflächen, die aus der Masse herausstechen. Während in den Randbezirken veraltete Büroobjekte mit deutlichem Investitionsstau gehäuft keinen Nutzer mehr finden, zahlen Interessenten innerhalb des Altstadtrings von München bei einer Leerstandsquote von unter drei Prozent Büromieten von mittlerweile über 70 Euro pro Quadratmeter“, sagt Peter G. Neumann, Gründer und Gesellschafter der Rock Capital Group.

1.820 Quadratmeter Loft in Reinform
In der Nymphenburger Straße in bester Innenstadtlage Münchens und mitten im angesagten Stadtteil Nymphenburg/Neuhausen entwickelt die Rock Capital Group aktuell rund 30.000 Quadratmeter Büroflächen auf einem früheren Verlags- und Druckereigelände. In einer Verbindung von Neubau und neubaugleicher Bestandssanierung im denkmalgeschützten Bereich wird ein Büroensemble mit fünf individuellen und eigenständigen Häusern geschaffen, das alle Wünsche erfüllt. Das HEAVEN THREE in der Lothstraße mit Deckenhöhen bis zu 4,20 Metern und stützenfreien Geschossen avanciert dabei zum Loft-Paradebeispiel. Bis 2028 werden in diesem ziegelroten Schätzchen auf 1.820 Quadratmeter loftige New-Work-Arbeitswelten entstehen, deren Außenauftritt und Interior-Design erkennbar von der industriellen Vergangenheit des Standorts inspiriert sind.

Schon im Außenauftritt sind alle Insignien der ehemaligen industriellen Nutzung sehr geschickt aufgenommen und in die heutige Nutzung als hochmodernes Bürogebäude überführt worden.
Eine Fassade aus echten Klinkersteinen mit einer attraktiven Schattierung und riesigen, bodentiefen Fensterelementen aus Schwarzstahl bestimmen genau das Bild, das einem echten Loftgebäude einzig und allein entspricht. 

HEAVEN THREE verbindet überragendes, außergewöhnlich zeitloses Industriedesign mit der Technik, die es mit Blick auf Künstliche Intelligenz (KI) zukünftig braucht. „In diesem einzigartigen Haus wird der Industriestil für die aktuell stattfindende industrielle Revolution 4.0 mit flexibel gestalt- und nutzbaren Flächen aufbereitet“, erklärt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer bei der Rock Capital Group.

Bauarbeiten laufen auf Hochtouren
Überall auf dem Gelände des ehemaligen Kunstdruckverlages verrichten seit Sommer 2025 Kräne und Bagger ihre Arbeit. Die Entkernungs- und Abrissarbeiten zweier aus energetischen und technischen Gründen nicht mehr verwendbarer Bauteile sind nahezu abgeschlossen. „Bei dem Haus in der Lothstraße war nach Abschluss aller statischen und architektonischen Vorplanungen schnell klar, dass wir hier eine riesige, ja fast einmalige Chance haben. Ein massiv gebautes Industriegebäude, das wir im geschichtsträchtigen Kern erhalten, aber insgesamt in die Zukunft überführen. Es ist ein Schmuckkästchen“, freut sich Wißmeier. Sein Ziel: Die Historie des Gebäudes beizubehalten und gleichzeitig zeigen, was echte Lofts können.

Raumdimension und Materialität sind entscheidend
„Lichte Raumhöhen von mehr als 2,60 Metern machen aus einem Raum noch lange kein Loft“, sagt er. Für ihn ist es die außergewöhnliche Kubatur, unterstrichen durch wunderbare, heute seltene, Deckenhöhen und stützenfreie Stockwerke in Kombination mit spezifischen Materialien der früheren Nutzung. „Die architektonischen Merkmale eines Lofts sind nun mal die hohen Decken, der offene Grundriss, die großen Fenster und die sichtbaren Strukturen“, sagt er. Auf der anderen Seite dominieren im Loft typische Industriematerialien wie Beton, Stahl und Holz. Wißmeier: „Erst die Kombination aus offener Architektur und dem reinen Funktionsmaterial führt wiederum zum typischen Loft-Minimalismus. Dann ist ein Loft ein Loft.“

Architektur mit Offenheit – das Büro im Loft-Stil
Wo in der Nymphenburger Straße früher Kunstbücher gedruckt wurden, sollen auch künftig wieder Menschen arbeiten. „Beim Umbau in moderne Bürolofts müssen wir uns auch die Frage nach der aktuellen industriellen Revolution durch die KI stellen. Wir brauchen Arbeitsorte, an denen Menschen mit der KI neue Wertschöpfung schaffen. Wir brauchen noch mehr zufällige Begegnungen und eine kollaborative Atmosphäre“, sagt er.

