Pretty in Plastics: Kosmetikkur für das Münchner Werksviertel

Nicht Botox, Filler, Hyaluron bringen das Gesicht des Werksviertels zum Strahlen. Wiederverwertete Klinker und bunte Schindeln aus recyceltem Kunststoff sorgen mit dem ‚MONACO‘ für die Verjüngungskur.

München, 01. Oktober 2024. Für das neue Bürogebäude der Rock Capital Group im Münchner Werksviertel entwickelt das weltweit tätige Architekturbüro MVRDV aus den Niederlanden ein mutiges Konzept. Statt Glas- und Stahlfassade baut das MONACO auf die Historie des Ortes und verbindet Industriegeschichte mit der bunten Welt der Partygänger und Streetart-Künstler. Das Ergebnis ist eine zweigeteilte Fassade aus recycelten Klinkersteinen und bunten Kunststoffschindeln.

„Ein Ort mit Geschichte inspiriert die Menschen immer besonders. Wenn es dann noch genug Platz gibt, um den Gedanken Luft zum Atmen zu lassen, können so großartige Konzepte entstehen wie im Werksviertel. Mit dem MONACO fügen wir dem Quartier einen außergewöhnlichen Baustein hinzu“, sagt Sven Thorissen, Direktor von MVRDV aus Rotterdam.

PRÄDIKAT: ALLES ANDERE ALS LANGWEILIG

MVRDV hat bereits das Werk 12 entworfen, das 2021 mit dem Preis des Deutschen Architekturmuseums zum Bauwerk des Jahres gekürt wurde. Ähnlich ambitioniert ist der Entwurf für das MONACO. Statt übergroßer Interjektionen will das Bürogebäude die Aufmerksamkeit der Betrachter mit farbigen Fassaden und großzügigen Dachterrassen einfangen, die kaskadenartig vom Dach bis zum Erdgeschoss abfallen. Städtebaulich will der Bauherr so nicht nur einen repräsentativen Sitz für den zukünftigen Mieter schaffen, sondern dem Werksviertel-Spirit neues Leben einhauchen. Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group: „Das MONACO bildet eine einzigartige Lösung in Bestlage an der Helmut-Dietl-Straße und bringt architektonisch den Geist der Kultur- und Industrieszene zurück, der nur noch in wenigen Teilen des Werksviertels wirklich sichtbar ist.“ Die kaskadenartige Gestaltung verleiht dem Gebäude zudem städtebauliche Relevanz. „Der Blick des Betrachters wird am Gebäude hängenbleiben und eingeladen, sich mit dem Gebäude zu befassen. Wir wollen einen Bezug zwischen dem quirligen Außen und dem Innenleben herstellen“, erklärt der Architekt Sven Thorissen.

MÜNCHENS ERSTE FASSADE MIT „PRETTY PLASTICS“

Für den Auftraggeber Rock Capital hat das Rotterdamer Studio ein rund 4.500 Quadratmeter großes Gebäude entworfen, das im Werksviertel allein aufgrund seiner Materialität auffällt. Statt viel Stahl und Glas setzt es auf warme Steine in rotbraunen Tönen und auf farbige Fliesen, die einem Kunstwerk ähneln. Für die Herstellung geht der Projektentwickler neue, nachhaltige Wege.
„Die Klinkersteine sind alle recycelt und haben eine Geschichte zu erzählen. Die Wiederverwertung dieser, schon viele Jahrzehnte alten Steine, ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Optik“, erklärt Andreas Wißmeier. Da die Steine aus der Wiederaufbereitung kommen, gibt es unterschiedliche Chargen mit variierender Optik und Haptik. „Das verleiht der Fassade mehr Abwechslung und Tiefe“, fügt Wißmeier hinzu.

Der Star des architektonischen Konzepts sind die „Pretty Plastics“. Bunte Schindeln, die zu 100 Prozent aus aufbereiteten Reststoffen bestehen. Ein Novum in München. Der Amsterdamer Hersteller „Pretty Plastics“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Abfall in ästhetische, sichere und langlebige Fassadenverkleidungen zu verwandeln und sich für eine Kreislaufwirtschaft einzusetzen, in der Ressourcen in einem Kreislauf der ständigen Erneuerung gedeihen. Rund 70 Prozent des bunten Fassadenteils werden mit den „Pretty Plastics“ abgedeckt. Der Rest besteht aus bunten Keramikschindeln, die aus brandschutztechnischen Gründen die Plastikfassade ergänzen.