Die renommierten Innenarchitekten von Landau + Kindelbacher setzen dafür auf ein Interiorkonzept, das Materialien wie Beton, Lochblech und geriffeltes Glas vorsieht. In Kombination mit natürlichen Farbtönen entsteht eine Atmosphäre, die künftigen Nutzern Raum für produktives Brainstorming, Meetings und individuelles Arbeiten bietet. Im Mittelpunkt: Die offene Raumgestaltung, die weit über herkömmliches Open-Space hinaus geht. Raumtiefe und allgegenwärtige Sichtachsen, unterstrichen durch bodentiefe Fenster, unterstützen die Kommunikation und das Wohlbefinden der Mitarbeiter in diesem lichtdurchfluteten Gebäude. Der großzügige Büroraum wird zum Denkraum.

Schon beim Betreten des HEAVEN THREE soll der Besucher spüren, dass er ein früheres Industriegebäude betritt, das älter ist als er selbst. Das Foyer ist bewusst so konzipiert, dass kühle Materialien und klare, geradlinige Formen das Raumkonzept bestimmen. Natürliche Farbakzente – etwa ein tiefes Dunkelgrün – setzen einen warmen Kontrast zur roten Backsteinfassade, die von der industriellen Vergangenheit des Standortes inspiriert ist. 

Früher günstige Mieten, heute Höchstpreise
HEAVEN THREE in der Lothstraße greift damit die Ursprungsidee der ersten Lofts auf und überführt sie ins 21. Jahrhundert. Denn das Konzept des Lofts begann ursprünglich als kulturelle Bewegung in New York und wurde schließlich über Jahrzehnte zu einem globalen architektonischen und wirtschaftlichen Phänomen fürs Wohnen und Arbeiten. In den 90er Jahren hatten Agenturen und Start-ups begonnen, Lofts als Büros zu nutzen. Damals waren es die günstigen Mieten, die großen Räume und das inspirierende Umfeld. Im heutigen Kampf um Talente sind Unternehmen bereit, für moderne Kreativräume Höchstpreise zu zahlen – weil sie das Fundament für reale Arbeitserfahrung und Wertschöpfung sind.

Freiraum ja, Zugluft nein
Mieter erwarten zwar maximale Denkfreiräume im Industriecharme. Auf Zugluft und hohe Nebenkosten müssen sie aber allein schon wegen ihres CO2-Fußabdruckes und der Ökosensitivität ihrer Mitarbeitenden verzichten. Oft gelten Lofts als unpraktisch, kalt oder laut. Die Annahme: Ein größerer Raum benötigt mehr Wärme, mehr Energiebedarf und hat einen erhöhten CO2-Ausstoß. Vorurteile, die moderne Konzepte längst widerlegen. Heutzutage werden Lofts mit effizienten Heizsystemen und hochwertiger Isolierung ausgestattet, wodurch sie energetisch auf dem neuesten Stand sind. 

Bereits in den 2000er Jahren wurden die meisten Lofts professionalisiert und technisch nachgerüstet, wie zum Beispiel mit neuen Heizsystemen. Wißmeier: „Spätestens seit den explodierten Energiekosten reicht dies nicht mehr aus. Der Markt dürstet nach richtigen Lofts, die gleichzeitig nachhaltig und sparsam sind.“

Die Gebäude im HEAVEN-Quartier sind deshalb als Green Buildings konzipiert. Das gesamte Projekt strebt eine LEED Platin-Zertifizierung an. Im revitalisierten Loft werden die künftigen Nutzer auch ein nachhaltiges Beleuchtungskonzept mit smarten LEDs und Präsenzsteuerung finden. Die ohnehin energieeffizienten Lampen leuchten nur, wenn Mitarbeiter vor Ort sind. Auch der Sonnenschutz wird intelligent gesteuert, was den Energiebedarf für Heizung und Kühlung deutlich reduziert. Die größte CO2-Ersparnis steckt im Gebäudekern selbst. Stichwort graue Energie: Indem es nicht abgerissen wurde, erhält das vor Jahrzehnten mit viel Energie und Baustoffen hergestellte Haus ein zweites Leben – ohne wertvolle Ressourcen wie Zement, Stahl und Sand zu verschwenden.

Und ganz nebenbei werden alle Häuser im Quartier mit der eigens entwickelten und schon im HEADS in Aschheim-Dornach erprobten „Immune-Office-Technologie“ ausgestattet.

Industriecharme trifft KI-Readiness
Eine andere Herausforderung: In vielen alten Bürohäusern bereitet die Konstruktion Probleme beim Netzempfang. „Viele Objekte entsprechen nicht den Anforderungen an Konnektivität und der IT-Sicherheit, weil IT-Doppelstrukturen und Räume für Backups fehlen oder schlicht dicke Außenmauern den Empfang beeinträchtigen“, sagt Wißmeier. In der Praxis brechen dadurch Telefonate mit dem Handy ab, Cloud-Anwendungen sind nicht stabil, Videokonferenzen ruckeln oder sensible Daten sind nicht ausreichend gesichert.

Deswegen soll das neue Loft in München eine WiredScore-Platinum-Zertifizierung erhalten. Sie garantiert, dass das Haus über redundante Glasfaseranschlüsse, doppelte Leitungsführungen und alternative Providerwegen verfügt. Das sorgt dafür, dass Unternehmen jederzeit ohne Ausfälle arbeiten können und IT-Prozesse immer stabil laufen. Ergänzt wird dies durch gesicherte Serverräume und hohe Sicherheitsstandards, die sowohl vor physischen Eingriffen als auch vor digitalen Angriffen schützen.

15. Januar 2026

Vor dem Himmel kommt der Abriss: Abbrucharbeiten bei Büroprojekt HEAVEN in München nahezu abgeschlossen

Wenige Wochen nach dem Start der Abbrucharbeiten ist die Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals zum Business Quartier HEAVEN in vollem Gange.

Auf dem zentral gelegenen Grundstück an der Nymphenburger Straße in München hat die Rock Capital Group bereits die ersten Meilensteine in der dreijährigen Bauphase erreicht. Das HEAVEN zählt mit einem Gesamtvolumen von rund 30.000 Quadratmetern BGF zu den größten innerstädtischen Büroentwicklungen in München.

Wo im Sommer noch ein völlig aus der Zeit gefallenes Bürogebäude stand, klafft in der Nymphenburger Straße in München nun vorübergehend eine markante Lücke – und gibt den Blick frei auf die historische denkmalgeschützte Villa, die 1898 vom bekannten Architekten und Hochschullehrer Martin Dülfer errichtet wurde. „Wir liegen voll im Zeitplan“, sagt Stephan Gries, Senior Projektmanager der Rock Capital Group. „Die wichtigsten Entkernungs- und Abbrucharbeiten sind nach gut fünf Monaten bereits abgeschlossen, die Umgestaltung des Areals schreitet sichtbar voran.“

Im Detail hat die Grünwalder Rock Capital Group in den vergangenen Wochen mit schwerem Gerät das Hauptgebäude an der Nymphenburger Straße, das noch aus den späten 1970er-Jahren stammt, vollständig zurückgebaut. Ebenso abgebrochen wurden nicht mehr erhaltenswürdige, weil technisch und energetisch nicht mehr zu sanierende Gebäude in der Lothstraße 3 sowie mehrere Nebengebäude, darunter das ehemalige Pförtnerhaus und die einstige Kantine. Gries: „Wir haben mit modernen Hydraulikbaggern, ausgestattet mit geräuscharmen Abbruchzangen unter ständiger Wasserbenebelung gearbeitet – eine Methode, die insbesondere in der dicht bebauten Innenstadtlage maximale Rücksicht auf Anwohner und angrenzende Bebauung nimmt.“

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Koordination mit dem U-Bahn-Betrieb, da die Gleisführung in unmittelbarer Nähe verläuft. „Die Lage direkt an der U-Bahn-Station Maillingerstraße und die direkt angrenzende Nachbarbebauung haben den Abbruch zu einer echten planerischen und logistischen Herausforderung gemacht“, erklärt Gries.