DIE DOPPELTE LADUNG ARCHITEKTUR FÜR DOPPELT SO VIELE MÖGLICHKEITEN

Die zweigeteilte Fassade des MONACO hat nicht nur ästhetische Gründe, sie spiegelt die Aufteilung im Inneren in ‚Work‘ und ‚Play‘-Bereiche wider. Letztere sollen im Falle des New Work-Konzeptes für die Bereiche stehen, in denen sich Teams kreativ austoben, wie der Entwickler erklärt: „Neben den klassischen Arbeitsbereichen wird es Bereiche geben, in denen Menschen gezielt zum kreativen und konstruktiven Austausch zusammenkommen können oder Leben und Arbeit miteinander vermischt werden. Während der überwiegende Teil des Gebäudes die Arbeitsbereiche beherbergt, können nebenan Yoga-Sessions oder Gaming-Nights stattfinden“, erklärt Wißmeier.

Wir freuen uns darauf, Ihnen persönlich die faszinierende Geschichte von MONACO näherzubringen und Ihnen die zahlreichen Details vorzustellen, die unser neuestes Projekt so besonders machen.

Hier geht es zum Interview mit Sven Thorissen, MVRDV

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Projekt-Webseite: www.monacooffice.de

Werksviertel München: A bissel was geht immer!

Wer kennt ihn nicht, diesen legendären Satz, der fest im Gedächtnis der TV-Nation verankert ist. Geprägt hat dieses universell verwendbare Zitat der smarte Hallodri, die auf münchnerisch auch als Stenz bezeichnete Kultfigur Franz Münchinger, besser bekannt als „Monaco Franze“ aus der gleichnamigen BR-Serie. Gespielt von dem bekannten Schauspieler Helmut Fischer.

Erstausgestrahlt im Jahr 1983 ist der Run auf den wohl münchnerischsten aller Münchner ungebrochen, jährlich wiederkehrend werden die 10 Folgen der TV-Serie sowohl im Fernsehen als auch in vielen Sommer-Open-Air-Kinos immer und immer wieder gerne gezeigt.

Erfunden hat das Kultformat der nicht minder bekannte Regisseur Helmuth Dietl. Neben seinen weiteren TV-Highlights wie Kir Royal, Münchner Gschichten und Der ganz normale Wahnsinn, um nur einige wenige zu nennen, hat er mit seinen Geschichten, die mit Stil und Witz auf die Leinwand gebannt wurden, das Bild der Stadt München geprägt.

Dem 2015 verstorbenen Star-Regisseur wurde nun posthum die Ehre einer Straßenbenennung zuteil. Am Eingang zum Werksviertel, dem derzeit sicherlich spannendsten und geschäftigsten Viertel in München, gibt es nun die gleichnamige Helmut-Dietl-Straße. Damit ist das sogenannte Kommunikationsband Nord, eine der großen grünen Achsen auf dem Werksviertel-Areal dem berühmten Sohn der Stadt gewidmet.

Und just an dieser Helmut-Dietl-Straße entwickelt und realisiert die Rock Capital Group sein neuestes, zukunftsweisendes Immobilienprojekt. Und nachdem der neu entstehende Gebäudekomplex mindestens so außergewöhnlich und einzigartig ist, wie die Filmfiguren des Helmut Dietl, lag nichts näher, als dem Büro der Zukunft den Namen MONACO zu geben. Was würde auch besser passen in dieser Lage?

ABER WAS IST DAS BÜRO DER ZUKUNFT?

Weltweit und nicht nur in München werben Firmenchefs inzwischen wieder für die Rückkehr ins Büro. Viele Wirtschaftsgrößen sind inzwischen überzeugt davon, dass es ohne Office Kultur langfristig keinen Unternehmenserfolg geben wird. Und dabei ist die Rückkehr ins Büro nicht nur wichtig für die Nachwuchskräfte, die ohne persönliche Kommunikation die weichen Faktoren für eine erfolgreiche Karriere nicht vermittelt bekommen. Auch die erfahrenen und lang gedienten Mitarbeiter brauchen die Kultur der Zusammenarbeit, der Innovationen, den unkomplizierten und schnellen Austausch, den auch das beste Web-Meeting nicht ersetzen kann.