Die Rock Capital Group setzt bei der Quartiersentwicklung auf eine sinnvolle Symbiose von Alt und Neu. Während die technisch und energetisch nicht mehr zu sanierenden Bauten weichen, bleibt die überwiegende Anzahl der Gebäudeteile erhalten. Die historischen Raumfolgen werden in neubaugleich ausgestattete Büroflächen umgewandelt. Der Erhalt von vielen Bauteilen spart graue Energie und trägt maßgeblich zu einer signifikanten Reduktion von CO2 bei. Seine künftige Ausstrahlung erhält das HEAVEN durch die Mischung aus historischer Bausubstanz rund um die Dülfer-Villa und das Loftgebäude in der Lothstraße 5. Dieses wird behutsam saniert, technisch aber auf absoluten Neubauzustand gebracht und künftig ein Stück Industriegeschichte atmen.
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Ende 2025 beginnt unter anderem der Rohbau im Bestand. Hier lässt die Rock Capital Group für den bereits feststehenden Mieter neue Treppenhäuser, Aufzugsschächte, Glasaufzüge und Fenster einbauen, um die Bestandsstrukturen auf den neuesten Stand zu bringen.

Gries: „In den vergangenen Monaten haben wir mit der Denkmalschutzbehörde für das denkmalgeschützte Gebäude von Martin Dülfer unter anderem die Geometrie der neuen Fenster, schützenswerte Stuckdecken und zu erhaltende Türelemente abgestimmt.“ Bis Jahresende wird auf dem Grundstück zur Nymphenburger Straße hin die Baugrube für die zweigeschossige Tiefgarage vorbereitet, die eine Wasserhaltung erhält, während im Abschnitt an der Lothstraße eine eingeschossige Tiefgarage ohne Wasserhaltung entsteht.

Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten an der Tiefgarage beginnen umgehend die Rohbauarbeiten für das neu zu errichtende Bürogebäude an der Nymphenburgerstraße. In einer geschmackvollen und mit dem Erscheinungsbild des Denkmals harmonierenden Architektursprache entsteht hier ein Office-Highlight in allerbester Innenstadtlage und mit prominenter Präsenzlage.

„HEAVEN steht sinnbildlich für unsere Haltung, Bestehendes nicht einfach blind zu ersetzen, sondern komplett neu zu denken,“ sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. „Wir bewahren und entwickeln ein Stück Münchner Stadtgeschichte, das architektonisch, funktional und emotional in die Zukunft übersetzt wird.“ Das Projekt entsteht an einem geschichtsträchtigen Ort im Herzen Münchens und verbindet architektonisch beeindruckende Substanz mit neuer Arbeits- und Lebensqualität und wird den Anforderungen an echtes New-Work in Verbindung mit hoher Nachhaltigkeit gerecht. Schon jetzt wurde dieses Bemühen und die sehr hohe Qualität von HEAVEN in seiner Gesamtheit mit dem German Design Award 2026 in der Kategorie Excellent Architecture – Public ausgezeichnet.

München, 19. November 2025

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“

Ob Goethe in seinem Faust I mit diesem geflügelten Satz nun recht hat oder nicht,
können wir nicht beurteilen.

Aber was für uns ganz klar geworden ist, die Entscheidung unser Premium-Officeprojekt OSKAR 33 in bester Münchner Innenstadtlage in ein goldenes Gewand zu kleiden, war eine goldrichtige Entscheidung.

Und nicht nur wir sind dieser Ansicht.