Und so bemühen sich immer mehr vorausschauende Unternehmer, den Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld zu schaffen, welches garantiert, dass die Angestellten wieder gerne ins Büro kommen. Wo Remote-Work den Mitarbeiter nicht verpflichtet, vor Ort zu arbeiten, hilft ein Büro mit Benefits ungemein, erfolgreiche Teams zusammenzubringen. Die Macher der Rock Capital Group haben diese Erkenntnis schon vor längerer Zeit mit dem schlichten Satz „Wer nicht ins Büro muss, muss ins Büro wollen“ auf den Punkt gebracht.

Und das neue Paradeobjekt MONACO ist genau der richtige Ort, um diese Erkenntnis in die Realität umzusetzen.

Geplant wurde die herausragende Architektur vom international tätigen und renommierten Büro MVRDV aus Rotterdam, das schon für das Werk 12 im Werksviertel verantwortlich zeichnet. Mit der spielerischen und trotzdem einzigartigen Gestaltung des MONACO ist MVRDV wiederum ein geniales Beispiel gelungen, ein besonderes Gebäude an einem besonderen Platz zu entwickeln.

Weg von gesichtsloser und öder Fassadengestaltung und hin zu außergewöhnlichen Ideen und mutigen Entwürfen, die aber trotz aller Besonderheit den Nutzer und die Flächeneffizienz nicht vergessen.

MONACO – WHERE IDEAS COME ALIVE

Der neue SKYGATE Blockbuster jetzt online

Ein New Work Office? Ein Biotech-Hub? Ein Showroom? Ein Design-Hotel? Ein Forschungszentrum für die Zukunft? Das SKYGATE ist alles – und noch viel mehr. Antworten gibt der brandneue Film über das multifunktionale Immobilienhighlight im Munich Airport Business Park in Hallbergmoos bei München.

Die Offices und Lab-Offices in Hallbergmoos sind ein einzigartiger Hybrid aus dem Portfolio der Rock Capital Group neben dem Flughafen München. Landen und loslegen auf insgesamt 40.000 Quadratmetern mit Flächen zum Arbeiten, Forschen, Genießen und Gedanken fliegen lassen.
Ready for Take-off?

Leonardo da Vinci würde heute ins SKYGATE ziehen. Der LifeScience-Hub der Rock Capital Group am Flughafen München ist wie gemacht für komplexe Projekte, visionäre Ideen und Innovationen. 40.000 Quadratmeter bieten Platz für Forschung, lichtdurchflutete Offices und Ausstellungsflächen. On top finden sich in und um das SKYGATE ein Radisson Hotel mit 212 Zimmern, Restaurants, Dachterrassen, Natur und dem vor kurzem eröffneten europaweit einzigartigen Surfpark von O2 SURFTOWN MUC. Ein Universum, zu dem da Vinci sagen würde: „Widersprüchliches regt den Geist zu großen Erfindungen an.” Skygate, der locus genius.

Hollywood in Hallbergmoos: SKYGATE. Forscher:innen arbeiten in modernsten Laboren an der Zukunft. In stylischen Büros entstehen täglich neue Ideen. Kameraschwenk: Dazwischen bleibt Raum für Genuss, Sport, vielleicht sogar Liebe und Drinks an der Hotelbar. Eine Cessna als Requisit erzählt von Abenteuern, am nahegelegenen internationalen Flughafen landen Partner, Familie und Investoren – ein Setting, das unendliche Möglichkeiten bietet. SKYGATE, ein Blockbuster der Rock Capital Group. Neugierig?

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Hallbergmoos: Rock Capital Group vermietet 1.500 m² Ready-to-Use-Lab-Offices an Samsung SDI Europe

Mit Samsung SDI Europe wächst der Biotech-Hub im Gebäudekomplex SKYGATE weiter. Der neue Mieter bezieht 1.500 Quadratmeter Ready-to-use-Lab-Offices. Weitere neue Biotech-Mieter sollen in Kürze folgen.

München-Hallbergmoos, 25. September 2024. Der Rock Capital Group aus München ist ein weiterer Vermietungscoup in seinem Biotech-Hub SKYGATE im Munich Airport Business Park (MABP) in Hallbergmoos bei München gelungen. Die Samsung SDI Europe GmbH hat einen Mietvertrag für 1.500 Quadratmeter Büro- und Laborfläche unterzeichnet. Samsung SDI, ein globaler Marktführer für wiederaufladbare Batterien und fortschrittliche Materialien, ist eine Tochtergesellschaft von Samsung Electronics, dem größten südkoreanischen Mischkonzern. Bei Samsung Electronics arbeiten weltweit mehr als 270.000 Menschen. Die Samsung-Gruppe gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. „Anfang des Jahres haben wir im SKYGATE komplett ausgestattete und bezugsfertige S2-Laborflächen auf den Markt gebracht – ein absolutes Novum in der Branche. Der schnelle Vermietungserfolg zeigt, wie hoch die Nachfrage nach unserem einzigartigen Ready-to-Use-Konzept ist“, sagt Andreas Wißmeier, Geschäftsführer der Rock Capital Group. Laut Wißmeier ist der Ausbau entsprechender Labore in Office-Gebäuden technisch sehr anspruchsvoll und nimmt viel Zeit in Anspruch. Und nur wenige Projektentwickler verfügen über das erforderliche Know-how, Laborflächen zulassungsfähig erstellen zu können. Dadurch mangelt es im Großraum München an kurzfristig verfügbaren Laborflächen.

Vollausgestattete Labore und ein ansprechendes Umfeld

Samsung SDI ist seit 2010 globaler Marktführer im Bereich Lithium-Ionen-Batterien und wird sein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum, Samsung SDI R&D Europe, ins SKYGATE verlegen. Dort finden die Forschenden nicht nur komplett eingerichtete, hochmoderne Laborflächen mit Gas-, Druckluft- und VE-Wasserversorgung und verstärkten Böden für schwere Laborgerätschaften wie Freezer oder Autoklaven. Die Mitarbeiter profitieren zudem von einem attraktiven New Work-Umfeld: flexible Open-Space-Büroflächen, Socializing-Spots, Meetingräume mit Konferenztechnik, eine hauseigene Gastronomie, ein Hotel mit 212 Zimmern der renommierten Marke Radisson im Haus und der kürzlich eröffnete, europaweit einzigartige Surfpark von O2 SURFTOWN MUC in unmittelbarer Nähe. „Die Lab-Offices im SKYGATE kombinieren S2-Labore, New-Work-Büros und eine spannende Nachbarschaft auf eine Weise, die am Markt sonst nicht zu finden ist. Auch Unternehmen aus den Life Sciences und Biotech müssen ihren Mitarbeitern nicht nur vollausgestattete, moderne Labore bieten, sondern auch ein ansprechendes Umfeld, um die besten Ergebnisse zu erzielen“, erklärt Wißmeier.

„Samsung SDI Europe GmbH entwickelt innovative Lösungen für die neue Batterietechnologie. Als Unternehmen investieren wir stark in Forschung und Entwicklung, um die Wettbewerbsfähigkeit der Super-Gap-Technologie zu sichern und die beste Qualität durch regionalspezifische Forschung und Entwicklung neuer Batterietechnologie zu stärken. Die Räumlichkeiten im SKYGATE schaffen optimale Bedingungen für unsere Mitarbeiter und unser Unternehmen.“ Ein Sprecher des Unternehmens

„Die Ansiedlung einer namhaften Brand wie Samsung spricht für den Wirtschaftsstandort Hallbergmoos. Die Gemeinde Hallbergmoos zieht mit seinen mehr als 90 Nationalitäten, den enormem Freizeitangebot und seiner strategischen Lage am Flughafen anhaltend Top-Unternehmen an“, Alexander Mademann, Wirtschaftsförderer der Gemeinde Hallbergmoos.