Auch der German Design Council-Rat der Formgebung teilt unsere Begeisterung für das
goldene Haus und hat dem OSKAR 33 die Ehre des Gewinns des German Design Awards 2026 zugedacht.

DER AWARD

Der German Design Council ist seit 1953 die Instanz für Design in Deutschland. Der German Design Award 2026 zeigt die Vielfalt globaler Gestaltung mit über 3.900 Bewerbern aus 57 Ländern. Schon alleine eine Nominierung für diesen herausragenden Preis ist eine Auszeichnung. Aber nun auch noch als Gewinner von der internationalen Fachjury ausgewählt zu werden, ist eine besondere Anerkennung für unsere Arbeit und gleichzeitig Auftrag für zukünftige Projekte. Der German Design Award 2026 würdigt herausragendes Design und Gestaltung die Märkte verändert, Verantwortung integriert und Maßstäbe für die Zukunft setzt.

Unsere Auszeichnung, über die wir uns wirklich sehr freuen und auf die wir besonders stolz sind, zeigt, das Design die zentralen Themen der Gegenwart adressiert. Gestaltung schafft Zukunftsfähigkeit und Innovation. Letztere ist aber nur dann relevant, wenn sie Wirkung entfaltet. Und Wirkung hat unser OSKAR 33.

Das goldene Haus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein leuchtendes Beispiel dafür, welchen wertvollen Beitrag gutes Design für eine nachhaltige Zukunft leisten kann. Herausragende Arbeit in diesem Bereich kann heute mehr denn je Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben, die die Auswirkungen von Produkten und Services auf den Planeten und unsere Gesellschaft in den Mittelpunkt stellen.

Mit dem Gewinn des German Design Awards 2026 hat die Rock Capital Group erneut bewiesen, dass unser Office-Highlight in bester Münchner Innenstadtlage am Oskar von Miller Ring 33 mit seinem auffälligen und ganz besonderen Design zu den Besten der Branche gehört. Der German Design Award ist für uns aber kein Endpunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Er schafft Sichtbarkeit, öffnet Perspektiven und lädt dazu ein, Verantwortung im Design weiterzudenken. Dieser Herausforderung stellen wir uns mit großer Freude und danken der Jury für die Auszeichnung.

04. Dezember 2025

Himmlisches Neuhausen: Vom Neubauprojekt HEAVEN zu den 13 Geheimtipps

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Immer mehr Unternehmen interessieren sich für den Münchner Stadtteil zwischen Kult-Eisdiele, Kino und Kunstbetrieben. Das hat der Grünwalder Projektentwickler Rock Capital Group erkannt und realisiert bis Mitte 2028 mit dem HEAVEN eines der spannendsten innerstädtischen Business-Quartiere.

Während sich immer mehr Innenstädte durch dieselben Hotels, Fashion-Ketten und Konformbauten ähneln, bietet Neuhausen bis heute ein Kontrastprogramm. Der beliebte Stadtteil zwischen Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße und Hirschgarten steht für Authentizität, Tradition und gewachsene Nachbarschaft. Die Neuhauser Mischung zieht zunehmend große Unternehmen wie Google und Apple an, die neben der direkten Nähe zur Innenstadt genau diese Unverwechselbarkeit suchen – ohne auf Prestige zu verzichten. Direkt an der Nymphenburger Straße realisiert die Rock Capital Group mit dem Immobilienprojekt HEAVEN eines der attraktivsten Business-Quartiere in bevorzugter Lage.

„Das Besondere an Neuhausen ist das unaufgeregte Nebeneinander. Der typische Neuhauser trägt nicht nur Designertasche und Business-Look. Die Nachbarschaft ist seit einigen Jahrzehnten ein Schmelztiegel aus Unternehmern, Intellektuellen und jungen Menschen. Trotz der Innenstadtlage hat Neuhausen seinen Charme bewahrt“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Das liegt nicht nur an den vielen eleganten Gründerzeitfassaden und seiner königlichen Geschichte zwischen Nymphenburger Schloss und Residenz. Es liegt vor allem an vielen Institutionen, die das Viertel seit Jahrzehnten prägen. Das HEAVEN befindet sich in einem Umfeld, wie es sich heute Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter wünschen. Hier geht es längst nicht mehr nur um das Büro selbst: Man ist mitten in einem lebendigen Viertel, umgeben von einer Vielzahl an Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten. Ob in der Mittagspause oder nach Feierabend – hier lässt sich Arbeit und urbanes Leben perfekt verbinden. Nachfolgend nennen Andreas Wißmeier und Nadja Buntebardt, Projektleiterin Vermietung, ihre 13 Lieblingsorte in direkter Nachbarschaft.