Hallbergmoos: Stetig wachsendes Technologie-, Life-Science- und Biotech-Cluster

Mit der Anmietung von Samsung positioniert sich insbesondere das SKYGATE als neuer Technologie-, Biotech- und Life-Science-Standort im MABP. Zu den neuesten Mietern des Life Science- und Biotech-Hubs SKYGATE in Hallbergmoos gehört Plectonic Biotech – ein von der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIN-D) gefördertes Unternehmen, das Krebserkrankungen mittels Nanotechnologie den Kampf angesagt hat.

Die Grundrisse und Flächen des SKYGATE eignen sich aber nicht nur hervorragend für Labore, sondern auch für kombinierte Büro-Showrooms. Aus diesem Grund hat die IGEPA Systems GmbH ihren Unternehmenssitz Ende April von Garching nach Hallbergmoos verlegt.

Über Samsung SDI Europe

Die Samsung SDI Europe GmbH ist die zentrale Tochtergesellschaft von Samsung SDI in Europa, einem weltweit führenden Unternehmen für wiederaufladbare Batterien und Materiallösungen. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Ismaning bei München. Samsung SDI Europe GmbH ist für den Vertrieb und die Forschung & Entwicklung (F&E) auf dem europäischen Markt zuständig und konzentriert sich auf die Bereiche Automotive, Energiespeichersysteme (ESS) und kleine Batterien. Mit weiteren Niederlassungen in Braunschweig, London und Brüssel spielt das Unternehmen eine zentrale Rolle bei der Förderung von Innovation und Nachhaltigkeit in diesen Branchen.
Im Jahr 2022 verstärkte Samsung SDI Europe GmbH ihr Engagement für Innovation durch die Gründung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums, Samsung SDI R&D Europe, in München, Deutschland. Dieses F&E-Zentrum widmet sich der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Super-Gap-Technologie durch regionalspezifische Forschung und die Entwicklung neuer Batterietechnologien. Samsung SDI Europe GmbH nutzt das innovative Know-how von Samsung SDI und ist aktiv an der Entwicklung kundenindividueller Lösungen beteiligt, um den wachsenden Anforderungen des europäischen Marktes gerecht zu werden.

München-Aschheim: Rock Capital Group für den Architektur-Award „Best Workspaces 2025“ mit dem Projekt HEADS nominiert

Kurz nach der Nominierung für den German Design Award 2025 erreichte uns die frohe Nachricht, dass wir nun mit unserem Office-Highlight HEADS auch für den renommierten Architektur-Award „Best Workspaces 2025“ nominiert wurden.
 

Best Workspaces ist der erste internationale Architektur-Award für intelligente Arbeitswelten und Bürobauten und wird von einer versierten und unabhängigen Fachjury nach einem aufwändigen Prüfungsprozess vergeben. Seit drei Jahren werden die weltweit beeindruckendsten Bürokonzepte mit diesem Preis ausgezeichnet und in einem Jahrbuch präsentiert.

Das Projekt HEADS, mit dem wir nun erneut für herausragende Arbeitswelten nominiert wurden, ist ein einzigartiges und zukunftsweisendes Immobilienprojekt der Rock Capital Group in Aschheim-Dornach bei München. HEADS stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Ohne wenn und aber.

Welche Rolle spielt Arbeit in unserem Leben? Schon die Fragestellung veranschaulicht einen tiefgreifenden Wandel der Umstände, unter denen hochqualifizierte Menschen heute arbeiten. Wo Existenzsicherung gegeben ist, tauchen neue Aspekte „guter Arbeit“ auf. Und die weiterführende Frage: Welche Anforderungen muss das Büro der Zukunft erfüllen? Auf diese Frage haben wir in der Entwicklung von HEADS Antworten gefunden.

Wir freuen uns darauf, uns der weiteren Preisvergabe durch die Jury zu stellen und uns mit den Besten der Branche zu messen.

www.heads-office.de

München-Obersendling: Münchner Wohnen erwirbt 124 Wohnungen in den Gmunden Höfen

Die Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt stellt ab 2025 im Rahmen ihrer Kooperationsoffensive günstigen und nachhaltigen Wohnraum südlich der Boschetsrieder Straße zur Verfügung.

Die Münchner Wohnen hat 124 Neubauwohnungen in München-Obersendling im Forward Deal erworben. Verkäufer ist eine Projektgesellschaft bestehend aus den Unternehmen Rock Capital Group, UBM Development und Baywobau, die ein Quartier aus drei Gebäuden mit insgesamt 525 Wohnungen, zwei Kindertagesstätten und zwei Läden/Cafés an der Hofmann- und Gmunder Straße in München-Obersendling errichtet. Das Quartier mit dem Namen Gmunder Höfe ist bereits weitgehend fertiggestellt, der nun angekaufte letzte Bauabschnitt soll spätestens im Frühjahr 2025 schlüsselfertig an die Münchner Wohnen übergeben werden.

Bei dem Verkauf handelt es sich um den größten Forward Deal in 2024 im Wohnungsneubau in München.

Dort verteilen sich die 124 schlüsselfertigen 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen auf sechs Häuser mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 9.000 qm. Die Münchner Wohnen wird in diesen Häusern unterschiedliche Mietmodelle anbieten können: 49 Wohnungen sind EOF-Wohnungen (Einkommensorientierte Förderung), 26 Wohnungen werden nach dem München-Modell vermietet und 49 Wohnungen sind frei finanziert.

„Während Obersendling immer weiter wächst, ist die Münchner Wohnen südlich der Boschetsrieder Straße bisher nur mit einzelnen Wohnhäusern vertreten“, sagt Bürgermeisterin Verena Dietl, Aufsichtsratsvorsitzende der Münchner Wohnen. „Das ändert sich mit diesem Kauf: Nun stellen wir auch in Obersendling im großen Stil Wohnraum mit günstigen Mieten einer breiten Bevölkerung zur Verfügung.“

NACHHALTIGER UND GÜNSTIGER WOHNRAUM

Der Ankauf ist Teil der Kooperationsoffensive der Münchner Wohnen. Durch die Zusammenarbeit mit der privaten Bau- und Immobilienwirtschaft entsteht kurzfristig neuer geförderter Wohnraum. „Unsere Offensive hat auch in Obersendling Früchte getragen“, sagt Dr. Doris Zoller, „Hunderte neue Bewohnerinnen und Bewohner der Münchner Wohnen werden nun von diesem Kauf profitieren. Ich bedanke mich bei unseren Projektpartnern für die Zusammenarbeit sowie bei der Landeshauptstadt München für die Unterstützung. Christian Lealahabumrung, Geschäftsführender Gesellschafter der Rock Capital Group, sagt: „Auch ich bedanke mich im Namen unserer Projektgesellschaft für die vertrauensvolle Kooperation. Mit diesem letzten Baustein wird das neue, urbane Wohnquartier vervollständigt und trägt wesentlich zur Aufwertung der vormals stark gewerblich geprägten Umgebung in Obersendling bei.“

Die angekauften Häuser beinhalten Flächen für eine Kita sowie zwei Gewerbeeinheiten und werden im nachhaltigen EH 55-Standard errichtet und mit Fernwärme versorgt. Neben den 124 Wohnungen entstehen auch 315 Fahrradstellplätze sowie 83 KFZ-Stellplätze, die für E-Mobilität vorgerüstet sind. Die Münchner Wohnen wird auch in Obersendling eine Mobilitätsstation installieren, an der ihre Mieter*innen kostenlos E-Bikes und Lastenräder ausleihen können.

Die Projektpartner Rock Capital Group, UBM Development und Baywobau haben das Areal bereits 2015 erworben, und seitdem entwickelt. Der heute realisierte Entwurf von Hierl Architekten aus München ist aus einem Wettbewerb im Zusammenwirken mit der Landeshauptstadt München hervorgegangen. Mit dem Verkauf des dritten und letzten Bauabschnitts an die Münchner Wohnen werden sämtliche Wohnungen im Quartier dem Mietmarkt zur Verfügung gestellt. Die beiden ersten Bauabschnitte sind bereits an Investoren verkauft, vollständig realisiert und vermietet. „Mit der Fertigstellung der insgesamt 525 Wohneinheiten inklusiver zweier Kindertageseinrichtungen konnten wir einen deutlichen Beitrag zur Linderung der Wohnungskrise in München leisten. Mit dem letzten Bauteil lösen wir auch unser Versprechen zur Realisierung von gefördertem und bezahlbarem Wohnraum ein,“ sagt David Christmann, Geschäftsführer der UBM Development.