13 Geheimtipps in direkter Nachbarschaft vom HEAVEN
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Brot & Feinbäckerei Neulinger
Bio-Handwerk ohne Backmischungen, bekannt unter anderem für das handgeformte „Genetzte“ – ein Brot außen resch und innen luftig. Weitere Klassiker sind der bayerische Apfelstrudel und der luftige Käsefladen. Neulinger steht für Zutaten-Transparenz und echtes Bäckerhandwerk in München.

Café Ruffini – (Volkartstraße)
­Seit Ende der 1970er ist das Ruffini als Kollek-tiv/Genossenschaft organisiert – mit eigener Bäckerei, Konditorei und Produkten direkt vom Pro-duzenten, lange bevor „Bio“ Mainstream wurde. Hier wird bis heute leidenschaftlich diskutiert und gut gespeist. Ein Stück Toskana-Fraktion in der nördlichsten Stadt Italiens.

Neues Maxim – (Landshuter Allee 33)
­Eines der ältesten Kinos der Stadt, dessen Geschichte bis ins letzte Jahrhundert zurückreicht. Vor zehn Jahren beinahe dem Untergang geweiht, wurde es 2015/2016 durch eine Bürger-Crowdfunding-Initiative gerettet und wiedereröffnet. Ein Paradebeispiel für lokale Kulturpflege und Pilgerort nicht nur für Cineasten.

Wochenmarkt am Rotkreuzplatz­
Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Königlicher Hirschgarten­
Der weltbekannte Biergarten (bis zu 8.000 Plätze) mit seinem namensprägenden Hirschgehege steht sowohl bei Einheimischen als auch Touristen hoch im Kurs.

Sarcletti – (Nymphenburger Straße)
Eine der bekanntesten Eisdielen Münchens, Traditionsadresse mit wechselvoller Geschichte. 1879 verkaufte die Familie Sarcletti in München erstmals Eis. Seit Jahrzehnten am Rotkreuzplatz und einer umfassenden Eissorten-Vielfalt. Ein Publikumsmagnet mit langen Schlangen von Eishungrigen jeden Alters.

Bröding – (Schulstraße 9)­
Seit 1990 gilt das Bröding als leise Institution der Münchner Spitzenküche: ein einziges, täglich wechselndes Mehrgang-Menü, kompromisslos saisonal, dazu eine außergewöhnliche Auswahl österreichischer Weine – ohne Speisekarte, mit maximaler Konzentration aufs Produkt. Der Guide MICHELIN hat das Bröding 2024 dafür mit dem Grünen MICHELIN-Stern ausgezeichnet, die New York Times nennt das Restaurant von Manuel Reheis und Gottfried Wallisch einen „kulinarischen Fixpunkt“ in der Stadt. Das zieht Feinschmecker aus der ganzen Welt an.

Tanpopo – (Maillingerstraße 6)
­Der Name der japanischen Konditorei bedeutet Löwenzahn, die Pusteblume steht in der Heimat von Kanako Okada-Ohm für Stärke. Die brauchte die Konditormeisterin auch, als sie vor mehr als 20 Jahren nach Deutschland kam, um die Menschen mit ihren gebackenen Kunstwerken zu begeistern. Mittlerweile hat sich die Qualität und Kreativität herumgesprochen und selbst aus dem Umland kommen Leute, um die feinen Tartes und Spezialitäten wie Melonpans, An-Boule oder Chiffon-Cake mit grünem Tee zu genießen.

Das Blutenburg-Theater – (Blutenburgstraße 35)
­Frische, Feinkost, Freundlichkeit – jeden Donnerstag wird vor dem markanten Ziegelbau aus den achtziger Jahren, dem Galeria-Kaufhof-Klotz, Nachbarschaft gelebt mit Obst- und Gemüseständen, lokalen Produzenten und einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Herz Jesu Kirche – (Lachnerstraße 8)
­An muss nicht religiös sein, um hier ins Staunen zu geraten. Die größten Kirchentüren der Welt öffnen sich zu einem architektonischen Highlight: Das Gebäude, nach einem Brand 1997 bis 2000 wieder aufgebaut, ist ein halbtransparenter Glas-Quader, in dem wiederum ein hölzerner Kubus steht, um den ein Kreuzweg führt.

Kreativquartier – (Dachauer Straße 114/116)
­Kunst kommt von Können? Stimmt, wenn Kreative ihrer Arbeit nicht nachgehen könnten, gäbe es auch kein Theater, Tanz, Film, Bilder und Design. Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne ist ein Raum für Ideen und Projekte entstanden. Fünf Hektar Fläche für Studios, Ateliers, Bühnen und offene Werkstätten. Im poshen München ein einmalig bunter Ort.

Kaffee Espresso Kolonial (Donnersberger Str. 39)
­Wenn sich die Tür zu dem Jugendstil-Café öffnet, wird man schon vom Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen wach. Und glaubt gleichzeitig zu träumen. Die Einrichtung rangiert zwischen Wiener Kaffeehaus, Orient-Express und Münchner Boheme. Die Auswahl an Kaffeespezialitäten vom Americano über Mokka bis zum Überstürzten Neumann ist riesig, die Atmosphäre so gemütlich, dass man vergisst, dass es vor der Tür ein ganzes Stadtviertel zu entdecken gibt.

Nymphenburger Schloß und Manufaktur
­Der Sommersitz der Kurfürsten und Könige von Bayern aus dem Hause Wittelsbach steht eindrucksvoll inmitten eines wunderbaren Parks, der heute den Münchnern und den Gästen der Stadt zum Lustwandeln dient. Die monumentale Dreiflügelanlage wurde zusammen mit dem ostseitigen Rondell, dem Park, vier Burgen und zahlreichen Kanälen in den Stilen Barock und Rokoko über zwei Jahrhunderte errichtet und immer wieder ausgebaut, und gehört heute zu den bedeutendsten und größten Schlössern Europas. Schloß Nymphenburg beherbergt auch die Königliche Porzellanmanufaktur, deren exquisite Produkte auf der ganzen Welt geschätzt und begehrt werden.

HEAVEN: Fortsetzung einer Geschichte, nicht der Bruch

Das Besondere kultivieren und Neues integrieren – das möchte die Rock Capital Group mit dem HEAVEN fortsetzen. Die Transformation des ehemaligen Bruckmann-Areals an der Nymphenburger Straße sieht den Erhalt der denkmalgeschützten Villa, dem ehemaligen Bürohaus des Verlages im Jugendstil und eines industriell geprägten Loft-Hauses vor, der aber um ein Ensemble aus Neubauten an der Nymphenburger- und der Lothstraße erweitert wird. Prägend ist das Wechselspiel aus Alt und Neu: Erhalt und behutsame Revitalisierung treffen hier auf zeitgemäße Architektur, die sich am Genius loci Neuhausens orientiert. Innenhöfe werden begrünt; der Bereich wird weitgehend autofrei gedacht und erhält eine ganz neue Aufenthaltsqualität.

Mit insgesamt rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche gehört HEAVEN zu den größten Projektentwicklungen im Münchner Innenstadtgürtel. Die Thüga hat sich bereits rund 16.000 Quadratmeter gesichert (Bestandsbereich); die Abrissarbeiten für den Rest sind weitgehend abgeschlossen. „Das Projekt soll bis Mitte 2028 komplett fertig sein. HEAVEN ist für uns mehr als ein Neubauprojekt: Es ist eine Fortsetzung der Nachbarschaft“, sagt Nadja Buntebardt. Neuhausen bekommt ein Quartier im Quartier, das so vielfältig, interessant und harmonisch wird, wie der Stadtteil selbst.

09. Dezember 2025